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80. Todestag von Toni Pfülf

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Rede von Florian von Brunn anläßlich des 80. Todestag von Toni Pfülf.

 

Gehalten bei der Gedenkfeier am 8. Juni 2013 vor dem Haus Kaulbachstraße 12 in München.

Einleitung: Vor genau 80 Jahren setzte Antonie Pfülf hier in diesem Haus ihrem Leben ein Ende.

Das war im Jahr 1933: vier Monate nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland.

Sie hatte bereits am 17. Mai 1933 einen ersten Selbstmordversuch im Zug von Berlin nach München unternommen, war aber gerettet worden.

Zu dem Augsburger Reichtagsabgeordneten Josef Felder, der sie danach hier in der Kaulbachstraße 12 besuchte, sagte sie:

„…daß viereinhalb Millionen freie Gewerkschafter und die christlichen Organisationen, daß ihr alle zusammen und die große Partei nicht versucht habt, auf jede Gefahr hin Widerstand zu leisten, das kann ich nicht ertragen. Das kann ich nicht ertragen. Und jetzt habt ihr auch noch zugestimmt am 17. Mai. Nein! Wenn ihr nochmals nach Berlin geht, bin ich nicht mehr unter euch.“

Wer sich mit dem Leben Toni Pfülfs beschäftigt, der versteht diese Konsequenz.

Sie war NICHT „ganz von Sinnen“, wie es Wilhelm Hoegner in seiner Biographie Flucht vor Hitler schrieb.

Im Gegensatz zu anderen erkannte sie 1933 sehr früh und sehr klar, worauf die Herrschaft Hitlers hinauslief.

So entschieden wie sie in ihrem Leben für die Verwirklichung ihrer großen politischen Ziele eintrat – völlige Gleichberechtigung der Frau, soziale Gerechtigkeit, Friedens- statt Kriegspolitik

Sso entschieden machte sie ihrem Leben auch ein Ende als nicht nur diese Ziele, sondern auch alle bisherigen Errungenschaften vernichtet und von den Nationalsozialisten in den Schmutz gezogen wurden.

Herkunft und Entwicklung von Toni Pfülf

Wer war diese Frau, die hier im Alter von 55 Jahren aus den Leben schied?

Toni Pfülf wurde 1877 in einer bürgerlichen Offiziers-Familie in Metz geboren.

1896 entschied sie sich mit 19 Jahren und nach damaligem Recht noch nicht volljährig - gegen den Willen ihrer Eltern - für einen Beruf!

Sie ging nach München, um eine Ausbildung als Lehrerin zu beginnen – einer der wenigen Berufe, den (bürgerliche) Frauen damals überhaupt ergreifen konnten.

In den Augen ihrer Familie war das ein Skandal.  Der endgültige Bruch mit dem Elternhaus, der mit einem väterlichen Hausverbot einherging, kam 1902, als Toni Pfülf in die SPD eintrat.

Der Anlaß für den Parteieintritt war wahrscheinlich ein Referat Clara Zetkins auf der „sozialdemokratischen Frauenkonferenz“ im Münchner Kreuzbräu.

In Preußen, Bayern und den meisten anderen Staaten des deutschen Reichs galt damals noch ein politisches Betätigungsverbot für Frauen, Schüler und Lehrlinge, das erst 1908 aufgehoben wurde.

Deswegen war es nicht nur gerissen, sondern auch mutig, wenn frau - wie Toni Pfülf im Jahr 1905 in einem Münchner Lokal in Männerkleidung - eine Rede auf einer SPD-Versammlung hielt.

Im Ersten Weltkrieg arbeitete Toni Pfülf in München als ehrenamtliche Armen- und Weisenrätin und erlangte dadurch große Popularität bei der Bevölkerung.

Nach der Niederlage und dem Ausbruch der Novemberrevolution wurde in München im November 1918 der „Bund sozialistischer Frauen“ gegründet.

Toni Pfülf war Mitbegründerin und Vorsitzende des Bundes.

Wie die Frauenrechtlerin Lida Gustava Heymann berichtete, betrachteten viele Männer das politische Engagement der Sozialistinnen mit „steigendem Missbehagen“: „Sie spürten offenbar, dass es hier für sie ums Ganze ging, fühlten sich in ihrem Autoritätsgefühl bedroht“.

Toni Pfülf nahm offensichtlich das ernst, was August Bebel 1879 in seinem Buch „Die Frau und der Sozialismus“ geschrieben hat:

„Die Frau der neuen Gesellschaft ist sozial und ökonomisch vollkommen unabhängig […] sie steht dem Manne als Freie, Gleiche gegenüber und ist Herrin ihrer Geschicke.“

Die Gleichberechtigung der Frau war nicht nur die Idee Bebels, sondern fand auch Eingang in die Politik der SPD.

Bereits 1891 wurde das Frauenwahlrecht in das Erfurter Programm der Partei aufgenommen und insgesamt dreimal brachte die SPD-Fraktion diese Forderung vergeblich in den Reichstag ein: 1895, 1906 und 1917.

Vielleicht hatte Toni Pfülf Bebels Sätze im Kopf, als sie - während der Revolution im November 1918 - uneingeladen in den Mathäser-Festsaal kam.

Dort tagte der Arbeiter- und Soldatenrat, dem nur Männer angehörten.

Emil Holzapfel, Vertreter der Lehrlinge im Rat, beschrieb das Folgende:

Der Sitzungsleiter Erich Mühsam fordert Toni Pfülf auf, die Sitzung zu verlassen. Sie wehrte sich und rief aus:

„Man kann mich nur mit Gewalt aus dem Sitzungssaal befördern, denn ich habe hier im Arbeiter- und Soldatenrat die Interessen der Frauen zu vertreten!“

Trotzdem beschloss der Arbeiter- und Soldatenrat mit einer knapper Mehrheit die „Nichtzulassung“ Toni Pfülfs.

Weimarer Nationalversammlung und Reichstag

Anfang 1919 wurde Toni Pfülf in die Verfassungsgebende Nationalversammlung in Weimar gewählt.

Dort kämpfte sie für die uneingeschränkte Gleichberechtigung der Frauen –, konnte sich aber nicht durchsetzen, denn die Versammlung beschloss in Artikel 109 der Weimarer Reichsverfassung nur diesen Satz:

„Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.“

In der Weimarer Republik waren Frauen also nur grundsätzlich gleichberechtigt.

Bei der ersten Reichtstagswahl der ersten deutschen Demokratie 1920 wollte Toni Pfülf wieder in München kandidieren.

Sie erhielt aber den Wahlkreis Niederbayern / Oberpfalz,  wurde dort in den Reichstag gewählt und Wilhelm Hoegner wunderte sich „wie sie mit ihrem Antialkoholismus und ihrer Freigeisterei bei dieser gut katholischen und trinkfesten Bevölkerung zurechtkam.“

In der Nationalversammlung, innerhalb der SPD und im Reichstag legte Toni Pfülf ihren Schwerpunkt auf die Gleichberechtigung der Frau, auf die Schul- und Bildungspolitik und sie sprach sich für eine Abschaffung der Todesstrafe aus.

1920, auf der SPD-Frauenkonferenz in Kassel erklärte sie, dass die Frauen ihre Angelegenheiten jetzt endlich selbst in die Hand nehmen müssten:

„Wir haben lange genug reine Männerpolitik gehabt!“

Vielfach vertrat sie dabei Forderungen, die erst im Grundgesetz oder in der Bundesrepublik verwirklicht werden konnten oder die immer noch politische Ziele geblieben sind.

Sie forderte zum Beispiel kostenfreie Bildung, gleiche Bildungschacen für alle und eine längere gemeinsame Schulzeit von mindestens sechs Jahren in "Gemeinschaftsschulen".

Sie kämpfte gegen die Benachteiligung von Beamtinnen durch das Lehrerinnenzölibat, das diese zwang, bei der Heirat ihren Beruf aufzugeben.

· SSie stritt für eine Reform des Ehescheidungsrechts - weg vom Schuldsprinzip und für die Gleichstellung und die Rechte unverheirateter Mütter und unehelicher Kinder ein und für die Neufassung des Strafrechts-Paragraphen 218 und 219, die die Abtreibung mit einer Zuchthausstrafe belegten.

Kampf gegen Hitler und den Nationalsozialismus

Toni Pfülf kämpfte seit Beginn der 1930er Jahre mit aller Kraft gegen die NSDAP die sie nicht nur, ob ihrer Kriegstreiberei, Demokratiefeindlichkeit, Gewaltbejahung und ihres rechtsradikalen völkischen Denkens schärfstens ablehnte.

Sie warnte auch immer wieder davor, welchen Rückschritt es für die Frauen bedeuten würde, wenn die Nazis an die Macht kämen.

Im  Januar 1932 hielt der SPD-Ortsverein Weiden in der Oberpfalz, wie die Weidener Polizei festhielt, eine öffentliche Versammlung mit der Rednerin Toni Pfülf aus München ab unter dem Titel

„Wie lange noch Hitlerzirkus?“

Der Polizei-Oberkommissär protokollierte: Die ganze Rede der Referentin war eine Kampfansage an den Nationalsozialismus.“

Toni Pfülf teilte die Meinung ihres Fraktionskollegen Kurt Schumacher, der in einer Reichstagssitzung im Februar 1932 in Entgegnung auf eine Beschimpfungsrede Goebbels von der „moralischen Verlumpung und Verlausung durch die Nazis“ gesprochen hatte und der NSDAP sarkastisch zugestand, das ihr „zum erstenmal in der deutschen Politik die restlose Mobilisierung der menschlichen Dummheit“ gelungen sei.

Toni Pfülf geriet dann nach dem „Preußen-Schlag“ des konservativen Reichskanzlers Franz von Papen in einen ernsten Zwiespalt mit der Mehrheitsmeinung in SPD-Parteivorstand und Fraktionsführung der Reichstagsfraktion.

Papen hatte die sozialdemokratisch geführte preußische Regierung im Juli 1932 rechtswidrig abgesetzt.

Aber der von vielen erhoffte Aufruf zum Widerstand und Generalstreik durch Partei und der Gewerkschaften blieb aus ….

Genauso wie nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler und der Machtergreifung am 30. Januar 1933.

Ermächtigungsgesetz

Die SPD beschränkte sich im Wesentlichen auf juristischen und parlamentarischen Widerstand.

Vielen Sozialdemokraten saß der Schrecken der Revolutionsjahre noch im Nacken und sie wollten einen Bürgerkrieg um jeden Preis vermeiden.

Sie schätzen die Lage bis in das Jahr 1933 falsch ein und glaubten vielfach, viel schlimmer als zur Zeit der Sozialistenverfolgung unter Bismarck könne es auch nicht werden.

Offensichtlich unterschätzen sie dabei aber die Rücksichtslosigkeit und Brutalität Hitlers und der Nationalsozialisten.

Sie erkannten nicht, dass der Bürgerkrieg - gegen jüdische MitbürgerInnen, Andersdenkende, vermeintliche Minderheiten - längst entfesselt war – von den Nationalsozialisten  - unter Duldung ihrer konservativen Steigbügelhalter.

Die Kommunisten sahen, aufgrund der blutigen Niederschlagung der Revolution 1918/19, verantwortet durch mehrheitssozialdemokratische Volksbeauftragte, die Sozialdemokraten als Gegner und die Stimmungslage in der SPD war andersherum genauso.

Das hinderte beide Parteien an einem gemeinsamen Vorgehen gegen die Nazis, dass erst viel zu spät begonnen wurde.

Trotzdem muss man den verbliebenen 96 Abgeordneten der SPD,  zu denen auch Toni Pfülf zählte, die öffentlichen Ablehnung des Ermächtigungsgesetzes am 23. März 1933 hoch anrechnen:

Der kranke Fraktionsvorsitzende Otto Wels begründete das mutige Nein der Sozialdemokraten zu der Außerkraftsetzung von Verfassung und Demokratie vor der nationalsozialistischen Drohkulisse in der Berliner Kroll-Oper.

Dort tagte der Reichstag nach dem Reichstagsbrand vom Februar und war damit schon symbolisch auf das reduziert, zudem ihn das Ermächtigungsgesetz dann machte: eine reine Schauveranstaltung und Kulisse für den „Führer und Reichskanzler“ Adolf Hitler.

Mit ihrem Nein standen die sozialdemokratischen Abgeordneten wie Otto Wels, Kurt Schumacher, Wilhelm Högner, Marie Juchacz, Toni Pfülf und Josef Felder alleine – bedroht durch bewaffnete SA- und SS-Horden vor und auch in der Kroll-Oper.:

Die Fraktion war bereits stark dezimiert durch Ermordung von Mitgliedern, Verhaftung und Flucht.

Die Plätze der KPD waren leer.

Ihnen war das Stimmrecht faktisch entzogen worden.

Sie selbst waren ebenfalls getötet, inhaftiert oder auf der Flucht.

Die bürgerlichen und liberalen Parteien, die Vorläufer der heutigen CDU/CSU und FDP, stimmten dem Ermächtigungsgesetz einstimmig (!) zu.

Und haben das, bis auf wenige Einzelne, nie in angemessener Weise historisch aufgearbeitet!

Auch wenn die Nachfolgeparteien heute nominal weiter sind als Franz Josef Strauß 1969 mit seinem unerhörten Satz: „"Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen vollbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen", oder Heiner Geißler 1983 mit seiner unerträglichen Äußerung, die er heute halb bedauert, dass der „Pazifismus der 1930er Jahre Auschwitz erst möglich gemacht habe“ und auf die Otto Schily im Bundestag antwortete: "Ossietzky ist im KZ gestorben und Sie wagen es, so etwas zu sagen!"

Also auch wenn die Nachfolgeparteien heute nominal weiter sind, ist eine angemessene historische Aufarbeitung dieser schändlichen Zustimmung zur Aushebelung der Weimarer Verfassung immer noch überfällig.

Spätestens seit der Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes kämpfte Toni Pfülf dafür, dass sich die verbliebene Reichstagsfraktion der SPD nicht mehr als demokratische Kulisse für die Nazi-Inszenierung missbrauchen ließ.

Sie war zunehmend mitgenommen und schockiert über die politische Situation in Deutschland und die Übergriffe und Morde an politischen Freunden und Verbündeten.

Reichstagssitzung im Mai 1933

Die Situation eskalierte vor der Reichstagssitzung am 17. Mai 1933, auf der Toni Pfülf zusammen mit anderen die Restfraktion vergeblich aufforderte, der Sitzung unter Protest fernzubleiben.

Sie lag damit auf der Linie des Exilvorstands der SPD im Ausland, zu dem unter anderem Otto Wels, Hans Vogel, Friedrich Stampfer und Philipp Scheidemann gehörten.

Hitler wollte eine sogenannte Friedensrede im Reichstag halten, die das Ausland über die wahren Absichten der neuen Machthaber täuschen sollte.

Danach wollten die Fraktionen eine gemeinsame Resolution verabschieden.

Weder der Exilvorstand noch Toni Pfülf konnten sich mit ihrer Position durchsetzen.

Die Fraktion entschied sich mehrheitlich für eine Teilnahme an der Sitzung und stimmte sogar der Resolution zu.

Toni Pfülf war darüber so verzweifelt, dass sie im Zug bei der Heimfahrt nach München den schon erwähnten ersten Selbstmordversuch unternahm.

„Und jetzt habt ihr auch noch zugestimmt am 17. Mai. Nein! Wenn ihr nochmals nach Berlin geht, bin ich nicht mehr unter euch.“

Am 8. Juni 1933 setzte sie dann ihrem Leben in ihrer Wohnung in der Kaulbachstraße endgültig ein Ende.

Vor ihrem Tod hat sie noch ihren Freund und Reichstagskollegen Rudolf Breitscheid und seine Frau sicher in die Schweiz gebracht und war dann wieder zurückgekehrt.

Sie wollte weder ins Exil noch in Deutschland untertauchen und sich verstecken.

Bei der Trauerfeier für Antonie Pfülf  auf dem Nordfriedhof in München durften nur Name, Geburts- und Sterbedatum der Toten genannt werden.

Vor ihrem Freitod hat sie ihrer ebenfalls in München lebenden Schwester noch einen Abschiedsbrief zusammen mit einer „letztwilligen Verfügung“ hinterlassen, in dem es heißt:

„Ich möchte in aller Stille dem Feuer übergeben werden, ohne Reden, nur mit etwas stiller Musik. Todesanzeige […] Wortlaut: T.P. ist […] fröhlich heimgegangen. Sie hat das Leben u. ihre Freunde geliebt und war ihnen dankbar. Sie ging mit dem sicheren Wissen von dem Sieg der großen Sache des Proletariats, der sie dienen durfte.“

Schlußwort

Toni Pfülfs Biographie und ihr Tod zeigen, wie wichtig es ist, dass Demokratinnen und Demokraten mit ganzem Einsatz und mit allen Mitteln die Demokratie, die Grundrechte und die Freiheit verteidigen.

Manchmal ist das eine Pflicht, die dem Wunsch nach augenfälliger Harmonie, einer zweckoptimistischen Einschätzung der Zukunft und sogar den eigenen Interessen zuwiderläuft.

Eine Aufgabe, die Mut und Konfliktbereitschaft, ja mithin sogar eine gravierende Änderung des eigenen Lebensentwurfs, notwendig machen.

Die Erfahrungen von 1933 zeigen aber auch: Mit Nationalsozialisten, egal wie sie sich (heute) auch nennen, kann man nicht verhandeln.

Man kann sie nicht „einrahmen“ und „zähmen“, wie die konservativen Eliten 1933 glaubten.

Auch der liberale Glaube, man müsse sie allein im politischen Diskurs bekämpfen, ist falsch: Nazis nutzen politische Freiheitsrechte zur Verächtlichmachung und zur Abschaffung derselben aus.

Deswegen gibt es auch keine Alternative zu einem Verbot der NPD in Deutschland.

Erlauben Sie mir noch einen ganz persönlichen letzten Satz:

Toni Pfülf war eine mutige und unbeirrbare Politikerin und Sozialistin.

Sie hat hier an dieser Stelle einen Stolperstein zur Erinnerung verdient.

 

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