Mein Herz schlägt links

Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

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Und der Zukunft zugewandt,

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Nachdem wir 2 Bundestagswahlen begleiten durften, unsere Seitenaufrufe auf über 5,5 Millionen steigern konnten, mit gezielten Beiträgen und Artikeln berichteten, die linke große Familie bereichern wollten und ein Echo fanden was über die Erwartungen von uns allen damals hinaus ging, wäre es unfair gegenüber unseren Lesern wenn wir uns auch nicht mal kritisch hinterfragen sollten.

„ Was können wir besser machen?“

Natürlich weiß jeder, der sich mit Publikationen beschäftigte, geht es zunächst um die Aktualität, das ist nun einmal so, manches Aktuelle setzt sich nach vorne und beschreibt die Lage so, wie sie der Autor sieht.

Diese Entwicklung begleitete auch uns, wo wir eigentlich kein Nachrichtenmagazin werden wollten, man wird aber stets eingeholt von aktuellen politischen Entscheidungen.

Wie viel Wert legt eigentlich unser Leser darauf, sollte man überhaupt tagesaktuell sein oder sollte man das Aktuelle nur einbinden?

Kein Autor wird sich zum täglichen kritischen „ Argus“ machen lassen, den wiederum findet man kaum noch, doch es gibt eine Vielzahl von breitwilligen Kommentaren.

Kommentare in der heutigen Zeit der globalen Vernetzung haben mitunter den kritischen Leserbriefschreiber ersetzt, was eigentlich schade ist.

Es gibt nämlich den Unterschied, der klassische Leserbriefschreiber wagt das eigentliche Thema einige Zeit später Gedanken zur Sache liefert, ein Internetkommentartot eröffnet eine pro oder kontra Diskussion.

Mitunter verhärtet genau das nur die Fronten, das ist etwas was jeder Autor vermeiden sollte.

Denn nichts ist aufwendiger als sich in Rechtfertigungen zu verlieren, vielleicht könnte es der Weg sein, den kritischen Leser dem Leserbrief zu gönnen, ihn zu veröffentlichen und zu schätzen.

Unser gemeinsames Ziel heißt nämlich, die Wertschätzung der Meinung des Anderen, kein Knecht kein Herr.

Demzufolge sollten auch unsere kritischen Leser mal ein Mut finden ihre Meinung hier mitzuteilen.

Es ist dann der Artikel des kritischen Lesers und das könnte der bewusste politische Mehrwert sein.

Einen sog. Politischen Mehrwert zu erzeugen erfordert aber mehr, es wäre zu einfach für uns immer nur auf unsere Herkunft zu erinnern, denn die Themen wechseln sich.

Das Thema zur Zeit, ist die eigentliche Herausforderung der Autoren, sich des Thema annehmen ist die Kraft von uns allen.

Die Themen werden uns weiterhin verfolgen, denn mittlerweile sind wir das politische Magazin und unser Leser erwartet von uns mehr als die Themenbeschreibung.

Manche Themen des Zeitgeschehens sollten analysiert werden , die Analyse aus der Sicht des Betroffenen könnte das Thema der Zukunft sein.

Sich dem Zeitgeschehen nicht entziehen, bringt die Anregung der Autoren.

Ein erregter Autor ist ein ehrlicher Autor, denn er beschreibt etwas unmittelbar, ein erregter Autor ist nicht der klassische Verfasser einer Parteilinie sondern der Beteiligte im Volk der seine Stimme erhebt.

 

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