Mein Herz schlägt links

Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start

Mitmachen und mitgestalten

E-Mail Drucken PDF

 

 

 

Interesse ist nicht alles, mitmachen und mitgestalten sollte das Ziel sein.

Ein Ziel was man eigentlich immer vor Augen haben sollte, man sollte niemals an sich zweifeln denn mancher Kritiker hält sich für den besseren Autor.

Es gibt immer wieder jene die meinen sie seien der Reich- Ranicki und zerreißen gerne Telefonbücher allerdings sind die Zeitgenossen nicht lästig sondern geistig unproduktiv, sie wagen kaum etwas selbst.

Das war in ersten Phase von „mein Herz schlägt links“ als Gruppe auf spdnet ebenso, eine Gruppe die Zulauf erhielt und fast 2500 Genossen umfasste.

Man versäumte allerdings außerhalb des spdnet in Erscheinung zu treten, man lieferte Beiträge mit einem entsprechenden Inhalt der zur Positionierung diente.

Bereits früh konnte man erkennen, von den 2500 die mehr oder minder sich dazu hingezogen fühlten waren mitunter weniger als 100 zum Dialog bereit.

Von diesen 100 wagten vielleicht 10 mehr Demokratie und kamen mit Beiträgen, da waren aber 20 Kritiker am Start und wollten den Grimme Preis bekommen.

Mit der Homepage „ mein Herz schlägt links“ beschritt man einen neuen Weg, es ging zunächst um die Selbstdarstellung dieser Gruppe die aus der Basis kam und erst danach kamen die Artikel.

Der Autor bekennt sich also zu den Regeln und das macht ihn frei und unabhängig von einer Zensur.

Natürlich griffen wiederum einige die Autoren an und etliche lasen und lesen schweigend mit, sie konnten allerdings den Erfolg und die Zahl der Aufrufe nicht beeinflussen.

Mittlerweile kann man sagen, ein Ortsverein hat ca. 200 Mitglieder erfasst und von denen kommt mitunter 1/10 zu den regelmäßigen Sitzungen.

Von diesen 20 die regelmäßig kommen haben 2 diese Homepage einmal oder mehrere Male bereits angeklickt.

Allerdings findet keine Verbreitung statt, das Medium Internet ist wiederum zu progressiv für manchen biederen Genossen.

Der Ortsverein ist bisher in der Organisation die kleinste Zelle und die wiederum lähmt sich mitunter selbst, 80% von denen die regelmäßig an den Sitzungen teilnehmen haben Funktionen.

Davon ist wiederum die Hälfte mit der eigenen Karriere beschäftigt, die lesen auch kaum den Vorwärts, das sind jene die wiederum anderen etwas Justiertes unterbreiten.

Würden die sich zurücknehmen und dem Thema eine freie Diskussion gönnen könnte sich etwas entfalten.

Nur wer von den Funktionären wünscht das?

Insofern bietet das Internet eine Chance, zur Themenvielfalt, zur Darstellung, zur Herstellung der kritischen Vernunft und zu Impulsen die von unten kommen.

Die Basis ist also weiter als manche gewählte Funktionäre meinen, die wiederum müssen erst lernen mit der Meinungsvielfalt der Basis umzugehen.

Sicherlich verbinden sich Interessengruppen innerhalb der Basis im Internet, hier gab es mal eine sehr aktive und diskussionsfreudige Gruppe.

Die Gruppe „der Sozialdemokraten in der SPD“, mit einer umfangreichen und arbeitsintensiven eigenen Homepage, doch auch sie verlinkte man nicht.

Unter dem Strich war die hervorragende Gruppe mit der eigenen Homepage nur verlinkt bei „ mein Herz schlägt links“.

Das hat aber etwas mit dem Erscheinungsbild der SPD allgemein zu tun und mit der damals gewollten Abschirmung der Linken in der SPD, die in der DL 21 sich auch nicht recht wohlfühlten.

Hier versäumte die DL 21 sich als Bindeglied zu betätigen, ein Versäumnis was ganz im Sinne des damaligen Sprechers der DL 21 war.

Aus diesen Fehlern sollte man lernen, denn der Erfolg der Sozialdemokraten in der SPD war damals der Parteitag von unten, eine Veranstaltung die einmalig war.

Mittlerweile gibt es in den Sozialen Netzwerkwerken immer mehr Gruppen die sich zu den alten Werten der Partei bekennen, es gibt mittlerweile mehr als 10 und die haben fast alle 1000 bis 1500 Mitglieder.

Davon sind einige mittels der temporären Situation entstanden, manche kommen und gehen zu den Bundestagswahlen.

Man sollte da unterscheiden zwischen dem Meinungsaustausch innerhalb eines Unterstützerkreises und einer Basisgruppe.

Rein organisatorisch muss der Unterstützerkreis gepflegt werden, eine Basisgruppe muss allerdings gelenkt werden.

Man sollte sich also immer wieder dazu bekennen, wer man ist und was man will, das ist ganz etwas anderes als stetig kritisieren, es ist zeitintensiv und erfordert Beiträge.

Nur sollte man sich auch bekannt machen und werben, man sollte nicht den Fehler des Björn Böhning machen und andere ausschließen.

Manche dieser Gruppen sind offen und andere geschlossen, was ist nun einladender und wo grenzt man die Neugier aus?

Nehmen wir das einmal aus der weiteren Diskussion, man findet nämlich auch innerhalb der Gruppen ein Ergebnis: Man kann es nicht jedem recht machen und redliche Arbeit wird kaum belohnt.

Man erhält folgenden Eindruck: von mehr als 1000 Gruppenmitgliedern diskutieren manchmal 100 und von den 100 sind es gerade mal 20 die mit ihren Einträgen etwas wagen.

Liest man dazu die Kommentare, so kommen einem viele Namen bekannt vor.

Denen kann man nur sagen, warum seid ihr in der falschen Gruppe?

Etliche disziplinieren nämlich gerne und wiederum andere justieren, mancher nutzt förmlich die Anonymität des Internets aus um Dampf abzulassen.

Überlesen wir lieber mitunter solche Kommentare, man sollte die wiederum nicht noch kommentieren.

Ich glaube, mancher Kommentator verfolgt dabei eine Strategie, man will andere herauslocken und ihnen die Lust nehmen.

Ein weiterer Punkt ist die Vielzahl von neuen Gruppen die eine eigene Homepage haben und diese ist wesentlich interessanter als manche ungepflegte der Ortsvereine.

Das sollte man einmal anerkennen, hier haben einige etwas geschaffen was innerhalb der Organisation kaum möglich ist und da sollten wir Beifall spenden und all die ermuntern ihre Arbeit fortzuführen.

Ich möchte all diesen Betreibern ihrer Gruppen- Homepage mal einen Vorschlag unterbreiten, werdet mit eurer Arbeit bekannter und strahlt in die Gesellschaft aus, denn es geht innerhalb der Politik immer um Wählerstimmen.

Das Bild nach außen darstellen, warum, weshalb und wieso.

Damit spricht man eigentlich Interessierte an und man könnte die Linken in dieser Partei bündeln, versucht doch einmal hier auf „ mein Herz schlägt links“ euch bekannt zu machen, warum verlinken wir uns nicht gegenseitig?

 

Wahlkampf

Erneuerbare Energien

Statistiken

Benutzer : 335
Beiträge : 5710
Weblinks : 145
Seitenaufrufe : 13619090

Verwandte Beiträge