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Die wahre Stärke des Freischreibers

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125 000 Aufrufe innerhalb von 6 Wochen zeigt die wahre Stärke eines Freischreibers, eines Autors der zu nichts verpflichtet ist.

Das ist der Beweis einer Wiederentdeckung der Macht des geschriebenen Wortes, etwas was den Leser herausfordert, die Beschreibung einer Tugend.

Das ist ein Primärzeichen dieser Homepage, der Autor besitzt die Tugend sich nicht justieren zu lassen.

Ein Freischreiber konzentriert sich auf den Inhalt und dann erst auf die Richtung, eigentlich etwas ganz normales- was aber im Medienzeitalter an Bedeutung verloren hatte.

Politik ist eigentlich alles, Politik ist das Stück Kultur und Kultur braucht niemals nur angenehm sein.

Demzufolge wird ein Freischreiber niemals ein bequemer Autor sein, es wird immer der Autor des informativen Hintergrundes sein.

Von allen bekannten Medien wurde nämlich die Hintergrundinformation in eine Nische gedrängt, das ist auf einer Homepage wie diese unmöglich, denn das Autorenkollektiv bedient sich der Vielzahl von Meinungen und Themen.

Damit kommen Bemerkungen zum Zeitgeschehen zu einem gesellschaftlichen Stellenwert, dieser Stellenwert dient dem politischen Mehrwert.

Etwas was man in den Printmedien freiwillig aufgab, man kommentiert mehr als man Inhalte in den Raum stellt.

Würde der Leser kommentieren müssten die Macher der Printmedien anders reagieren, können sie aber nicht, denn sie leben von der Werbung in ihren Medien.

Das ist etwas auf das man hier keine Rücksicht nehmen braucht, hier gilt das linke und freie Wort.

In sich ist das die Stärke dieser Homepage, in der Tradition stehen und sich aktivieren über Parteigrenzen hinaus.

Eine Parteipresse ist nämlich ein Sprachrohr, das wollten wir niemals werden und der Erfolg gibt uns Recht.

Mit diesem Recht allein sollte man nicht leben und auf einem Erfolg darf man sich nicht ausruhen.

Würde man uns mehr beachten und sich nicht nur unterschwellig auf uns beziehen, hätten wir ein Ziel erreicht.

Ein Autor der das Zeitgeschehen verfolgt, wird sich niemals mit der Rolle eines Beobachters zufrieden geben.

Das Zeitgeschehen beobachten ist eine Systematik, das Zeitgeschehen zu analysieren erfordert eine inhaltliche Tiefe, die Diskussion anreichern erzeugt eine Reflektion.

Das sind die wesentlichen Voraussetzungen einer inhaltlichen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung, in der man nicht den Ball flach halten kann.

Das parteipolitische Flachpass-Spiel können andere machen, nur gehen davon kaum Impulse aus.

Impulse entstehen durch Gedankenspiele und nicht durch Nutzbarkeitsanalysen, Gedankenspiele der Querdenker waren immer die Bereicherung.

Der SPD allerdings sind in ihren vorderen Reihen die Querdenker ausgegangen, das könnte der Grund sein warum die ungefilterte Information dieser Autoren wieder in den Mittelpunkt der Leser gelangt.

Allerdings ist das noch ein weiter und steiniger Weg die Fokussierung der Gedanken des Freischreibers umzusetzen, das sog. Neuland Internet bietet dazu eine Möglichkeit, nur sollte man sie nutzen.

Man sollte sie nutzen um den eigenen Willen zur Erneuerung zu finden, man sollte sie nutzen um den Widerspruch zu wagen, man sollte sie nutzen um mehr Demokratie zu praktizieren.

 

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