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Das Gegenspiel zwischen Moral und Macht

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Einige Themen behandelten wir, kamen dann zu den Rechten und den Pflichten, kamen über die Gerechtigkeit zur Moral.

Immer wieder stand bei diesen Interpretationen der Mensch im Mittelpunkt, mittels Beispiele kamen dabei Menschen ins Spiel, die offensichtlich ein Gegenspiel führten.

Gegenspieler in einem Gesellschaftsspiel ist eine unbedingte Notwendigkeit, ein Mensch der allerdings ein Gegenspiel mit einem anderen über einen gewissen Zeitraum führt ist ein soziales Übel.

Bekanntlich entsteht dadurch eine Variante von Macht, wie man ahnen kann eine beschissene, mancher bescheißt sich allerdings nicht sondern stets andere um Macht ausüben zu können.

Kurioserweise muss man menschlich so weit mächtig sein, seine Macht zu beherrschen, ich musste das allerdings auch erst lernen.

So etwas und noch mehr, sich zu beherrschen und die eigene Macht nicht zu demonstrieren lernt die Schule des Lebens und nicht der BWL Prof. im Crashs Kurs „ Gewinnoptimierung“.

Wie nah eigentlich Macht und Ohnmacht zusammen liegen, wie man dabei allerdings seine Beherrschung wieder finden muss und dabei seine eigene Position ausbauen kann, das war für mich die entschiedene Epoche.

Mir ging es zunächst gar nicht um Macht, sondern um den Fortbestand, dazu benötigt nun einmal ein Jeder in Verantwortung einen Vertreter, der nicht nur ihn sondern auch seine Interessen vertritt.

Vertrauen finden zu einem Menschen, der einen vertritt und dazu sich der Verantwortung stellt.

Genau das muss ein Jeder mit sich selbst ausmachen, ich vertrat meine Obrigkeit auch wenn ich meistens kaum die Meinungen derer vertrat, komischerweise vertrauten die mir.

Unterschiedliche Meinungen in der Sache können also durchaus konstruktiv sein, das ist ebenso in Vergessenheit geraten.

Vor der Übertragung von der Verantwortung steht nämlich das Vertrauen, Vertrauen kann man nicht benoten, entweder man verdient es oder nicht.

Vertrauen aufbauen ist eine Schwierigkeit, Vertrauen zerstören geht mitunter rasant.

Das bedeutet allerdings, man offenbart sich dem gegenüber den man das Vertrauen aussprach und man eröffnet damit einen Dialog auf gleicher Höhe.

Ich nahm diesen Weg, musste mich dabei mitunter einigen Fragen stellen, der Weg einen Dialog auf gleicher Höhe zu führen ist kein bequemer aber ein sicherer.

Insofern wächst etwas spannendes in einer gewissen Harmonie, dabei teilt man den Nutzen sowie den Ärger.

Damit hat der Begriff von Macht eigentlich etwas konstruktives und freundliches bekommen, denn für uns ältere ist der Begriff „Macht“ so negativ verwurzelt mit dem der meinte einmal die Macht ergriffen zu haben.

Solche Macht wirklich nicht und Mächtige die in Nürnberg auf der Fürther Straße meinten, das waren die anderen sie wären unschuldig.

Nun kommt liebe Jetztzeit Generation „unschuldig im Interesse der Macht“, dann macht ihr euch derzeit etwas vor.

 

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