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Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

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Die Ratlosigkeit oder ein Buckower Frühling?

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Frei nach Bert Brecht löst auch nicht das Problem, „man kann nicht so viel kotzen, wie man fressen kann!“

Es gibt sie nun bundesweit und das sind cirka 15% Rechte, nun bin ich nicht der Zeitgenosse der politischen Wissenschaft, sondern der des Zeitgeschehens.

Wagt sich ein solcher an Analysen werden es meistens Interpretationen, denn versagt hat hier die Politik.

Versagt hat hier über Jahre hinweg der eigentliche Transformationsprozess von Meinungen, von Vorhaben, von Staatsbedürftigkeit, von sozialer Verantwortung und vom oft zitterten Pluralismus.

Wählen nun 15% von allen die Parteien aus dem rechten Lager, ist das zunächst eine Quittung für alle anderen Parteien, die sollten sich nun fragen, nicht nur „wie geht ihr damit um?“ , sondern vielmehr „ wie kam es dazu?“

Wobei die letzte Frage eigentlich die bedeutsame ist, man kann nämlich diese sog. 15% zerlegen, was zwar nicht immer in den Regionen stimmt, denn die Ethnologie in manchen Gemeinden wurde ökonomisch geprägt.

Lassen wir diese Betrachtung einmal außen vor und kommen wieder zum Durchschnitt, nehmen wir die Durchschnittszahl 15% mal als den gesellschaftlichen Querschnitt findet man Bindungen.

Es ist nun einmal so, ein Drittel von diesen fälschlicherweise bezifferten Protestwählern waren mal Wähler die der Sozialdemokratie vertrauen.

Bisher nahm man an, dass sozialdemokratische Protestwähler meistens jene Nichtwähler waren, das ist mittlerweile widerlegt.

Ein weiteres Drittel sind sog. enttäuschte Wertkonservative, das sind jene Zeitgenossen die mittels fehlender Bildung stets nach einfachen Lösungen suchen, sie werden sich ebenso irren denn die Nationalkonservativen sind nicht die Antwort.

Das letzte Drittel sind eigentlich die durchaus Gefährlichen, sie bilden eine Fraktion des Anti-Staates im Staat und werden von dem noch finanziell unterstützt.

Damit agiert man nämlich hemmungslos, man pfeift nämlich auf die staatliche Kontrollfunktion.

Was bleibt, wir erleben weiter eine Regierung die versucht uns zu regieren und uns einredet, das schaffen wir ohne uns das Schaffen zu erklären.

Diese Kanzlerin, die eigentlich durch ihr Elternhaus so protestantisch geprägt ist, hat sich bisher noch nicht an die Nation gewandt, insofern ist ihr die Zivilgesellschaft egal sie setzt auf eine komfortable parlamentarische Mehrheit.

Allein das ist die gesellschaftliche relevante Zumutung, denn diese Gesellschaft ist weder ökonomisch noch sozial darauf eingestellt mehr als 1,5 Millionen Flüchtlinge aufzunehmen, der Aufruf „Wir schaffen das“, fand weder ein Echo in den Behörden noch in der EU sondern nur in der Vielzahl der Ehrenamtlichen vor Ort, na gut darauf einen Rotwein „ eine Kanzlerin aus dem Osten unseres Vaterlandes die auf die Vielzahl von Ehrenamtlichen setzt.“

Politik am Ende nun folgt die Ersatzreserve mit Gottes Segen, wenn dem so ist-viel Kraft ich spende und bete für Euch.

Tatsächlich aber offenbart sich etwas, nämlich das Ende einer Zuwachsgesellschaft die auf den Profit setzte, nun kann man hier schreiben was man will, ein dicker Mann aus Goslar wird es weder lesen noch darüber nachdenken.

Trotzdem ist es aber so, gemäß des Neuen Testaments sind wir in der Rolle des Barmherzigen Samariters, ob es nun dem einen passt oder nicht.

Wie gehen wir mit dieser Rolle um, mit dieser Frage kann eine Regierung stürzen, kann man Freunde verlieren und damit lässt sich das System , was sich Republik nennt demokratisch analysieren.

 

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