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Der Widerspruch

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Ein Plädoyer für ein besseres Leben.

Wenn man in der heutigen Zeit ein aufmerksamer Christ sein möchte, der wird man sich den gesellschaftlich relevanten Themen widmen.

Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt.

Über den berichten Menschen mit Mut, Beharrlichkeit und Offenheit alles andere egal von wem ist ein geschriebener Konsum und kann einem System dienen was wiederum zulässt Menschen zu deklassieren.

Die Medien und der Medienkonsum der Menschen ist ein Indikator des Zeitgeistes, der pendelt zwischen Abneigung und Zustimmung, das was man als kurzfristige Maßnahmen herausstellt widerspricht dem was man mit Ausdauer und Geduld erreichen könnte.

Was Wagnis unserer Zeit heißt: Sich darüber eigene Gedanken machen, in kurzatmigen Zeiten die jene Meinungen nach oben spülen die es eigentlich nicht wert sein können sie langfristig zu verfolgen.

Wir diskutieren über ein Verhalten von Gruppen, über Fehlentwicklungen im Finanzwesen und über Ausschreitungen, etliche haben es gelernt nachzuhaken und stellen etwas heraus.

Was sich stets als eine Mutlosigkeit erweist, denn Jene die mit Sorgfalt analysieren möchten haben den schlechten Stand in der Runde die die Gunst der Stunde nutzen möchten.

Etliche unter uns machen das, viele machen das einigen nur nach indem sie die Gunst der Stunde für sich nutzen möchten.

Das ist der Widerspruch in der Jetztzeit, der Eigennutz kommt vor dem Gemeinnutz und damit festigt man die Ungleichheit innerhalb der Gesellschaft.

Ein besseres Leben findet nur innerhalb einer Gemeinschaft statt, genau das ist das eigentlich relevante Thema unserer Zeit.

Nicht von der Freiheit nur reden sondern dem Bürger eine Sicherheit garantieren dass sich in dieser Gemeinschaft die Freiheit entfalten kann, Freiheit in der Gesellschaft ist das Leben ohne Angst und Hunger.

Freiheit bedeutet aber auch die Zukunft für ein besseres Leben zu ermöglichen, das Spiel mit der Angst zu beenden.

Dazu benötigt man allerdings eine innere Überwältigung von Vorurteilen, es wäre doch einfacher wenn man den Verlierern die Hand reichen würde.

Genau das sehe ich allerdings nicht, mit dem Ruf nach mehr Sozialer Gerechtigkeit macht man zwar im Wahlkampf ein Tor der Möglichkeiten auf, dessen feste Grenzen man allerdings teilweise mutwillig und unter Basta Drohungen gezogen hat.

Diese praktizierte Politik diente nicht des sozialen Friedens, sondern machte insgesamt den Eindruck von Mutlosigkeit.

Ein gesellschaftlichen Konsens für ein besseres Leben erreichte man damit nicht, der Widerspruch des Lebens war die Entfaltung der Agenda Politik sich zwischen Anpassung, Kürzung und Hoffnung einzurichten.

Wer nun von der Gerechtigkeit redet muss zunächst das entstandene Unrecht anprangern, danach mit Mut und Beharrlichkeit auf die Menschen zugehen und wieder lernen das der Fortschritt mit Zuhören der Beteiligten beginnt.

Die Wiederentdeckung des Zuhörens ist die Willensentscheidung des Einzelnen, zuhören sollte man nicht nur den Verursachern denn mittlerweile fanden die Beteiligten ihre Stimme wieder.

Den Beteiligten zuzuhören ist die Entdeckung der Langsamkeit, die Entwicklung des ungebremsten Ordoliberalismus einfach entschleunigen.

Den Mut zur Beharrlichkeit finden, stöbern in Angeboten und stets vergleichen, einfach der Menschlichkeit die Chance geben und miteinander ins Gespräch kommen.

 

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