Mein Herz schlägt links

Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern

Gesundheit

E-Mail Drucken PDF

Zu den Blogs

Die Schwarz-gelbe Gesundheitspolitik und Die Würde des Menschen...

Gesundheit. Aber nicht mit schwarz/gelb.

„Es gibt keine “solidarische Leistungsgesellschaft unter kapitalistischen Bedingungen“.

Die infizierte „Gesundheitspolitik“ der Bundesregierung

Die Reformpolitik in der Bundesrepublik ist gekennzeichnet von Streichungen bestehender Leistungsansprüchen- verbunden mit neuen Zuzahlungen.

Dr. Philipp Rösler und 3 Staatssekretäre als „Kopf“ des Ministeriums für Gesundheit.

Parlamentarischer Staatssekretär Daniel Bahr MdB FDP

Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz MdB CDU

Staatssekretär Stefan Kapferer FDP

Ob zusätzlich auch Vertreter der Pharmaindustrie im Ministerium sitzen kann ich momentan nicht sagen.

1 Staatssekretär genügt für das Ministerium.

Die Ausgaben für 2 weitere Staatssekretäre auf Kosten der Steuerzahler ist nach meiner Lesart Versorgung von Parteifreunden.

Die angekündigten Reformen , lassen sich mit dem Begriff Reform nicht vereinbaren. Reform bedeutet verbessernde Gestaltung.

Es sind keine Verbesserungen- sondern weitere Verschlechterungen zur Gesundheit. Steigerung von mehr Krankheit sind zu erwarten.

Schon die Art der Ankündigung einer Reform, weist auf den Schwindel hin.

Die Medien mixten kräftig mit herabsetzenden, erniedrigenden Parolen wie:.

Die Deutschen gehen zu oft zum Arzt. 18 x im Jahr

Die Amerikaner nur 4x

Mit dieser Begründung werden erworbene Leistungsansprüche gestrichen und weitere zusätzliche Zahlungen angekündigt.

Mit beleidigenden verdächtigenden Parolen wird Gesundheitspolitik gemacht. Kranke Politiker sind zu Reformen nicht fähig.

Es geht um Menschen nicht um Maschinen.

„Volksvertreter“ disqualifizieren sich selbst.

Die Menschenwürde der Kranken, der Versicherten, wird mit Füßen getreten.

Die Arztbesuche werden vom Arzt und von der Krankenkasse gefördert.

Wer den Programmen für chronisch Kranke wie - Curaplan- beitrat, bekam pro Quartal 20 Euro zurück.

Das erfordert mindestens 4 Arztbesuche im Jahr.

Bei Diabetikern kommt pro Quartal 1x Blutabnahme und 1x Fußbesichtigung mit Gespräch und Wartezeit hinzu!

Das sind schon 8 Besuche.

Marcumarpatienten müssen alle 3 Wochen zur Blutabnahme das sind 17 Arztbesuche im Jahr plus jeweils später den Ausweis abholen…. 1x im Jahr zum Zahnarzt, auch für Patienten mit Prothese, wer wie ich deshalb nicht zum Zahnarzt geht, muss mehr zuzahlen.

Die Diabetiker müssen zusätzlich 1x im Jahr zum Augenarzt.

Wer ansonsten zum Augenarzt muss, der ist genötigt

erst zum Hausarzt, und dann zum Augenarzt, sonst muss er dort nochmals eine Praxisgebühr bezahlen. Zum Augenarzt geht nur mit 2 Arztbesuchen. So ist das angeordnet

Rezepte zwingen ebenfalls zu Arztbesuchen.

Dauermedikamente wie: Insulin, Betablocker, ACE Hemmer, Marcumar…erfordern für ein neues Rezept erneut einen Arztbesuch.

Herr Dr. Rösler hat zwar Soldaten verarztet aber ob er schon einmal in einer Praxis seinen Lebensunterhalt verdient hat ist mir nicht bekannt.

Weder Patienten noch Ärzte können mit dem Blödsinn den er dort mit seiner „Reform“ verzapft, leben, keiner kann gesund werden. Profit für Apotheker und Pharmaindustrie ist gesichert.

Profit hat höheren Wert als Gesundheit.

Da kann man nur sagen, Gesundheit Deutschland.

Ein Minister dessen Reform krank macht. Namens- Rösler, so sehe ich die Sache.

Ebenso unvorstellbar aber praktiziert die Zahl der Ausschüsse, wie der Gemeinsame Ausschuss dessen Zusammensetzung mehr Lobbyisten zum Vorteil Weniger beschließt.

Was beschlossen wird, da schütteln Ärzte, Krankenkassen, Patienten und sogar Apotheker den Kopf.

Das wird auch noch vom Steuerzahler bezahlt, oder auch von den Kassenpatienten?

http://www.rp-online.de/h...

Walter Wasilewski

 

 

 

Wahlkampf

Erneuerbare Energien

Statistiken

Benutzer : 340
Beiträge : 5851
Weblinks : 145
Seitenaufrufe : 16788688