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Ein System was seinen Schatten wirft

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Man

 

 

 

nennt diese Phase auch die Brutalität vor der Ruhe, es ist eine gefährliche Angelegenheit innerhalb der systematischen Ökonomie.

Denn schlägt das System mit Brutalität zu ist ein Widerstand kaum noch vorhanden.

Die Erkenntnis liefert es, das System band alles zuvor ein, es wirken Zwänge auf uns und wir bewahren unsere Ruhe.

Die Brutalität des Systems der Ökonomie verschleiert die Skandale, sie bewirkt eine allgemeine Resignation und diese erzeugt ein kollektives gesellschaftliches Vergessen.

Es geht nämlich um die Begriffe in der Ökonomie, Begriffe die von den Managern justiert werden.

Es geht auch um die Auslegung dieser Begriffe, es geht um Arbeit und Arbeitslosigkeit.

Dazu liefern uns die Manager der Ökonomie Antworten in unerwünschter Schönfärberei, sie bedienen sich dabei einer monotonen politischen Litanei, sie pfuschen Lösungsansätze hinzu mit enormer Wirkungslosigkeit.

All das ist das Spektrum eines Gehabes in einem System der globalisierten Ökonomie was einen Schatten auf die Gesellschaft wirft, denn es folgt niemals eine Veränderung.

Man beschäftigt sich des Systems wegen mit den Problemen der Arbeit und mit der damit verbundenen Arbeitslosigkeit, man erfaßt sie innerhalb von Statistiken und zieht daraus Analysen.

Doch man denkt nach wie vor in den Schablonen der Ökonomie, man plant mittels der Schablonen des Profits.

Man untersucht tangierende soziale Probleme mittels einer Herangehensweise aus der Ökonomie, dabei erkennt man den Urknall der Ökonomie.

Der Urknall nennt sich Profit und auf ihn ist die Wissenschaft der Ökonomie fixiert.

All das nennt man mittlerweile anders, modischer man nennt es Wertschöpfung.

Interpretiert man allerdings das Wort "Wertschöpfung" läßt sich daraus auch die Anhäufung von Reichtum erkennen, aber besitzt eine Erhöhung der Wertschöpfungsrate auch einen Impuls zur Erhöhung der Arbeitskräfte?

Wenn man die Wertschöpfung jedoch genauer untersucht, so findet man im vorherrschenden System der Ökonomie zunächst ein Gruppeninteressenbewahrungsmittel.

Die Gruppen der man seine Bedienung anbietet, werden die Henne nicht schlachten, die ihre Eier legt.

Sie werden die Erfolge über den Wert der Wertschöpfung nicht mit der Allgemeinheit teilen, dabei bedienen sie sich einer durchaus wirkungsvollen Propaganda.

Inhalt dieser Propaganda ist die Forderung nach Freiheit der Märkte, ein Markt muß frei sein und den erwarteten Profit frei festzulegen.

Sie machen alles profitabel, sie entwickeln Sozialpläne, Ökonomen planen soziale Verträglichkeit, das ist so als würden uns klassische Musiker mathematische Formeln vorgeigen.

Sozialpläne von Ökonomen heißt doch nichts anderes, als Arbeitnehmer profitabel zu entsorgen, d.h. man klaut den Arbeitnehmern den Arbeitsplatz und dann überläßt man ihn und sein Schicksal dem Staat.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. November 2010 um 06:57 Uhr  

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