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Man verschließt die Tür zum Wartesaal der Zukunft

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Man

 

 

 

verschließt sie, denn mit den Buchstaben "X, Y und Z " erreicht man das Ende der Fahnstange im Grimmschen Wörterbuch.

Wobei das Wort von Ende der Fahnenstange derzeit wieder einmal erreicht ist.

Wenn die Konsalniks der Bauchladenbetreiber des eigenen Interesses aus dem Kreise der Seeheimer beginnen aus der Partei eine ihr angenehme GmbH machen zu wollen und dazu wieder einmal den Geist von Vorgestern erwecken, ziehen Rufer der Finsternis in die Kälte der Realität.

Die umgepolte Gilde der Schlipsträger mit eingeschränkten Denkvermögen wagt es aus der Deckung, antworten wir.

Zunächst mit den Buchstaben "X, Y und Z", wir sind also mittendrin nach der Suche der jeweiligen Begriffe und Interpreationen dieser Buchstaben, erkennen dabei, so weit kamen die Gebrüder Grimm nicht, denn der eine verstarb und seine Nachfolger haderten nicht nur mit dem Verbliebenen, sondern stritten mit dem Verleger.

Ein Streit zwischen den Autoren und den Verlegern, etwas was Heute alltäglich ist, denn wer verdient sein Geld mit wessen Wissen?

In unserer jetzigen Zeit stehen die Buchstaben " X, Y und Z" eindeutig für die Akte ungelöst, fahren wir also damit fort was unter Ede Zimmermann jahrelang uns gemeinsam band.

Die Akte der Buchstaben "X, Y und Z" besagt inhaltlich die ungelöste soziale Zukunft von vielen in unserer Gesellschaft, besagt auch einiges über die Achterbahnfahrt des Neoliberalismus, fragen wir auch dazu Günter Grass, der unsstets rät das kleinere Übel zu ubernehmen.

Es ist auf jeden Fall auch hierbei besser Günter Grass zu lesen als jenen Autor der einmal Staatssekretär bei Minister Flachwasser war und sich nun als der Konsalnik der Partei aufspielt.

Der Zeitgeist der Problemverflacher, den geistigen Hobler in einer spanlosen Gesellschaft wird zwar der Stoff nicht ausgehen, doch welche Spannung begegnet dem Leser?

Widmen wir uns dem Thema der ungelösten Zukunft zu, kommen wir zur Mitte unseres Lebens, betrachten wir Europa, sehen uns Jugendliche und Kinder an, denn es geht um ihre Zukunft.

Denn gerade bei uns in Mitteleuropa bleibt vielen Jugendlichen eine offene und aufregende Zukunft voller Hoffnung und Bangen versperrt.

Man hindert sie daran, ihren Platz in unserer Gesellschaft zu finden.

In den Augen dieser Jugendlichen ist die Gesellschaft die man ihnen vorsetzen möchte eine Fata Morgana, ihre Realität sieht ganz anders aus, aber unsere Gesellschaftsform und ihre Verantwortlichen sind nun einmal zuständig für diese Jugendlichen.

Es gibt keine andere Gesellschaftsform bei uns, demzufolge sollte auch das Gewissen der Verantwortlichen beginnen zu schlagen.

Man begegnet die Probleme einer Vorstadtjugend mit der Politik der Augen zu und des Verdrängens, es ist der Widerspruch unserer Zeit, versagt die Gesellschaft ruft man nach den Hütern der Ordnung.

Aber wird überhaupt erkannt, dass sich in machen Vorstädten unserer Republik die Gesellschaft unseres Scheins bereits auflöst, auflöst weil man Jugendlichen die Teilnahme verweigert und weil man sie bewußt sortiert.

Unser Denken der schönen Scheingesellschaft war fixiert auf den Punkt Arbeit im Leben, nun aber geht uns die hergebrachte Arbeit aus, der Neoliberalismus vernichtete gutbezahlte Arbeitsstätten und setzte auf Beschäftigung.

Nur vergaß man im Eifer der Reformen sich mit den beteiligten Menschen zu beschäftigen, es geht den politisch Verantwortlichen die Beschäftigungsidee aus, alles was sich nicht ökonomisch rechnen läßt ist für den Neoliberalismus uninteressant.

Das überstellt man der Zuständigkeit der Ordnungsbehörde, man schafft also Fakten der Anpassung, in dieser Lage wird es für Jugendliche zu einem Überlebenskampf.

Denn der Zusammenbruch des 1.Arbeitsmarktes ist der Spiegel der Verhältnismäßigkeit in der sozialen Verantwortung der Regierung und der Manager der Wirtschaft, hieraus entwickelten sie ihre neoliberalen Doktrien der Vollendung einer sozialen Demütigung.

Für unsere Vorstadtjugend ist das schon längst ein Problem, denn ein Großteil von ihnen wird der Zugang zum 1. Arbeitsmarkt versperrt, man verweigert ihnen das Recht auf Anerkennung zur Erreichung des sozilaen Zieles.

Man macht aus ihnen die Generation der Verstoßenen, Verstoße einer Generation die in den Ghettos unserer Vorstädte wohnt, fernab der Jungsozis und der pagmatischen Brüder in Sonnenstudios der Republik.

Ghettos in unseren Städten, an Orten vor der Stadt die eigentlich bereits während der Planungsphase jeden aufgeklärten Stadtsoziologen in Wallung gebracht hätten, Planungsziele der neoliberalen Ausklammerer machten aus diesen Ghettos ein Niemanndsland der Hoffnungslosigkeit.

Hier wohnen sie und sehen zweierlei Gesellschaften, ihre unmittelbare und eine die man ihnen entzieht, welches leben erwartet sie, planen sie oder beschäftigt sie nur der heutige Tag?

Wie sieht ihre Zukunft aus undwie leben sie im Alter, welches Alter erreichen sie eigentlich?

Welches Leben führt einer, der von Geburt aus benachteiligt ist?

Ist dessen Leben nicht geprägt von Ungerechtigkeit, von Enthaltung, von Ungleichheit, von Aussperrung und endet das nicht in Unzufriedenheit, kann man dafür den Beteiligten verantwortlich machen?

Wer hat sie eigentlich in diese Lage gebracht und wie kommen sie überhaupt ausdieser Lage hinaus?

Derzeit begegnet man ihnen mit Ablehnung, mit Gleichgültigkeit und mit Interessenlosigkeit, denn sie haben keine Lobby.

 

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