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Kontra der sog. rechten Meinungsmache

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Wir

 

 

 

sprachen bereits von der sog. Ghettoisierung mancher Vorstädte, von einem Niemandsland der Hoffnung und hier begegnen uns Kinder und Jugendliche, die der erbarmungslosen Praxis der rechtslastigen Presse ausgeliefert sind.

Diesen Meinungsmachern sei gesagt, Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit gegenüber Jugendlichen ausländischer Abstammung kann u.a. dazu beitragen von den wahren Problemen in diesen Vierteln abzulenken.

Das wahre Problem lautet nämlich, Elend und Not in diesen Viertel einer sonst reichen Republik.

Hier machen es sich die politisch Rechten und ihre schreibenden Handlager stets zu einfach, sie reduzieren das Thema auf die Frage der unterschiedlichen Hautfarbe, der Nationalität, der Religion und der Kultur, diese soll angeblich nichts mit dem Markt der Macher zu tun haben.

Man schließt sie aus im ökonomischen Gesamtinteresse, demzufolge bleiben die Ausgeschlossenen einfach arm.

Die Politik bedient sich der Ökonomie des Zwanges und beginnt Arme gegen Verarmte aufzuhetzen, Unterdrückte gegen jene die man nach unten drückte, doch nicht gegen jene die andere nach unten drückten.

Arme und Armut sind unerwünschte Erscheinungen in einem vom Markt installiertem System der Macht und des Anspruches, man schafft also Verarmte dorthin wo bereits Mangel vorherrscht, hier gestaltete man ihnen meisterhaft konstruierte Vorstadtghettos und daran verdienten sich wiederum viele Unternehmer eine goldene Nase.

Es entstanden so konstruierte gesellschaftlich geächtete Räume in einem sozialen Umfeld voller Mangel, es entstanden Orte der Aberkennung von der Würde des Menschen durchlüftet von sozialer Kälte.

In dieser Umgebung verkommen Schicksale, hier werden Menschen zu Nummern in den Akten der Sozialbehörde, hier mißbraucht die Stadtverwaltung Streifenpolizisten mit Sozialarbeit.

Hier gehen Energien verloren und hier enden Lebenslinien, hier erkennt man unter der Maske das wahre Gesicht einer neoliberalen Machtgesellschaft.

Der Tagesablauf hat hier die Form einer sich dahinziehenden Langeweile angenommen.

Welche Werte unserer Gesellschaft finden hier Beachtung und welchen Wert sollen die Menschen hier verteidigen, die Werte für all die Gefühle nahm man ihnen.

Es werden weiterhin von der rechtslastigen Presse Vorurteile geschürt und von labilen Politikern gerne aufgeriffen, Vorurteile über Mädchen und Jungen aus diesen Vierteln, man macht ihre Eltern dafür verantwortlich in diesen Vierteln zu wohnen.

Nur sollte man sich mal die Mühe machen, eine Bewerbungsstatistik anzusehen, bevor man seinen großen Mund aufreißt, denn die Adresse des Bewerbers schreckt zurück, bei Arbeitgebern und bei Behörden, das sollte der Stein des Anstosses sein.

Das will man nicht wahrhaben und zinkt Aussagen und Statistiken, jene die es machen waren mitunter diegleichen die Architekten beauftragten diese Ghettos zu planen.

Es waren nicht die dort wohnenden Menschen sondern es war der politische Wille dort ein Ghetto zu bauen.

Fragen wir die Mächte der Ökonomie nach dem Ursprung ihres Interesses, fragen wir sie nach dem Erfinder der Arbeitslosigkeit, fragen wir sie wer hat Interesse an einer hohen Arbeitslosigkeit und welche Politik führte unser Land in diese soziale Schieflage?

Die Menschen in unserem Land begehren auf und das ist ihr Recht, die Menschen in den Vorstadtghettos wird ihre ausweglose Lage bewußt und leben mit einer Brutalität.

In den Vorstadtghettos gehört die Brutalität desTages zum Überleben, das Heute lautet das Ziel, garmancher denkt nicht an Morgen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 27. November 2010 um 16:38 Uhr  

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