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Die Angst der Regierenden

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Früher

 

 

 

nannte man die Regierenden die Regierung, Heute sind es Abhängige ihrer Macht, die dem Volk ihre Ohnmacht präsentieren.

Zur Ohnmacht der Regierenden zählt nun einmal Diskussionen auf Sparflamme zu halten, jeder in dieser Republik kennt es noch aus den Tagen unter Helmut Kohl.

Dort nannte man es aussitzen, eine Regierung hat allerdings einen verfassungsgemäßen Auftrag, der beinhaltet, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.

Schadet eine Regierung der Regierenden also den Interessen des Volkes ?

Das Problem findet sich innerhalb der Auslegungsmaschinerie bereits mehrere Jahre lang statt, man zerlegt Meinungen in Detaile, zerlegt Zusammenhänge und interpretiert nach Meinungsbezug.

Der Bezug zur Sache wird geopfert der Interessenlage, Deutschland im Jahre 2011 ist eine Interessenbezugsadresse geworden, das Volk spielt eine Nebenrolle.

Interessenbezugsadressen sind Lobbyverbände, schreiende Vielfresser der Meinungsmache, Großspender der Parteien, die sich auf das Grundgesetz beziehen.

Wo da lautet, Parteien helfen bei der Willensbildung des Volkes, sie bezeugen eindeutig ihren Willen dem Volk zu helfen.

In der Tat für diese Schwarz/ gelbe Regierung hat die Energiemafia eifrig mitgeholfen den Gesetzestext zu schreiben, in der Tat haben Lobbyverbände der Pharmaindustrie mitgewirkt am Zusammenkommen des Gesundheitssystems ala der Kasten ihrer Interessen.

Um die Angst der Regierung vor der Macht des Volkes vorzubeugen installiert man Brot und Spiele Spiele, die Demonstration um Stuttgart 21 war nicht nur ein Anfang, zeigte allerdings auch die Schwächen des Staates auf, die Willkür der Regierenden , die es zuließ einen Demonstranten erblinden zu lassen, zeigte auch eine Signalwirkung auf Oppositionsparteien.

Eine Oppositionspartei , wie die SPD in Stuttgart tritt einen Landtagswahlkampf mit einem netten Schwiegersohn aus der Fernsehserie , hurra ich habe eine Familie an.

Wenn in Parteizentralen der Wille des Ungehorsams des Volkes nicht vernommen wird, wenn die Strategen immer noch nicht begriffen haben und meinen mit einem glanzvoll dargestellten Parteitagsdurchwinken von blassen Selbstdarstellern das Wahlvolk zu überzeugen, fehlt auch hier den Entscheidungsträgern die Einsicht.

Der fehlende Wille zur Einsicht, spiegelt sich im Nichtvorhandensein einer Wahlkampflokomotive, eine Lok die den Zug der Verdammten schleppt und sich nicht auf dem Teppich des Gebahrens von Rechtfertigungen begibt.

Standardisierte Rechtfertigungen sind defensive politische Äußerungen, besser bekannt als noch wahrgenommene Versuche zur Machterhaltung, offensive Politik ist eine inhaltliche Platzierung die eine gewisse Begeisterung ausfüllt.

Der warme und anmutige Schwiegersohn aus dem Rekrutierungsbüro der Netzwerker in der Partei ist allerdings geprägt von seinem Verhalten, was beinhaltet " durchziehen bis der Wähler kommt".

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. Februar 2011 um 10:21 Uhr  

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