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Verlorene Zeit des falschen Personals wegen ?

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Die

 

 

 

Umfragewerte für die SPD stagnieren, die SPD eine Partei in der Opposition, wo die Führungsriege immer noch meinte die eigentlich verhinderte Regierung zu sein.

Was stimmt an dieser Behauptung oder nimmt man sie außen nur so wahr?

Hatten wir verlorene Monate, waren sie verloren durch zweifelhaftes Taktieren oder besetzte man Führungsstellen mit den Geistern von Gestern?

Findet man dazu Antworten oder wird man vertröstet, die Frage nach der eigentlichen Erneuerung und den Schwung den die Basis in die Partei brachte, wurde er bewußt ausgebremst?

Wie steht es um die Erneuerung der Partei, was wurde aus der Mitgliederbefragung, die zaghaft in den Ortsvereinen durchgeführt wurde?

War man so in der Führungsetage erschrocken, daß man nicht mehr das Thema auf die Tagesordnung setzt?

Weshalb erhebt man nicht seine Stimme, wo bleiben die Impulse, wo bleibt die Vermittlungskunst der wesentliche Kern einer praktischen Politik?

Kann man sich identifizieren mit der Bundestagsfraktion, eigentlich das Standbein der vermittelbaren Politik in der täglichen Praxis, identifizieren und das Interesse wecken, das ist bisher nicht gelungen.

Hängt man durch, hängt man mit der Meinung hinterher, dann hat man versäumt sich zu platzieren, nicht auf Wahllisten sondern sich politisch zu platzieren ist mitunter gesellschaftlich relevanter als sich nach vorne zu drängen.

Wo ist der Parteinachwuchs, was vernimmt man von wen oder was beschäftigt wen, gibt es die Stimme der JUSOS ?

Verstummt oder im Kampf um Listenplätze innerhalb der Ortsvereine aufgerieben, sind Ortsvereine die parteiinterne Reibefläche der Partei geworden, dann steht es schlecht um die Partei.

Wenn Platzierung und Darstellung vor dem Inhalt kommt, wenn ein Voranpreschen nicht mehr zeitgemäß ist, dann obsiegten die Bremser.

Werden die Bremser zu Meinungsmachern verliert die Partei ihre Sprache, das Ergebnis heißt:

Sprachlosigkeit.

Der Bürger im Land meint die Partei läuft dem Zeitgeist hinterher, es fehlen die treibenden Kräfte, es werden die Vor- und Querdenker vermißt, etwas gravierendes womit man punkten kann und dem Wähler Strategien aufzeigen kann, der Wähler benötigt keine Betriebsanleitung zur Stimmabgabe sondern eine wählbare Alternative.

Die wählbare Alternative wird zur Meßlatte der SPD, ist die Mannschaft im Willy Brandt Haus diesbezüglich aufgestellt?

Vernimmt dort die Realität, versteht man die Zeichen der Zeit, gibt man Antworten?

Antworten der leisen Töne, untermauert mit Perspektiven und mit Fallbeispielen, mit Einbindung und mit einem Fundament, was die sozialdemokratische Handschrift trägt.

Wer kennt eigentlich noch von dieser Statthaltergeneration die Handschrift der Sozialdemokratie?

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. Februar 2011 um 14:31 Uhr  

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