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Linke Mehrheiten sollte man auch umsetzen

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Tatsache ist es nun einmal, dass sich drei Parteien und der größere aktivere Block der Zivilgesellschaft sich links der Mitte in dieser Gesellschaft eine relative Mehrheit hinter sich bringt.

Belegbar ist es auch, dass alle diese Aktiven ihre Besonderheiten haen, ihr Spezialgebiet in denen sie ihre Funktion und ihre Zukunft sehen.

Wiederum erkennbar ist auch, dass Parteien allein nicht so schnell sich den Themen der Zeit annehmen können, insofern laufen Teile der Zivilgesellschaft den Parteien gedanklich voraus.

Es git mehrere Möglichkeiten des Handens, entweder man läßt sie laufen- nur dann entfernt man sich, mitunter auch von Teilen des Wählers oder man läuft ihnen gedanklich hinterher.

Gedanklich anderen zu folgen bedeutet in erster Linie, diese Gruppe anzuerkenen und das Programm zu kennen, das Miteinander beginnen zu aktivieren.

Geht man auf attac oder auf verdi zu, stellt man fest :

Es gibt mehr an Übereinstimmung als an Gegensätzem, Übereinstimmung mit aktiven Gewerkschaftlern dürfte nicht einer Parteidiziplin geopfert werden.

Parteidiziplin in diesem Fall zu fordern könnte der Weg in die Isolation sein, um linke gesellschaftliche Mehrheiten zu stabilisieren bedarf es die Befreiung der politischen Isolation.

Das bedeutet allerdings nicht die eigentlichen Werte der Partei aufzugeben, es bedeutet sie aktiv einzubringen, denn ansonsten sind linke Mehrheiten politisch im Tagesgeschäft wertlos.

Wer das eine erzählt und anders handelt macht den Gegner rechts in der Gesellschaft stark, denn er wird in der linken Familie unglaubwürdig.

Unglaubwürdige Politiker belächelt man , das Lächeln bedeutet eine Vorstufe der Verachtung.

Anstatt Verachtung sollte man attac usw. beachten, beachten und anerkennen, ins Gespräch finden, denn linke Gruppen in unserer Gesellschaft sind größtenteils demokratischer aufgestellt als manche Partei aus dem neoliberalem Lager.

Demokratischer aufgestellt weil sie aus der Basis kamen und den Willen zur Veränderung verkörpern, ein demokratisches Prinzip ist es nun einmal miteinander ins Gespräch zu kommen.

Demokraten reden nun einmal miteinander, mit dem Ziel das Ergebnis umzusetzen.

In vielen Regionen unserer Republik ist in der Basis die Linkspartei verankert auch das hat seine Gründe, demzufolge ist eine politische Isolation das falsche Mittel , denn man bindet nicht den Großteil des Wählers mit ein.

Es funktioniert nicht immer mit dem Wunschpartner, das erfuhren die Tagträumer einer sozialliberalen Wiederauflage am eigenem Laibe, also ist ein Tagträumer der Politiker von Gestern.

Der Ideenfinder von Heute sollte sich auf den Weg machen neue politische Mehrheiten links der Mitte zu finden, die sind mitunter stabiler als mancher Kritiker meint nur man gerät unter den Beschuss der neoliberalen Allmächtigkeit.

Diese neoliberale Allmächtigkeit hat die Meute einer rechtslastigen Presse hinter sich, die weder objektiv informiert noch wagt gedanklich zu folgen, mitunter betätigen sich Demonteure des Volksentscheids billigend über die Köpfe anderer hinweg.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 01. April 2011 um 09:57 Uhr  

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