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Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

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Diskussion bedeutet sich einmischen,

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Demokratie heißt Diskussion.

Diskussion heißt Bereicherung, soweit Thomas Masaryk.

Eine Bereicherung der parteipolitischen Diskussion die länderübergreifend, aktuell und in einer neuen Ebene sich darstellt und die Ebene der aktiven Basis sollte das Rückgrat dieser Homepage sein.

Die Reaktivierung der innerparteilichen Diskussion, die bewusste Politisierung anstatt des Formalismus, an den Diskussionen zerschellen und wo gute Beiträge versanden.

Wird nun die Homepage gelesen, was Zahlen der Aufrufe ausdrücken so erreicht man Interessierte.

Interessen wieder vereint bündeln und den Weg finden zu einer Orientierung in einer aufgewühlten Zeit, das ist das zweite Ziel der Autoren dieser Homepage.

Artikel mit denen die Autoren frei und unbelastet in einer parteilichen Herachie nicht nur ihre Meinung, ihre Stellungnahme und Analyse sondern eine Orientierungshilfe anbieten, das ist die zukünftige Herausforderung.

Eine Herausforderung die sich in der Tiefe und in der Güte des geschriebenen Wortes wiederfinden kann, Sozialdemokraten waren einmal belesen, das Angebot des Lesers erweitern wäre eine Vollendung.

Dem Leser etwas bieten, was den Weg zum demokratischen Sozialismus ebnen würde, ihn zur kritischen Vernunft herausfordert um die alten Werte der linken Familie ins Gedächtnis vieler zurückzurufen.

Nicht das Trennende und das Offenbarende auch nicht das Plakatierende sondern die beständige Meinung für eine bessere, freie und linke Politik, die man messen kann ,an der Solidarität, ist der anzustrebende Mehrwert des geschriebenen Wortes dieser Homepage.

Eine innerparteiliche Diskussion ist dann von nutzen wenn sie nach außen etwas bewirkt, wenn die Gesellschaft im Lande sich angesprochen fühlt und wenn sie sich vertreten fühlt.

Wieder miteinander ins Gespräch kommen , die Nöte und Ängste der Bürger ernst nehmen, gibt ein verlorenes Vertrauen zurück und ein gegenseitiges Vernetzen ein neues „Wir“Gefühl.

Gefühle in eine offene Demokratie bringen geschieht nur über eine Debatte, Gefühle den freien Lauf lassen könnte die Stärke des geschriebenen Wortes werden, der Leser soll wissen, der Autor ist einer von uns.

Wenn das vermittelt werden könnte, erreichte man die Identifizierung mit dem Leser, den einzubinden war immer der Traum aller Autoren.

Im Zeitalter der gegenseitigen Vernetzung sollte der Leser die Autoren anregen, es ist nämlich eine Form der demokratischen Rückkopplung, nicht der Kritik wegen sondern der Stärkung eines Wir Gefühls in einer kalten gefühlslosen Welt des Neoliberalismus.

Kritik gibt es in verschiedenen Formen, Autoren werden nicht zu Missionaren einer Macht, Autoren sollten angreifen und ebenso Nestwärme verbreiten, den Mitnahmeeffekt der dargestellten und mitunter überzeugenden Worten ausnutzen.

Es geht um die Steigerung des Ausnutzungsgrades dieser vielgelesenen Homepage, Artikel die kommen und ebenso verschwinden ist nicht das Ziel der Charta dieser Gruppe, Artikel sollen den Leser anregen, die Wiederentdeckung der linken unabhängigen Information ist der Mehrwert im Ausnutzungsgrad.

Nimmt man dann noch darauf Bezug in einer externen Diskussion haben wir viel erreicht.

Es wäre durchaus ideal wenn man berichten würde, ob der Ausnutzungsgrad zu optimieren wäre und welches Ergebnis externe Diskussion erbracht hätte.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 24. Oktober 2011 um 08:28 Uhr  

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