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Start Archiv 2011 Die CDU in Duisburg

Die CDU in Duisburg

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Schließt von sich auf andere.

Allen voran Herr Mahlberg und Frau Vogt, schickten sich an, erkannt zu haben, wir als Bürgerinitiative hätten unsere „Maske“ fallen lassen.

Wir spalteten die Stadt, wollten keinen Neuanfang, sondern Rückschritt und lieber Stillstand , als das, was die CDU hier als Bewegung in unserer Stadt bezeichnet.

Nun...ich denke dass die CDU hier mal wieder in den Spiegel geblickt hat und nicht sich selber, sondern andere erkannt hat.

Die „Maske“ allerdings brauchte die CDU dafür nun nicht fallen zu lassen.

Ihr wahres Gesicht zeigt sie schon sehr lange hier in Duisburg.

Das Gesicht, dass durch ihre Ignoranz den Bürgern gegenüber allmählich zur Fratze der Arroganz wurde...der Arroganz der Macht.

Dass wir als Bürger Initiative irgendeine parteipolitische Gesinnung vertreten , glaubt die CDU nur deshalb, weil sie sich in ihrer fest betonierten Weltanschauung nichts Anderes vorstellen kann.

Ich habe jedenfalls null Parteibuch und daran wird sich auch nichts ändern.

Und ich kenne eine super große Zahl in der BI , bei denen das auch so ist.

Stadt spalten...darin ist die CDU ja auch an erster Stelle, wie man schon daran erkennen kann, dass sie sich so äußern, obwohl die Unterschriften noch am Anfang der Prüfung stehen.

Und Duisburg spalten ist für MICH was ganz anderes, nämlich, dass man in bestimmten Teilen der Stadt das Geld , was man anderen Stadtteilen vorenthält hinein pumpt.

Zum Beispiel, dass man den Hambornern den wunderschönen botanischen Garten verrotten lässt und statt dessen das vorhandene Geld in den Süden und die Innenstadt steckt.

Die „Bewegung“ die hier von der CDU so hoch gepriesen wird , sehen die Duisburger zunehmend kritischer...Küppersmühle, Landesarchiv und und und ...das sind vor allem horrende Schulden , die unsere Straßen, Kitas, Schulen und Kulturstätten nicht besser werden lassen, geschweige denn die so wichtige Jugendarbeit in Duisburg.

Die Aufarbeitung der Loveparade Katastrophe und die Folgen für Angehörige, Opfer und die Bürger der Stadt Duisburg , die sich nicht mal mehr in Nachbarstädten oder im Urlaubsort trauen dürfen zu sagen sie kämen aus Duisburg wurde von der CDU lediglich durch schnelle Rechtsgutachten die die Stadt ins rechte Licht setzen sollten beantwortet.

Kein wirkliches Wort des Bedauerns, keine zeitige Entschuldigung seitens der Stadtspitze, nein, nicht mal ein Kranz der Stadt Duisburg auf den Gräbern der Opfer.

Und das alles haben viele Bürger der Stadt Duisburg nun satt.

Sie haben es durch ihre zahlreichen Unterschriften quittiert.

Und wenn es eine Gerechtigkeit in dieser Stadt gibt, dann MUSS das Abwahl verfahren auch eingeleitet werden.

Oder will man allen Ernstes vor der Presse nachher verkünden, man habe 1 Drittel von fast 80 0000 Unterschriften gestrichen ?

Das würde die Verwaltung Duisburgs vollends der Lächerlichkeit preisgeben.

 

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