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Gefunden, einen Mann im Willy Brandt Haus der sich die Currywurst nicht verdient hat

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Ein Mann ohne Currywurst, ist wie die SPD ohne Seele.

Es gibt ihn den Mann ohne Currywurst, man nehme die spw Heft 189 und schlage einmal um, es erscheint Björn Böhning, zunächst meint man Realsatiere.

Fühlt sich wohl angezogen, denn der Polt wir 70 Jahre alt, wenn dem mal so wäre, der meint es ernst mit seinem Artikel in der spw, dem Organ der DL 21, denn zufuhr verbreitete er seine Meinung in The European.

Nun worum geht es, Böhning entert die Piraten, analysiert und meint Scharen von Nichtwählern wären es nicht, die sich zu Piraten bekennen würden, da vertritt er eine ganz andere Meinung als die Vielzahl der Wahlforscher, denn die sind der Meinung auch aus dem Lager der Nichtwähler rekrutrieren die Piraten mehr Wähler als alle anderen Parteien es machten.

Dann schwenkt er um, sieht die Probleme gleich, bezieht sich allerdings nur auf verkrustete Strukturen und dann kämpft er für die repräsentative Demokratie.

Nun weiß man garnichts mehr, denn es geht zunächst wohlweißlich nicht gegen die Republik sondern um innerparteiliche Organisationen und Beteiligungen.

Das Grundgesetz bezieht sich nicht auf die Strukturen der Parteien sondern auf den Staat, der netzpolitische Sprecher der SPD verwechselt also Äpfel mit Birnen.

Er geht aber noch ein Stück weiter, was Börner für die Grünen war, möchte Böhning nun für die Piraten sein, er bezeichnet die derzeitige Arbeit der Piraten als polemisch und unterstellt denen eine anti- staatliche Grundhaltung.

Was das wiederum ist, ich weiß es nicht, jedenfalls steht im Grundgesetz nicht man sollte etwas systemrelevant sein, er geht noch ein Stück weiter, spricht von einer anti- staatlichen Propaganda.

Was das wieder sein kann, ein Gewächs aus der Ebene der Tonkrüge oder die letzten Flugblätter von Kasawubu?

Wau- der Mann der die Piraten überführte, mittels der Analyse von anti – staatlicher Propaganda.

Wer sagt mal diesem Netzsprecher, dass der Parlamentarismus mitunter umgekrempelt werden sollte, wenn Parteien schon zu Abnickern werden sollte doch wenigstens das Parlament aufblühen, Mensch Böhning zulange am Stecker gewesen, Herrmann Scheer erläuterte vor einigen Jahren in der Urania zu Berlin genau dieses Problem.

Herrmann Scheer sagte damals, ein Politiker der alles abnickt, ist zwar ein fleißiger Politiker, doch er bewegt nicht viel.

Herrman Scheer sprach auch von der Kultur in der Politik und in der Partei, Diskussion kommt vor Organisation und Debatten gehören ins Plenum.

Was anders ist, das ist der Organisationsstil der Piraten als Partei und als Fraktion, bitte sehr wollten nicht auch Sozialdemokraten einmal jenes von ihren Genossen, mitmachen, mitreden und mitentscheiden.

Ich glaube der DL 21 würde es besser zu Gesicht stehen, Beiträge von Björn Böhning in die Faschingsausgabe zu bringen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 10. Mai 2012 um 05:47 Uhr  

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