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Start Gedanken die Lüge als Prinzip vollzieht die Auflösung der Aufrichtigkeit

die Lüge als Prinzip vollzieht die Auflösung der Aufrichtigkeit

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Unsere Gesellschaft ändert sich.

Welche Bedeutung hat eigentlich noch Bildung in unserem Land.

Viele stellen sich schon die Frage, sollen wir als Bürger in einem Arbeitsmarkt weiter ausgebildet werden, der sich in der Auflösung befindet?

Was macht der Kapitalismus mit uns Menschen?

Wir stellen doch immer mehr fest, dass der Kapitalismus einer Verhaltensart aufliegt, die mehr und mehr in den Geschäftsalltag eingebaut und systemischer Natur geworden ist, so Wolfgang Engler.

Das Leitbild des Unternehmens besteht darin, Waren und Dienstleistungen herzustellen, der Wettbewerb sorgt dafür dass das relativ mit rechten Dingen zu geht – nach Treu und Glauben inklusive Ausnahmen.

Die profitable Bedürfnisbefriedigungsmaschinerie, also die Massenproduktion von früher, führte dazu dass man in Anlagen investierte, in Menschen investierte.

Der Kapitalist von früher wollte ein gutes Produkt verkaufen und wollte auch das die Menschen die das gekauft haben zufrieden waren damit.

Aber heutzutage müssen wir erkennen, dass mehr und mehr sich der angloamerikanische Kapitalismus bei uns durchgesetzt hat.

Hier hat sich mittlerweile ein Leitbild für den Unternehmer durchgesetzt, der das alte Denken nicht mehr für profitabel hält.

Im Geschäftsalltag heutiger Prägung kommen vom Unternehmer Antworten wie zum Beispiel das sind doch Umwege, das verlängert doch den Wertschöpfungsprozess.

Am einfachsten, günstigsten und profitabelsten ist es wenn man Geld ohne große Umstände zu mehr Geld macht.

Und da reichte es oftmals aus wenn man ein Schreibtisch aufstellt, ein Computer aufstellt um Finanzgeschäfte zu machen.

Der Kapitalist der alten Fasson wollte ein gutes Produkt verkaufen, und hat investiert in Arbeiter, in Angestellte die das auch gut produzieren konnten - und in Kunden die zufrieden sind bzw. waren.

Der heutige Kapitalist ist aber ein Finanzjongleur, eine Heuschrecke die Geld investiert um Geld zu machen - ohne selber zu produzieren.

Diese Unternehmenskultur hat sich in den letzten Jahrzehnten zum Negativen für die Menschen verändert.

Es gibt heute ein anderes Leitbild, einen anderen Typus von Unternehmer, der sich selbst als sozial frei schwebend, als sozial wenig verantwortungsbewusst und zu jedem Risiko bereit ist - sich versteht - und der es auf alle anderen Unternehmer ausstrahlt.

Diese Verhaltensart heutiger Prägung wovon diese Herrscher immer träumten, nämlich die Menschen von innen auf ihre Seite zu ziehen - ist ihnen gelungen.

Die eigentliche Gleitbedingung früherer Prägung, welches zum moralischen Setting zum Markthandeln gehörte ist mehr und mehr verloren gegangen bzw. ist abhanden gekommen, hier hat es eine Verschiebung gegeben.

Bestes Beispiel was allen bekannt sein dürfte ist: wenn heute eine Bank Aktienpakete bzw. Schuldpakete weiterverkauft in denen nicht bediente Schulden stecken, also sozusagen schlechte Kredite mit guten Krediten vermischt werden, damit es in dieser bunten Bonbonpackung nicht auffällt, das wäre früher als man Treu und Glauben noch höher einschätzte, gar nicht möglich gewesen.

Bestimmte Eigenschaften des Wucher- und Handelskapitalismus die man überwunden glaubte, sind unter anderen globalisierten Bedingungen wieder zurückgekehrt.

Bestimmte Typen, die da auf dieser Bühne zurückgekehrt sind, sollten da recht schnell wieder verschwinden sollten, wenn wir nicht gemeinsam untergehen wollen.

Wie uns allen ja bekannt sein dürfte, ist die Aufrichtigkeit eine sehr wichtige Tugend die für das Zusammenleben der Menschen unverzichtbar ist.

Nur leider verschwindet angesichts der bisher größten noch nie dagewesen Weltwirtschaftskrise immer mehr die Aufrichtigkeit, das heißt sie löst sich auf – sie macht sich die Auflösung der Aufrichtigkeit zu Eigen.

Gegenüber unserem seit Jahrzehnten erfolgreichen Wirtschaftssystem steht nun einer der größten Krisen der Menschheit:

„die Weltwirtschaftskrise“, die es erfolgreich um unser aller Vorteil Willen zu meistern gilt".

Seit einigen Jahren merken wir Menschen jedoch, dass die Aufrichtigkeit , wie zuvor schon erwähnt, sich so langsam auflöst.

Sie löst sich auf in eine sogenannte „systemgewordene Lüge“  und sie gewöhnt sich so langsam in die Seelen der Menschen ein.

Unsere Gesellschaft erfährt schmerzlich immer mehr das der Dreiklang „Wohlstand, Produktivität und Beschäftigung“ nicht mehr funktioniert.

Mehr und mehr Bürger werden ohne Arbeit sein – nur leider vergessen viele das auch ohne Arbeitsvertrag die Bürger „Mitglieder der Gesellschaft“ sind!

Da wir nun schon seit Jahren immer mehr dem Raubtierkapitalismus ungeschützt ausgesetzt sind, wird die Lüge bei den Parteien  zum Prinzip.

Es ist ein schleichender Prozess, der zur Zerstörung des Vertrauens in andere - durch den langsamen Siegeszug des Egoismus ersetzt wird.

Dieser abstrakt gewordene Kapitalismus macht es einzelnen Menschen geradezu unmöglich, zwischen Gut und Böse, zwischen dem Wohl und dem Wehe für sich selbst und erst recht für andere zu entscheiden.

Wenn sich unsere Gesellschaft nicht erinnert an ihr sozialmoralisches Erbe, wird sie keine Zukunft haben.

Wie weit müssen wir in Deutschland noch sinken, bevor sich die Politik - bevor unsere Politiker sich bequemen, diesen schwachsinnigen Irrweg zu korrigieren.

Seit Helmut Kohls Amtsantritt (1982), versucht die politische Intelligenz, das Arbeitslosenproblem zu lösen.

Das Resultat aller Anstrengungen ist niederschmetternd: aus einer wurden mehrere Millionen.

Die neoliberale Marschrichtung in Richtung Lohn- und Sozialabbau bei gleichzeitiger Senkung der Konzernsteuern bezahlen wir inzwischen mit einer horrenden Staatsverschuldung und einem Abwärtstrend beim Lebensstandard.

Der Leistungsanreiz wird immer mehr verwässert, Arbeiten lohnt sich nicht mehr.

Warum wird weder von den Politikern noch Ökonomen die alles entscheidende Frage gestellt:

"Wie kann es angehen, dass die gewaltige Kraft des produktiven Fortschritts seit über zwei Jahrzehnten verpufft und sogar zu realen Lohneinbußen führt?"

Statt dieses Paradoxem mannhaft aufzuklären wird weinerlich ausgewichen: Schuld sind die Belastungen durch die Kosten der deutschen Einheit, die Vergreisung der Gesellschaft usw. .

Sind diese Rechtfertigungen stichhaltig?

Nein, ganz bestimmt nicht!

Denn die demografische Veränderung ist keine neuzeitliche Erfindung, sie vollzog sich auch in der Zeit von 1900 bis 1980 - bei einem Wohlstandsschub von mindestens 500 %!!!

Im obigen Zeitraum mussten zudem zwei verheerende Weltkriege überwunden werden - deren volkswirtschaftliche Auswirkungen sicher x-mal schwerer wogen als die Eingliederung der DDR.

Aber dennoch macht die Politik, obwohl sie versagt hat, weiter auf Optimismus und hält unbeirrt den bisherigen Kurs bei.

Stur und arrogant lautet die überparteiliche Parole:

Weiter so, wir sind auf dem rechten Weg.

Die Reformen gehen aber noch nicht weit genug. Immer schön von den wahren Ursachen des Problems ablenken und die ganze Schuld anderen Umständen anlasten.

Wenn ich dann in meiner Mail ein Brief von Frank-Walter Steinmeier lese, muss ich feststellen, der SPD ist mit diesem Führungstrio und ihrer weiteren neoliberalen Marschrichtung nicht mehr zu helfen.

Hier in diesem Brief werden mit keiner Silbe die Fehler der vergangenen Jahre erwähnt.

Weiter heisst es in dem Brief:

"Wir erleben den tiefsten Wirtschaftseinbruch seit dem Zweiten Weltkrieg. Und die Ideologie, die uns in diesen Schlamassel geführt hat, kann und darf nicht die Antwort auf diese Krise sein." Darum kämpfen wir dafür, dass Schwarz-Gelb in Deutschland keine Chance bekommt. Gemeinsam und geschlossen. Auf jede und jeden von uns kommt es dabei an. Manche Bürgerinnen und Bürger fragen: Was unterscheidet Union und SPD denn noch voneinander? Da müssen wir Aufklärung leisten. Die Politik der Großen Koalition ist sozialdemokratisch geprägt, weil wir uns meistens durchgesetzt haben. Fast alle Konzepte zur Bewältigung der Krise seit dem vergangenen Herbst kamen von uns."

So sieht´s aus.

Dieses Beharren an den Konzepten ist dumm, dreist und unverschämt dem Volk gegenüber!

Es hat sich eindeutig als falsch erwiesen, dass wir zum Beispiel ein Alterungsproblem haben! Auch hat es sich als falsch erwiesen

  • das unser Sozialstaat demontiert wurde,
  • das die Rente auf 67 erhöht wurde,
  • ein Zwei-Klassen-Gesundheitssystem zu installieren,
  • die Kinderarmut nicht zu bekämpfen,
  • die Bundeswehr nach Afghanistan zu senden,
  • das Volk nicht über den neuen Vertrag von Europa abstimmen zu lassen!

Nie und nimmer können wir den weltweiten Dumpingwettbewerb gewinnen, schon wegen der immensen Staatsschulden, die es zu Schultern gilt.

Auch in der Bevölkerung führt der andauernde Abwärtstrend irgendwann zum Kollaps, weil schließlich auch Privatleute feste Zahlungsverpflichtungen haben, denen sie bei sinkendem Arbeitseinkommen nicht mehr nachkommen können.

Der Weg des schleichenden Niedergangs ist tatsächlich vorgegeben, wenn wir so weitermachen.

Ich könnte hier noch mehr Fehler aufführen, aber diese sind ja nun in ausreichendem Maße von vielen festgehalten worden, sodaß es keiner Aufzählung mehr bedarf.

Wenn die SPD zum Beispiel sich nicht mehr an ihr sozialmoralisches und sozialdemokratisches Erbe erinnert und dorthin zurückkehrt, wird sie auch keine Zukunft mehr haben!

Gerade jetzt in der Krise sollten die Sozialdemokraten aufrichtig dem Bürger gegenüber sein.

Gerade jetzt ist die Frage nach Vertrauen und Aufrichtigkeit wichtiger denn je!

Wir Sozialdemokraten dürfen es nicht weiter zulassen, das Vertrauen und Aufrichtigkeit zusammen mit anderen alten Werten weiter diffamiert werden und unserer gesellschaftlichen Bindekraft beraubt wird.

Aber was erleben wir zurzeit?

Da fragt zum Beispiel Andrea Nahles die Nutzer:

"Was ist gute Arbeit - und wie soll sie bezahlt werden?"

Wahl-Debatte auf "Open Reichstag" mit der SPD-Vizechefin!

Man könnte ketzerisch jetzt sagen, wenn sie das nicht weiß, dann ist sie fehl am Platze!

Ach ja und außerdem denke ich völlig fassungslos machte Müntefering viele in der Partei mit seiner Äußerung, er wolle auch nach der Bundestagswahl wieder als Parteichef antreten.

Kurt Beck freut sich über die Erfolge seiner Meuchler vermutlich klammheimlich.

So auch der Artikel der Endzeitstimmung in der FR-online – das Volk als trotziger Lümmel.

Wir erkennen immer mehr dass die Politik heute über kein wirtschaftspolitisches Konzept mehr verfügt.

Unsere Demokratie und unsere Marktwirtschaft sind gefährdeter denn je, weil Politik und Gesellschaft in den Grundfesten von der Finanzlogik und Unternehmerlogik dominiert werden.

Es werden immer mehr Reformen gefordert, welches wie wir ja wissen und erleben im Klartext für uns Bürger heisst:

„Lohnkostensenkungen“.

Weil sonst Kapital in Niedriglohnländer abwandern würde, muss der Arbeitsmarkt flexibler gestaltet werden, so drohen die Befürworter und Unterstützter des Kapitalismus.

Kostensenkung ohne Innovation bringt aber der Gesellschaft nichts.

Unternehmen senken heute Kosten, indem sie dank ihrer Marktmacht Vorleistungen verbilligen, Arbeitskräfte entlassen und/oder den Lohn ihrer Mitarbeiter senken.

Im Lichte der anhaltenden Krise wird nun klarer, dass die Rechnung dieser Art von Sanierung" nicht aufgeht.

Es funktioniert nur, wenn der Staat die Kosten (Einkommenskürzung der Arbeitskräfte) durch höhere Defizite übernimmt.

Dann behaupten aber Anhänger der vorherrschenden Marktideologie, dass die Überregulierung das Wachstum hindere.

Es gilt aber umgekehrt.

Nur Wachstum kann den Arbeitsmarkt wiederbeleben.

Auch die Auflösung der Aufrichtigkeit unserer Ökonomen erfährt man durch die Schlagzeile „Wohlstand auf Kosten der Zukunft“!

Beim Krisenmanagement offenbart sich in Deutschland so suggeriert man uns, eine seltene Einigkeit:

Ob Bankenrettung, Konjunkturpakete, Staatsverschuldung - Konsens auf Kosten der nächsten Generationen.

Denn niemand anders als sie werden die irrsinnige Neuverschuldung des Bundes in den Jahren 2010 bis 2012 in Höhe von 310 Milliarden Euro abtragen müssen.

Eigentlich wäre dieses Gefasel keinen Hinweis wert, allerdings die offensichtlich nicht zufällige Zusammenarbeit zweier neoliberaler Denkfabriken dann schon:

Dr. Dr. Jörg Tremmel,  wissenschaftlicher Direktor der „Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen“, in deren Beirat wir einige der üblichen Verdächtigen finden:

Bernd Raffelhüschen (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Stiftung Marktwirtschaft,

ERGO-Versicherungsgruppe,

Meinhard Miegel,

Werner Weidenfeld (Centrum für angewandte Politikforschung, Ex-Vorstand der Bertelsmann Stiftung),

allerdings auch Ernst Ulrich von Weizsäcker und Peter Grottian.

Lesen Sie doch mal die Regierungserklärung von Angela Merkel.

Auch hier ist diese Erklärung von ihr nichts anderes als unglaubwürdig, denn ihr vorgebliches Engagement für eine neue globale Finanzmarktverfassung ist nichts als Ankündigungspolitik.

Wäre es der Bundesregierung ernst mit einer echten Regulierung des Kapitalsektors, hätte sie längst damit auf nationaler Ebene anfangen können!

Jutta Sundermann von Attac fragt zurecht

  • Warum gibt es immer noch keinen Finanzmarkt-TÜV, der Finanzprodukte zertifiziert und hoch riskante Wetten schlicht verbietet?
  • Warum können alle großen deutschen Banken nach wie vor Dependancen in Steueroasen betreiben und dort Geschäfte außerhalb ihrer Bilanzen machen?
  • Wo ist die einheitliche Bankenaufsicht in Deutschland?

Aber was erleben wir, eine Bundeskanzlerin die sich erneut als tapfere Kämpferin für mehr Regulierung der Finanzmärkte inszeniert.

Dass es ihre Regierung war, die im aktuellen Koalitionsvertrag ausdrücklich die weitere Deregulierung und Zulassung hochspekulativer Derivate festgeschrieben hat, verschweigt sie dabei wohlweislich.

Auch hier erkennen wir, wird die Lüge zum Prinzip!

Interessant auch die Darstellung in dem BaFin Protokoll -  wie hier der Staat von den Banken erpresst wurde.

Wenn wir uns das Protokoll zur dramatischen Wirtschafts- und Finanzkrise von der BaFin ansehen, entspricht dieses keiner neutralen Darstellung.

Hier versucht die BaFin sich damit in einem besseren Licht darzustellen, welches nicht der Wahrheit entspricht.

Die BaFin hat genauso kläglich versagt, wie die Bundesbank.

Allerdings die ganze Wahrheit werden wir wohl nie erfahren!

Auch hier: die Lüge zum Prinzip – Lügen führen eben nicht zur Wahrheit.

Das erleben wir übrigens gerade in der Form, in der eine wirtschaftliche Ideologie zur Wahrheit erklärt wurde.

Denn wenn die Lüge als Meinung um sich greift, dann führt das nicht nur von der Wahrheit weg, sondern politisch in die Katastrophe.

Ach wussten Sie schon, das die Ermittlungen gegen Ex-Chef von Pleitebank IKB teilweise eingestellt wurden. Wie fragte doch Bertolt Brecht

Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?

Wegen der massiven Anlage von Kundengeldern in US-Ramschhypotheken, die das Institut an den Rand des Ruins getrieben und den Steuerzahler bereits 5 Milliarden Euro plus jetzt nochmal 7 Milliarden gekostet hat, muss Einseifen keine Strafverfolgung fürchten.

Wieder wie seit Zumwinkels Zeiten ein Freispruch von Untreue bzw. Betrug.

Was soll man da noch hinzufügen?

Dass es ein kriminelles System ist, das von unseren Politikern geschützt wird?

Das wissen doch mittlerweile die meisten Bürger.

Und was passiert?

Wo bleiben die Proteste?

Wann gehen die Leute auf die Straße?

Wann kapieren die endlich - in Deutschland sind alle vor dem Gesetz gleich, aber wenige sind gleicher als gleich und man will nur unser Geld, ich meine unser Gutes.

Versuchen Sie es doch mal mit den neuen Gesellschaftsspielen:  „Bankenkrise“ oder mit der deutschen Durchschnittsfamilie: Commerzbank.

Weiterhin sieht zum Beispiel eine nicht unbedeutende Bank wie Goldman & Sachs die Möglichkeit, dass jemand der im Besitz der Software für unfaire Marktmanipulation ist, das man dieses Programm nutzen könnte es einzusetzen um die Märkte auf unfaire Weise zu manipulieren.

Aber auch hier wieder kein Wort davon, dass gerade Goldman& Sachs dieses Programm ja ersonnen hatte.

Und das Netzwerk von Ex-Goldman-Sachs-Managern in Politik- und Finanzwelt spricht für sich, wie z.B. Kanzlerinnenflüsterer Alexander Dibelius von Goldman Sachs der laut Albrecht Müller von den NDS-Seiten nicht nur Einfluß auf die deutsche Bundeskanzlerin ausübt.

Lügen, Lügen und nochmals Lügen als Prinzip finden wir weiter zum Beispiel in den Steuerlügen des aktuellen Wahlkampfes.

Denn den meisten Bürgern ist durchaus klar, dass in der aktuellen Krise Versprechen von Steuersenkungen nicht zu halten sein werden und sie am Ende doch die Zeche für die milliardenschweren Konjunkturprogramme zahlen müssen.

Auch hier klar die Auflösung der Aufrichtigkeit erkennbar welches ein weiterer Mosaikstein im Vertrauensverlust der Bürger gegenüber der Politik sein wird!

Ach ja und außerdem sollte man also demnächst auf der Straße von einem Journalisten zur Marktwirtschaft befragt werden, dann sollte jeder wissen, dass die Maulhelden der INSM hinter diesem PR-Gag stehen!

Diese unheilvolle Allianz findet in der Tatsache,

Das Wirtschaftsvertreter maßgeblich an der Gesetzgebung beteiligt waren und sind, ihren vorläufigen Höhepunkt.

Ist das noch Demokratie?

Sicherlich nicht, eher eine von der Wirtschaft gesteuerte Parteiendiktatur.

Kohl, Schröder und Merkel, um nur einige zu nennen heißen die Sargnägel, die demnächst den Deckel des Sarges verschließen werden, in dem die Demokratie zu Grabe getragen werden wird.

Wie ein Krebsgeschwür, das unfähig ist zu erkennen, dass sein stetiges Wachstum den Wirt und damit auch sich selbst tötet, agieren die Profitsüchtigen munter weiter.

Eine homogene Horde von Psychopathen und deren Helfershelfern haben unser Land nahe an den Abgrund gebracht.

 

 

 

 

 

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