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Die Bilanz der guten Taten

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Eine Bilanz der guten Taten soll diese Seite niemals werden, denn das werden wieder die Wahlkampf- Hochglanzbroschüren werden.

Man stellt sich also dar, wird zum Verkäufer seiner eigenen Taten, es ist das unvollkommene Geschäft eines Politikers der sich zur Wahl stellt.

Unvollkommen deshalb, weil man den Vergleich mitunter ausklammert, sich verkaufen wollen und Stimmen erreichen, kommt vor dem Dialog mit dem Bürger, eigentlich sollte es umgedreht sein- nur diese Tugend beherrschen noch wenige.

Fragen wir uns einmal nach der Bilanz dieser Schwarz/gelben Regierung und wie fällt die für uns aus?

Man erkennt nicht die wesentlichen Eckpunkte die uns das Leben erleichterten oder uns die Perspektive aufzeichneten, dabei geht es um eins, „das Demokratieverhalten in einem Land- was noch nicht aus der Krise ist“.

Es geht also um eine gefühlte Gerechtigkeit und die liegt im Argen, man machte etliches rechtens, nur das Recht schlug dabei die Gerechtigkeit.

Nicht nur die fehlende soziale Gerechtigkeit wurde von Schwarz/Gelb weder beachtet noch auf die Agenda gesetzt, man politisierte indem man einen freiwilligen Sozialtransfer installierte, das nennt man eine Schönwetter- Soziologie.

Diese wiederum fütterte man einseitig und belastete den Arbeitnehmer, das nennt man den Vollzug des Neoliberalismus, ein Umverteilen der Lasten auf den sozial Schwächeren einzuführen.

Von der Altersvorsorge, zum Pflege- Bahr bis zur Zusatzkrankenversicherung, von der Mietpreisöffnung bis zur flexiblen Arbeitsvergütung, der freie Weg des Bürgers als neoliberaler Manager.

Noch wie hatten so viele Arbeitnehmer Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes, wie in den letzten 4 Jahren und diese Angst nimmt zu, der soziale Abstieg ist ein Teil des Regierungsprogrammes.

Man sonnt sich mit Zahlen, mit monatlichen Veröffentlichungen, mit Statistiken und verweist auf Trends, nur darf man nicht interpretieren, denn dieses Zahlenwerk zeigt eindeutig auf einen Beschäftigungszuwachs im prekären Bereich.

Gibt es den Zusammenhang, hier erfolgreiche DAX Unternehmen und drei Straßen weiter eine andere Welt, Menschen denen man den Mut nahm, Bürger eines Sozialstaates zu sein.

Diese neoliberale Politik entmündigte den Schwächeren in diesem Lande, denn tatsächlich vollzog man den gläsernen Bürger , man brummte ihm Lasten auf und machte ihn dann noch zum Bittsteller.

Die Verbitterung von vielen in diesem Lande, ist der negative Effekt einer Politik die den Banken und Managern diente aber den Menschen außen vorließ.

Umverteilen heißt nicht enteignen, sondern ist der Kern einer funktionierenden Demokratie, die dem Gemeinwohl dient.

Das Wort „ Gemeinwohl“ kam bisher niemals zur Sprache, weder im Kanzleramt noch in den Parteizentralen in der Schumannstraße und in der Hofjägerallee, hier gilt nach wie vor das Wohl der Klienten.

Eine Regierungspolitik für ihre Klienten, zeigt den wahren Inhalt der Parteiprogramme, zeigt das fehlende soziale Gewissen und offenbart die Abhängigkeit der Regierung zu den Machern innerhalb der Ökonomie.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 28. April 2013 um 03:54 Uhr  

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