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DER SPIEGEL dreht wieder auf neoliberal...

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... wie andere sogenannte Leitmedien anscheinend auch in diesem Wahljahr.

 

Den Auftritt Florian Gersters bei Anne Will als vermeintlich 'souveränen' Mittelstandsvertreter kann ich auch nur als albern empfinden.

Anscheinend hat die Bertelsmann/ ' Neue Soziale Marktwirtschafts'- etc. - Lobby intern die Messer gewetzt und setzt langsam zum Grossangriff an für den September 2013.

Im SPIEGEL wird Mama Merkel nicht nur zwischen den Zeilen immer mehr als coole, die Frauenquote und alles andere im eigenen Kabinett und in 'Europa' Don Corleone- mässig durchsetzende Megamacht präsentiert, die allerdings in der 'Familie' Deutschland für Ordnung sorge, jedenfalls bis zum 13.9.

Und Peer Steinbrück im gleichen Atemzug, wie in der aktuellen Ausgabe, die aus verkaufstechnischen Gründen, wie jedes Jahr, am Pfingstsamstag ausgeliefert worden ist, als 'bollerig', technosprech verwendender Frauenschreck verkauft.

Und Genosse Wiesehügel als leibhaftiger Gottseibeiuns und bärtiger Problembär, sowie Gesche Joost als Piratenbraut runtergenudelt, ach, ist das durchsichtig.

Dem Grünen- Wahlprogramm in der vorletzten Ausgabe allen Ernstes sinngemäss vorzuwerfen, 60 Euro mehr Abgaben pro Monat wären bei 6000 Euro Monatseinkommen der Untergang des Abendlandes, geschenkt.

Rudolf Augstein war gewiss kein Sozialromantiker (als kurzzeitiger FDP- Bundestagsabgeordneter z.B.), er würde allerdings einigen Redakteuren in diesen nicht einfachen Zeiten zum Putzen der trüben Gläser raten.

Und zur Entspiegelung, da sieht man besser...

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 19. Mai 2013 um 22:54 Uhr  

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