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Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

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Unser Ziel

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Unser Ziel sollte lauten, weiterhin auf Augenhöhe bleiben, denn man sollte stets sich erinnern „ woher man kam“.

Wir freuten uns zum 1. Mai des Jahres 2013 über insgesamt 5 Millionen Aufrufe, der Beweis ist der monatliche Durchschnitt mit fast 100 000 Aufrufe, das heißt hier spricht man wahrhaftig einen Leserstamm an der sich gefestigt hat.

100 000 monatliche Aufrufe kommen nicht von ungefähr, sondern da steckt das Interesse hinter, nicht nur das der Autoren sondern die Erwartung des Lesers. Könnte man annehmen, „ links und frei“ ist die Alternative zu einer justierten Presse, die zwar stets etwas für das Auge bietet aber den Leser kaum zum Nachdenken anregt.

Es geht uns um Teile der Freiheit, der Gedanken, der Artikel und der Hintergrundinformation, der Preis dieser Freiheit ist der Beitrag der Autoren, andere Mitteilungsblätter halten einiges vor und justieren.

Wer das Justieren beherrscht hemmt die freiheitliche Entwicklung, nur wo liegen die Ursachen die zu diesem Ergebnis führten?

Es ist einerseits der moralische Niedergang dieser Gesellschaft, man gibt Freiheiten auf um damit seine Karriere nicht im Weg zu stehen.

Eine Karriere die eigentlich auf Rechtstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und Demokratie sich stützen sollte, dabei spielt die Ideologie eine wesentliche Rolle.

Nur wurden diese Ideale unfreiwillig geopfert, man setzt das Augenmerk auf die Integrität und auf die Persönlichkeit, d.h. man vollzog eine Amerikanisierung, der eigentliche politische Autor wurde ersetzt durch den Verkauf von justierter Meinung, die zudem noch flach gehalten wird.

Mittels der neuen Medien eröffneten sich neue Möglichkeiten, gegen diese rätselhaften Faktoren vorzugehen, etwas mehr zu Schreiben vom Erfolg und vom Scheitern und gegen eine neue Schicht in Europa anzugehen, „ diese tu mir einen Gefallen Gesellschaft“, was nichts anderes ist als Korruption.

Mittels der monatlichen 100 000 Aufrufe möchten wir zum Konsens der Widersprüche aufrufen, denn wer lieber schmiert als kämpft, der gab sich bereits auf.

Es geht dabei, der Basis Mut zu machen, die Demokratie herausfordern – heißt sie zu nutzen, denn wer resigniert wird ausgenommen und nicht nur von seinen Feinden.

Auch manche der sog. Freunde unterbreiten jenes falsche Patentrezept, um das wiederum zu verstehen benötigt man den historischen Bezug , denn was sind neoliberale Reformen wert?

Wer unter den neoliberalen Reformen nur die Entlastung des Staates, hin zu einem schlanken Staat sieht, meint eigentlich nur die Privatisierung.

Deshalb sollten wir links und frei dazu Alternativen suchen, der erste Schritt heißt: Widerspruch Denn ein privatisiertes Unternehmen entzieht sich der demokratischen Kontrolle und öffnet der internationalen Korruption Tür und Tor, denn der aggressive Neoliberalismus kennt die Korruption als eine Gemeinkostenart.

Dabei geht es um das Wohl der Volkswirtschaften, es geht um den unmoralischen Umgang mit dem Geld auf den Finanzmärkten.

Dagegen lassen sich kaum systemrelevante staatliche Eigeninteressen durchsetzen, sondern nur eine Mobilisierung der Öffentlichkeit kann dabei etwas ändern.

Bisher trauen kaum Bürger einem Staat zu, dass er im Interesse der breiten Bevölkerungsbasis dieses in eine nutzbringende Politik umsetzen kann, der Staat managt Krisen und entzieht sich der Moral, die Parteien hinken dem hinterher.

Dabei ist die Basis der willkommene stumme Partner, das ist ein altes Übel was aber immer wieder neu entdeckt wird, nur die Entdecker werden sich täuschen – diesmal geht es um die informative Mobilisierung.

Reichtum gehört nicht in die Hände von wenigen, die den Staat justieren möchten sondern der Staat muss der Nutznießer des Reichtums aller sein.

In verantwortlicher Art und Weise, volkswirtschaftliche Zusammenhänge zu beschreiben, die geo- politischen Zusammenhänge historisch zu interpretieren und die Meinungsbildung fördern waren mal Ziele der linken Familie, zu dieser Familie bekennen wir uns und greifen diese fast vergessene Tugend wieder auf.

Vielleicht deshalb bleiben uns Leser treu und der treue Leser ist unser geschätzter Leser, der neugierige Leser wird sich an uns gewöhnen, wir wollen nicht geliebt werden.

Unser Ziel ist u.a. die alten Werte der SPD wieder in den Vordergrund bringen und dazu ist die Wiederentdeckung der eigenen kritischen Vernunft vielleicht die beste Voraussetzung.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 02. Juni 2013 um 03:43 Uhr  

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