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Die eierlegende Wollmilchsau

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Ist ein altes Synonym für ein Wesen, das es allen recht machen soll, aber nicht kann.

Frau Merkel hat diesen Status im Wahljahr 2013 annähernd erreicht.

Unten nebeln Archetypen wie der scheinkantige Wehrminister de Maiziere, die variantenreichen- aber argumentationsarmen Ressortvertreter Niebel, Schröder, und insbesondere Westerwelle und Aigner wie gehabt im Ungefähren herum, während die Bossin zwangsweise als Souveränin über allem schwebt in diesen weniger als 100 Tagen vor dem kommenden bundesrepublikanischen Grosskampftag im September.

Und wer haut nun die Pratzen im Sozi-Gym?

Wie gehabt anscheinend Master Machnig, der den schwächelnden Rocky Peer im Ring wie ehedem Muhammad Gerhard zum Triumph führen soll, um was zu erreichen für die 'arbeitende' Bevölkerung, wie die Pressestelle der Partei gestern androhte..., nein, das Buhwort 'Agenda 2010` verwende man nur singend mit Fingern in den Ohren...

Utopiekaspereien von (Geld)- Scheinpolitikern wie Gysi und Brüderle (12 Euro Mindestlohn bzw. Steuersenkungen en gros) ist man ja gewohnt, dass Menschen nicht mehr wählen wollen zwischen Pest und Cholera, zeigt die ständig schwindende Wahlbeteiligung bei den letzten Kommunal- und Landtagswahlen.

Diesen Berliner Faschingszirkus demnächst wieder erleben und mitführen zu müssen als ein Hauptprotagonist, kann man dem Genossen Steinbrück nicht wünschen, er mag sein, wie er will, die oben erwähnte eierlegende Wollmilchsau ist er jedenfalls nicht.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. Juni 2013 um 14:03 Uhr  

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