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Es stinkt unter der Dunstglocke

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Es stinkt auf die Welt nach Profitgier und Europa und die EU liegt mittendrin.

Es waren doch unsere Großunternehmen, die der Kosten wegen in andere Teile Europas zogen um dort billiger zu produzieren.

Es war doch das Kosten-Killing zur Mode geworden, Unternehmen wurden somit zu neoliberalen Wanderzirkusunternehmer, sie machten keinen Halt vor nationalen Grenzen, die waren es mit ihrer Lobby die eine EU als Absatzmarkt ansahen.

Einen Absatzmarkt für Produkte, die sich anschließend fast kein Arbeitnehmer mehr dort leisten kann.

Man knechtete Regierungen, erwarb günstiges Bauland, plante temporär, zahlte Hungerlöhne und man verdiente.

Es waren die Unternehmen, die nach der Infrastruktur riefen, die klamme Staaten zur Kasse baten und die Kleinhändler vor Ort in den Ruin trieben.

Unter Infrastruktur verstanden sie nicht den Zusammenhang der Menschen am Ort und in der Region, sondern die logistische Anbindung des Unternehmens.

Die erwiesene Unmoral trieb Staaten in die Pleite, Staaten die für ihre Banken einsprangen, nur sind Banken keine Menschen und Banker keine Sozialempfänger.

Man rettete nicht die Banken für die betroffenen Menschen sondern man rettete das System des Neoliberalismus für die Manager innerhalb einer grenzübergreifenden Ökonomie.

Es geht um die Rettung des Systems namens Neoliberalismus und in diesem System ist der Name Solidarität ein Fremdwort.

Wenn der Profit vor der sozialen Verantwortung kommt, heißt das: Andere zum Sparen zwingen.

Das System Neoliberalismus zwingt andere in die Knie, am Rande der EU werden Staaten somit ohnmächtig und das nimmt man in Kauf, Finanzspritzen und Rettungsschirme für betreffende Staaten unterliegen dem Diktat des „Sparens“.

Man setzt das feierlich um, man trifft sich im Kreise der Mächtigen in Brüssel longiert mit Milliarden von Euro und zwingt etliche damit in die Armut.

Die Armut Europas spiegelt sich in der Jugendarbeitslosigkeit und den Jugendlichen beraubt der Neoliberalismus die Perspektive.

Junge Menschen auf Zypern, in Spanien und Portugal starten ins Leben mit einem Nichtstun, sie müssen das auslöffeln was ihnen andere servierten.

Wer da noch von Privatisierung spricht, der sollte die Schriften des Oswald von Breuning lesen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 30. Juni 2013 um 03:18 Uhr  

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