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Das Spiel beginnt

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Womit haben wir das eigentlich verdient, unsere Dispozinsen wachsen um ein Vielfaches wenn die Bundesbank den Geschäftsbanken Gelder fast zu Null Zinsen anbietet?

Was haben wir getan, wo Banken uns das gute alte Sparbuch ausredeten, wo ihnen 3% Zinsen jährlich darauf zu viel waren und sie uns lockten mit Tages- und Festgeld?

Um dann einige Jahre später auch diese Anlageform gegen fast Zinsen unter 1% jährlich fuhren, wir ließen uns checken und wir konnten noch auf wachsende Zinsen bei den Bundesschatzbriefen rechnen, Feierabend die gibt es nicht mehr.

Unser Spargeld soll also sich als Fondeinlage als Chips im Casino wiederfinden, eine Regierung lässt sich also von den Banken erpressen, dann wenn es ums Geld geht.

Das Geld der Großen und Mächtigen ist ganz woanders, ihr Geld hat sich aus dem Staub gemacht, nun geht es ans Eingemachte.

Der redliche kleine Mann, der welcher mittels einer Kapitallebensversicherung seine Zukunft planen wollte, kann diese Art der Anlagenform seinen Kindern nicht mehr empfehlen, es kommt nämlich kaum das noch heraus was das Prospekt verspricht.

Man kann nur eins raten, auf seine eigene Kraft bauen, denn das Geld ist dort sicher, wenn es für den Sparer verfügbar ist.

Alles andere sind Spielgeldszenarien, sind angenommene Varianten, die immer noch zum Maßstab genommen werden, um an das Geld des kleinen Mannes zu kommen.

Spielgeldszenarien sind alle undurchsichtigen Varianten der Fonds, sind Immobiliengeschäfte die sich auf Vermutungen und Annahmen stützen, es funktioniert nur mittels Steigerung.

Diese Art der Steigerung entspricht nicht der klassischen Annahme der allseits bekannten Lehre der VWL, d.h. der Wertzunahme.

Das Gegenteil ist der Fall nämlich mittels Umlauf eine Fondzunahme zu erreichen, indem man setzt auf Zahl und Gewinn.

Das passiert ohne den eigentlichen Wert zu erkennen, mancher Immobilienfond ist so strukturiert, das man den eigentlichen Wert gar nicht erkennt.

Den strukturellen Aufbau erkennt man erst dann, wie irgendetwas innerhalb der Kette des Erfolges ausfällt.

Dann bemerkt auch der kleine Mann, mir drehte man 20% Immobilien im Fond an, dessen realer Wert in einem Slum liegt.

Stellen wir uns folgendes vor, eine Bekannte möchte ihr Mehrfamilienhaus verkaufen, weil sie das im Alter schon immer wollte, findet einen Makler und der bietet das Objekt an.

Käufer gibt es genug, die werden Interesse zeigen- nur was sind das für Käufer? 25% dieser Interessenten verfügen noch nicht einmal über 30% der Kaufsumme, d.h. mittels der Mietseinnahmen müssen sie das Restdarlehen bedienen.

Die Bonitätsprüfung ist eine ganz andere Sache, nur 5% der Interessenten verfügen über den Kaufpreis mehr als 50% können den Banken Sicherheiten anbieten.

In der Tat kommen Investmentgesellschaften zum Zuge, sie können zahlen mittels Bereitstellung von Geldern.

Bereitstellung von Geldern bedeutet die Gier zu befriedigen, man schiebt Geld von rechts nach links und schnappt zu.

Das Geschäft läuft so und der eigentliche Gewinn kommt später, man modelt um und strukturiert auf Profit indem man saniert.

Genau dazu erwartet man staatliche Förderungsgelder, das ist die eigentliche Stütze dieses Systems und dann beginnt etwas für das Auge, für das Auge der Interessenten, man bietet es wiederum an.

Da wird der Besitz zerstückelt, Mieter verjagt und ein neues Spiel beginnt.

Womit haben wir das eigentlich verdient, unsere Dispozinsen wachsen um ein Vielfaches wenn die Bundesbank den Geschäftsbanken Gelder fast zu Null Zinsen anbietet?

Was haben wir getan, wo Banken uns das gute alte Sparbuch ausredeten, wo ihnen 3% Zinsen jährlich darauf zu viel waren und sie uns lockten mit Tages- und Festgeld?

Um dann einige Jahre später auch diese Anlageform gegen fast Zinsen unter 1% jährlich fuhren, wir ließen uns checken und wir konnten noch auf wachsende Zinsen bei den Bundesschatzbriefen rechnen, Feierabend die gibt es nicht mehr.

Unser Spargeld soll also sich als Fondeinlage als Chips im Casino wiederfinden, eine Regierung lässt sich also von den Banken erpressen, dann wenn es ums Geld geht.

Das Geld der Großen und Mächtigen ist ganz woanders, ihr Geld hat sich aus dem Staub gemacht, nun geht es ans Eingemachte.

Der redliche kleine Mann, der welcher mittels einer Kapitallebensversicherung seine Zukunft planen wollte, kann diese Art der Anlagenform seinen Kindern nicht mehr empfehlen, es kommt nämlich kaum das noch heraus was das Prospekt verspricht.

Man kann nur eins raten, auf seine eigene Kraft bauen, denn das Geld ist dort sicher, wenn es für den Sparer verfügbar ist.

Alles andere sind Spielgeldszenarien, sind angenommene Varianten, die immer noch zum Maßstab genommen werden, um an das Geld des kleinen Mannes zu kommen.

Spielgeldszenarien sind alle undurchsichtigen Varianten der Fonds, sind Immobiliengeschäfte die sich auf Vermutungen und Annahmen stützen, es funktioniert nur mittels Steigerung.

Diese Art der Steigerung entspricht nicht der klassischen Annahme der allseits bekannten Lehre der VWL, d.h. der Wertzunahme.

Das Gegenteil ist der Fall nämlich mittels Umlauf eine Fondzunahme zu erreichen, indem man setzt auf Zahl und Gewinn.

Das passiert ohne den eigentlichen Wert zu erkennen, mancher Immobilienfond ist so strukturiert, das man den eigentlichen Wert gar nicht erkennt.

Den strukturellen Aufbau erkennt man erst dann, wie irgendetwas innerhalb der Kette des Erfolges ausfällt.

Dann bemerkt auch der kleine Mann, mir drehte man 20% Immobilien im Fond an, dessen realer Wert in einem Slum liegt.

Stellen wir uns folgendes vor, eine Bekannte möchte ihr Mehrfamilienhaus verkaufen, weil sie das im Alter schon immer wollte, findet einen Makler und der bietet das Objekt an.

Käufer gibt es genug, die werden Interesse zeigen- nur was sind das für Käufer?

25% dieser Interessenten verfügen noch nicht einmal über 30% der Kaufsumme, d.h. mittels der Mietseinnahmen müssen sie das Restdarlehen bedienen.

Die Bonitätsprüfung ist eine ganz andere Sache, nur 5% der Interessenten verfügen über den Kaufpreis mehr als 50% können den Banken Sicherheiten anbieten.

In der Tat kommen Investmentgesellschaften zum Zuge, sie können zahlen mittels Bereitstellung von Geldern.

Bereitstellung von Geldern bedeutet die Gier zu befriedigen, man schiebt Geld von rechts nach links und schnappt zu.

Das Geschäft läuft so und der eigentliche Gewinn kommt später, man modelt um und strukturiert auf Profit indem man saniert.

Genau dazu erwartet man staatliche Förderungsgelder, das ist die eigentliche Stütze dieses Systems und dann beginnt etwas für das Auge, für das Auge der Interessenten, man bietet es wiederum an.

Da wird der Besitz zerstückelt, Mieter verjagt und ein neues Spiel beginnt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Juli 2013 um 03:20 Uhr  

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