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Die Brot- und Spiele-Spiele des Team Gabriels

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In dieser SPD werden die Sozialdemokraten alter Prägung immer weniger, man spielt sie mitunter gegenseitig aus und sie werden innerhalb der Bevölkerung kaum noch wahrgenommen.

Man verschliss zwar Vorstände und positionierte sich angeblich immer wieder neu, wurde in der Tat aber von Wahl zu Wahl bürgerlicher.

Dieser SPD fehlte der Mut zur Erneuerung und die, die es wollten stellte man in die Schmuddel Ecke, man redete nicht mit den Schmuddel Kindern sondern man positionierte sich der eigenen Karriere wegen.

Mittels dieser Strategie klammerte man nach 2002 bereits jede Art der Aufarbeitung aus, man reichte den Staffelstab nur weiter und ließ das absegnen.

Der Staffelstab blieb in der Hand der Parteimanager, man war nicht gewillt sich einer beginnenden Zukunftsdiskussion zu stellen.

Damit verschwindet man zwar nicht direkt in die Bedeutungslosigkeit sondern zuvor umgeht man innerparteilich Reformen.

Eine Partei lebt nur, wenn sie zu Reformen steht und dabei alten Ballast über Bord wirft, Reformen die innerparteilich dringend erforderlich wären um diese straffe nach ober orientierte Ausrichtung neu zu ordnen.

Man ist doch immer noch ziemlich oben na beim „Basta“, es sind doch immer noch fast die Gleichen, die sich dann immer auf die Demokratie beziehen, wenn es um ihre eigene Haut geht.

Vor dem 20. Oktober 2013 waren es doch Landesverbände und Gremien der Partei, die keine Gespräche mit der CDU/CSU führen wollten und sie kippten um wie Dominosteine, was sollte das?

Aus Respekt vor den Machern im Willy Brandt Haus, die das zweitschlechteste Wahlergebnis zur Bundestagswahl einfuhren, die kein sichtbares Interesse zeigten, dieses Wahlergebnis aufzuarbeiten.

Eigentlich hätte nach diesem durchaus miesen Wahlergebnis eine Konsequenz folgen müssen, in Form der handelnden Personen sowie auf die Ausrichtung der Partei.

Es lief aber anders, der eigentliche Wahlverlierer namens Sigmar Gabriel sitzt fester im Sattel als er wohlweißlich am Wahlabend selbst erwartete.

Ein Wahlversager justiert also die Partei und jene die zum Konvent sich riefen ließen folgten bereits Stunden zuvor den Weisungen von oben, knapp 31 zeigten Mut und Anstand und der Rest fürchtet sich vor Neuwahlen oder meinen sie wirklich sie sind so stark sich in einer von der Union dominierten Regierung wiederzuentdecken?

Das alles kann man beschreiben mit der Arroganz der Macht, wie arrogant sind etliche in dieser SPD geworden?

Man vernahm kaum etwas von den Sog. Linken in der Partei, mancher von ihnen bewies damit seine Überflüssigkeit und wiederum andere kippten um wie Dominosteine.

Diese Art von innerparteilicher Demokratie, die sich auf solchen Konvent bezieht, ist erkennbar justiert worden.

Diese Brot- und Spielespiele betrieb man weiter, um die Basis zu beruhigen bastelte man ein 10 Themen- Programm, man weiß doch bereits jetzt, das Papier ist nachher so wertlos wie das SPD Wahlprogramm nach dem 22. September 2013 um 18 Uhr.

Da ist die Gesellschaft in dieser Republik allerdings weiter, man glaubt einfach der SPD nicht mehr alles und Jeder der Kinder hatte, weiß doch wie viel vom Wunschzettel der Kinder zu Weihnachten übrig blieb.

Da könnte man einfach mal fragen, warum gilt für das Team Gabriel das Wahlprogramm nicht nach der Wahl?

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 23. Oktober 2013 um 02:22 Uhr  

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