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Start Wirtschaftspolitik Wie wird marktwirtschaftlich regiert? Teil 1

Wie wird marktwirtschaftlich regiert? Teil 1

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Sehr geehrte Damen und Herren, wissen Politiker, Staatsmänner und -frauen, welche Rahmenbedingungen erschaffen müssen, worauf dabei zu achten ist?

 

Wir werden ohne anfängliche Analyse der zur Thematik gebrauchten Wörter in der Beantwortung keinen Schritt weiter kommen. Dass wir es trotz gutem Willen und vielem Engagement nach dem Krieg nicht geschafft haben, zu einer gediegenen und harmonischen wirtschaftlichen Entwicklung zu finden, dieser Umstand fordert grundsätzliche Betrachtungen:

1. Zunächst einmal: Was ist „Soziale Marktwirtschaft“? Sollten wir uns vielleicht, um der Beantwortung näher zu kommen, das Objekt etwas genauer betrachten?

Es besteht aus dem direkten Objekt „Wirtschaft“ und den beiden Attributwerten „sozial“ und „Markt“. Dabei bekommt das Wort „Markt“, welches für sich ebenfalls ein direktes Objekt sein kann, in der Unterscheidung z.B. zur Zentralverwaltungs- oder Staatswirtschaft, ebenfalls die Aufgabe der Zuordnung – einen Attributwert.

2. Nun schauen wir uns die Reihenfolge der Wörter an, die nicht unwichtig sein kann. Wenn wir von einer „Markt-gestützten Sozialwirtschaft“ sprechen würden, so würden die Perspektive und das Grundverständnis einer Regierung nicht mit denen des bestehenden Begriffes übereinstimmen, da der Schwerpunkt des Staates dann auf der sozialen Fürsorge liegen würde. Es ist zu vermuten, dass der Staat dann selbstverständlich mit sehr vielem Reglement versuchen würde, tradierten sozialen Vorstellungen direkt nachzukommen. Dabei ist ebenfalls zu vermuten, dass die mangelnde Anreizwirkung zur Wertschöpfung diesem Ziel wiederum entgegen wirken könnte, die die Möglichkeiten des Staates zunehmend begrenzte.

3. Selbst mit der etwaigen Erfüllung der Grundsätzlichkeit sozialer Normen wären die Menschen als vergleichende Wesen in Bezug auf leistungsfähigere Gesellschaften, nicht glücklich – folglich zu einer Korrektur bereit. Dem Wort „Sozial“, welches nun mal auch an das Leistungsvermögen eines Wirtschaftsmodells gebunden ist, würde mit dieser Wortzusammensetzung nicht ausreichend entsprochen werden können.

4. Die Wörter „Markt“ und „Wirtschaft“ stehen deshalb sehr bewusst zusammen. Somit ist „Soziale Marktwirtschaft“ im Kern eine Marktwirtschaft schlechthin, um die enorme Leistungsbereitschaft der Menschen mit Kapitalisierungsabsicht möglichst gut zur Wirkung kommen zu lassen. Diese ist die Triebkraft des Motors unserer Gesellschaft.

5. Selbstverständlich wissen wir, dass die Triebkraft für einen Motor allein zur Fortbewegung noch nicht ausreichend sein kann. Gut versorgt, mit allem, was ein Motor so bräuchte, um maximale Drehmomente erzeugen zu können, muss er wohl noch eine Regulierung bekommen, um ihn an sich nicht zu überhitzen, um ihn ökonomisch und dauerhaft gebrauchen zu können. Auch braucht er dann noch eine Bestimmung. Diese ist zwar schon einmal gegeben, mit seiner Funktion – dem Selbstzweck an sich, doch ist er so eben nur sich selbst genügend.

6. Es stellt sich also im Weiteren die Frage nach dem gesellschaftlichen Zweck des Wirtschaftens. In dieser Betrachtung ist natürlich in der direkten Rückkoppelung – im Selbstzweck, auch zum Teil eine Zweckerfüllung gegeben, doch die gesellschaftliche Perspektive ist noch vielgestaltiger und auch wandelbar. Um ihr gerecht werden zu können, braucht es die Kreation einer Vielzahl von Regulierungsmöglichkeiten.

7. Diese sind nun für das marktwirtschaftliche Regieren hoch interessant und wirklich unentbehrlich. Zunächst sollten wir dabei den Begriff „Regulierung“ genauer betrachten. Regulierung ist nicht Steuerung (vergl. Staatswirtschaft). Wenn der Staat nicht verzweifeln will am Detail, so sollte er möglichst viel Regulieren, das bedeutet z.B. er sollte das Subsidiaritätsprinzip viel gebrauchen. Er lässt erledigen, weil (im Vergleich zur Technik - Automatikgetriebe, Abstandskontrolle), der Fahrer nicht jeden Prozess begleiten will und kann, da sein Aufmerksamkeitspotenzial, seine Hände und seine Reaktionszeit begrenzt sind und weil er weiß, dass so das System mehr Leistung bringt und es einfach bequemer ist.

8. Mit der Regulierung setzt der Staat einen Rahmen, in dem Entscheidungen und Handlungen in den Grenzen des Rahmens ohne notwendige Einflussnahme des Staates frei wirken können. Hierbei ist wiederum die Ebene dieser sich selbst regulierenden Rahmen bedeutsam. Prozesse sollten unbedingt erst einmal am Ursprung (Investitionsverhalten) beeinflusst, also gelenkt werden können. Wenig sinnvoll ist dabei z.B. Gas und Bremse gleichzeitig zu benutzen (Liberalisierung und Steuersenkung um darauf dann Strafzoll und Mindestlohn setzen zu müssen), oder den Motor absaufen zu lassen und dann zu schieben (der Deflation mit Subventionen parieren zu müssen).

9. Um das zu verstehen, sollten wir nun noch klären, was den eigentlich der Motor der Marktwirtschaft ist. Viele sind heute noch der Meinung, dass der Wettbewerb der Motor der Marktwirtschaft ist. Das ist aber ein fataler Fehler! Der Wettbewerb ist lediglich ein Teil dessen, was der Vergaser liefert, - das Oxidationsmittel des Treibmittels, welches dann zusammen mit dem Treibmittel den Motor in Bewegung setzt. Das Oxidationsmittel für dieses ist der objektive Zwang, - der Wettbewerb. Das Treibmittel unserer Triebkräfte ist die Verlockung, - der Gewinn.

10. Der Motor der Marktwirtschaft selbst aber, der ist die Möglichkeit, das Recht zur Entscheidungs- und Handlungsfreiheit in der Gesamtschau auch gebrauchen zu können. Die Möglichkeit, die Möglichkeit also, dieses Recht gebrauchen zu können. Wenn die Möglichkeit nicht besteht oder immer weniger besteht, wird der Motor anfangen, zu holpern und dann stehen bleiben – also in eine Krise führen. Diese marktwirtschaftlichen Grundrechte ergreifen zu können, wird möglich mit der Verhandlungsfähigkeit der Handelspartner. Die Verhandlungspositionen werden dabei nicht nur vom ausgewogenen Verhältnis von Angebot und Nachfrage bestimmt, sondern auch von der Organisation der Teilhaber und ihrer Kompatibilität (Intellekt, Bildung, Information, Effizienzdifferenz, Abhängigkeiten).

11. Hierbei wird nun die zwanghaft unterschiedliche und auch notwendig unterschiedliche Sicht der gesellschaftlichen Teile auf die Marktwirtschaft offenbar.

Der Staat, welcher die dauerhafte Funktion des Systems, also das Ganze sehen muss, will die Kraft, die Potenziale für das gemeine Wohl nach Bedarf nutzen und dafür das eine reich frei setzen, oder gar das andere abschalten (Bsp. Energie).

Die Planträger, das sind die Geschäftigen im weitesten Sinne, also selbstständige Unternehmer (Kapitalunternehmer), Lohnarbeits-Unternehmer (das sind althergebracht die Arbeiter), Investoren und Kunden, möchten lediglich sich selbst genügen.

12. Nun ist noch einmal zusammen zu fassen, der Motor - das Herz der Marktwirtschaft ist die Verhandlungsfähigkeit und nicht der Wettbewerb – also schlicht und ergreifend, die freiheitlichen Grundrechte zum Entscheiden und Handeln nicht nur zu haben, sondern auch gebrauchen zu können. Aus dieser erlebbaren Freiheit schöpfen wir unsere Kraft, davon lebt das System. Darin liegen unsere gesellschaftlichen Potenziale, um unser Leben zu gestalten, es gestaltbar zu machen.

13. Wir sollten also sehr genau unterscheiden, wenn wir von Freiheit sprechen, welche wir für die Funktion der Marktwirtschaft unbedingt brauchen. Die Freiheit der Märkte hat damit nichts zu tun!

Freiheit in einem System kann niemals bedingungslos sein, denn ohne Bedingung ist ein System schnell am Ende und infolge die Verwendung des Begriffs Freiheit absurd. Erst wenn die Rahmenbedingungen zu einer größeren Handelsfreiheit entwickelt und gelegt sind (im Folgenden), - die Nachfrage im Arbeitsmarkt belastbar ist und auch Investitionen - natürlich reguliert, wirtschaftspolitisch induziert werden können (heute zwanghaft immer im ökologischen Kontext), ist weitere Marktliberalisierung nicht zum Schaden der Gesellschaft.

14. Marktliberalisierung ist aber niemals geeignet in einer Situation der Überproduktion und des Nachfrageinbruchs, vor allem auf dem Arbeitsmarkt, dieser Fehlentwicklung zu begegnen, sondern verschärft sie mit der forcierten wechselseitigen Effizienz. Produktive Effizienz muss vor ihrer Freilegung (regulierte Liberalisierung), gut durch drängende Innovationen ausgeglichen werden können, um die Nachfrage an Lohnarbeit und somit deren Verhandlungsfähigkeit (Motor) und im Weiteren die Kaufkraft und in Abhängigkeit verflochtene andere Märkte nicht zu gefährden.

15. Nun sollten wir aber noch den Begriff „Sozial“ in die richtige Verbindung zur Marktwirtschaft bringen. Für das Regieren ist diesbezüglich die wichtigste und zugleich am stärksten Verständnis fordernde Aufgabe, zu verstehen, dass die Wahrung der Möglichkeit zum Gebrauch der freiheitlichen Grundrechte der Menschen in einer marktwirtschaftlichen Gesellschaft auch das entscheidende Kriterium für „Sozial“ ist.

16. Dieses wesentliche, aber indirekte soziale Wirken muss aber noch mit der direkten sozialen Aufgabe des Staates vervollständigt werden. Diese ist seine Verantwortung und Fürsorge für alle Bürger, auf die in irgendeiner Form alle angewiesen sind und besonders diejenigen, die nicht die wirtschaftlich freiheitlichen Rechte nutzen können. Das ist heute der Stand unserer gesellschaftlichen Entwicklung und mit der möglichen Umsetzung selbstverständlich.

17. Der Staat gibt uns also den Rahmen „Soziale Marktwirtschaft“ vor. Der beinhaltet die Entscheidungs- und Handlungsfreiheit aller Unternehmer und er sichert diese Rechte in einer marktwirtschaftlichen Ordnung auch so ab, dass diese in der Gesamtschau auch eine gute Verwirklichung erfahren. Dabei wiegen diese allgemeinen Freiheitsrechte schwerer, als die Geschäftsinteressen einzelner Akteure, wenn durch deren Effizienz der Ordnungsrahmen infrage gestellt werden kann, denn dieser Rahmen „Soziale Marktwirtschaft“ ist für alle - langfristig auch für diese – als Teil des Systems, unverzichtbar.

18. Die Überlegung des Staates hat nichts mit volkswirtschaftlicher Effizienz zu tun, sondern mit marktwirtschaftlicher Effektivität, mit dem Realisieren der Marktwirtschaft an sich.

19. Effektivität begünstigt nachhaltige Effizienz –

20. Um die Effizienz der Unternehmen (Lohnstückkosten, Produktionsvolumen) braucht sich der Staat heute wirklich nicht mehr zu sorgen. Die Wirtschaft hat ungebremst ihr Leistungsvermögen mehr als deutlich unter Beweis gestellt. Vielmehr haben wir mit einer Überkapazität zu kämpfen, die nicht nur dem System Marktwirtschaft mit der zu stark befriedigten Nachfrage Probleme bereitet, sondern auch in einem bedrohlichen Ausmaß die Atmosphäre lebensfeindlich verändert durch das zwanghaft unermüdliche Wecken neuer Bedürfnisse - für 7,5 Mrd. Menschen!?  - Auch die Produktion für die Mülltonne (geplante Obsoleszenz), Irreparabilität, schneller moralischer Verschleiß (zwanghaft notwendiger Designwandel) und geringe Recyclingfähigkeit der Produkte zeugen von einem wesentlichen Fehler in der Software Marktwirtschaft.

21. Marktwirtschaft, wenn wir uns ihre Funktion genauer betrachten, ist im Gegensatz zur zentral verwalteten Wirtschaft, die Verlagerung der Entscheidung auf diejenigen, die eine Leistung erbringen. In der Vielgestaltigkeit der Entscheidungen, welche Unternehmer treffen müssen, ist die wichtigste, zu einem Vertragsabschluss zu kommen, um den erschaffenen Wert zu einem allgemeinen Tauschwert transformieren zu können.

22. Damit nun der Unternehmer zu solch einem Abschluss kommen kann, muss er verhandeln - können. Wenn dies nun aus der Perspektive des Staates betrachtet wird, so liegt dessen größte Aufmerksamkeit darauf, ob die Verhandlungsfähigkeit in den Märkten (Arbeits-, Güter-, Geldmarkt), also die Marktwirtschaft, noch funktioniert – ist sie folglich noch effektiv - und wenn, ist sie auch richtig einreguliert?

23. Was ist denn Verhandlungsfähigkeit und dazu erst einmal, wo ist sie nicht mehr gegeben? Wenn der Druck auf dem Gütermarkt zu groß ist, dass ich z.B. nur noch für 6,-€ die Stunde Lohnarbeit kalkulieren kann und klar ist, das reicht bei meinen Beschäftigten nur noch für neue Arbeitskleidung und Essen, so ist festzustellen: Die Vertragspartner (ich, mit meinem fast verschenkten Warenangebot und die, die mir ihre Lohnarbeit verkaufen müssen) haben sich auf Verträge eingelassen, die sie offensichtlich unter wirtschaftlichen Zwang eingehen mussten, – weil – sie keine bessere Alternative hatten. In diesem Fall ist weder im Gütermarkt, noch im Arbeitsmarkt Zwanglosigkeit, also Verhandlung möglich gewesen. Auch Knebelverträge zwischen Erzeugern und Produzenten/Großhändlern – Verhandlungspreise „Abgabepreise“ - zeugen vom Versagen der Marktwirtschaft, welches nur mit fairen Wettbewerbsrechten allein leider nicht verhindert werden kann.

24. Ist nun der geringe Lohn oder der Wettbewerbsdruck im Gütermarkt, die Gier oder der Geiz schuld an der Situation? Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Diese Frage kann nicht beantwortet werden, da diese aus einer linearen - falschen Perspektive heraus gestellt wurde! Marktwirtschaft ist ein sich wiederholender Prozess, vergleichbar mit einem laufenden Motor. Es macht wenig Sinn, über die abgeforderte Leistung und der möglichen PS nachzudenken, wenn dieser nicht mehr rund läuft, aber wohl schon mal funktioniert hatte. Vielmehr ist herauszufinden, welche Abhängigkeiten noch bestehen. - Ist eine Regulierung verstellt? Ist überhaupt eine vorhanden, die systemwirksam funktioniert, wenn der Motor Betriebstemperatur hat, - die Gesellschaft entwickelt ist?

25. Es ist also wenig Sinnvoll, über den Geiz der Unternehmer oder die Gier der Händler nachzudenken. Entscheidend ist, das Wesen der Marktwirtschaft zu erkennen und folglich, wovon dieses Wesen abhängig ist. Preise werden in einer Marktwirtschaft von der Verhandlungsfähigkeit – von dieser gelebten Freiheit bestimmt. Was die Beteiligten gern wollen, oder wirklich brauchen, dies ist nicht verhandlungsfähig.

26. „Motor, jetzt fang doch wieder an zu laufen! … Nein!!!“ - Wir steigen nun aus dem Vehikel aus und schieben es, weil wir glauben, der Motor ist wohl zu schwach oder wir zu viele. Das führt dann mit der wirtschaftspolitischen Erschöpfung (Subvention, Kredit, Zinssenkung, Mindestlohn, - Einschränkung der Grundrechte…) am direkten Mangel (Symptom) ohne Ursachenbehebung (systemischer Abbau der Investitionshemmnisse) schließlich so weit, dass der Motor gänzlich versagt und jeder sich auf eigene Faust selbst durchschlägt.

27. Was haben uns die Gründungsväter unserer Republik mit auf den Weg gegeben? Der Staat übernimmt eine Ordnungsaufgabe. Er legt Rahmenbedingungen so fest, dass die Marktwirtschaft für uns arbeitet. Schieben kann also nicht der Zweck des Staates sein. Wenn er dazu gezwungen ist, so hat er seine Ordnungsaufgabe nicht verstanden!

28. Aber wie ist sein Versagen möglich? Wenn man sich die Definitionen bezüglich Marktwirtschaft zu Gemüte führt, so wird man feststellen, dass zwar die Worte Wettbewerbspolitik, Konjunkturpolitik, Sozialpolitik - enthalten sind, diese in den Ausführungen aber nichts Präziseres über die Funktion der Marktwirtschaft an sich hergeben. Das Grundlegende, die Voraussetzung zur Absicherung der Entscheidungs- und Handlungsrechte der Unternehmer (selbstständige Unternehmer und Lohnarbeitsunternehmer – sprich Arbeiter) und das entscheidende Wort „Verhandlungsfähigkeit“, welches unsere Aufmerksamkeit zum notwendigen Rahmen „Selbstregulation zur Aufrechterhaltung der Verhandlungsfähigkeit“ führen könnte, welchen zu schaffen, die Aufgabe des Staates wäre, das sucht man in den durchaus sehr ausführlichen Definitionen und Beschreibungen vergeblich. –

29. Zum Verständnis: Produkte können in ihrer Entstehung an einer Wertschöpfungskette nach unten zurückverfolgt werden bis unter die Erde zum Rohstoff. Wenn wir uns nun aus der marktwirtschaftlichen Perspektive so eine Wertschöpfungsstufe genauer betrachten, so wird sie von zwei sich kreuzenden Ebenen bestimmt, der horizontalen Wettbewerbsebene und der vertikalen Tauschebene.

30. Heute konjunktur- und wettbewerbspolitisch in der Aufmerksamkeit liegend, ist die horizontale Wettbewerbsebene auf einer Wertschöpfungsstufe. - „Staat, wir haben hier ein Problem! Es schwächelt! Wir brauchen mehr Wettbewerbsfähigkeit! – Oh, das ist wohl nicht gut für mich! Wie kann ich euch helfen?“ - Im Denken des Staates, sich direkt um etwas kümmern zu müssen, also ohne Systemverstand, hat der Manager, wenn er was taugt, nur leichtes Spiel, die Politik, den Staat und die Wissenschaft für seine Interessen einzuspannen, bzw. sich in den Mittelpunkt zu setzen. Es liegt in seinem Wesen, andere für sich zu interessieren und dann für seine Ziele gebrauchen zu können. Deshalb ist er ja auch Manager.

31. Der Staat läuft dann aber nun im Glauben des indirekten Eigennutzes einer Sichtweise hinterher, die ein Geschäftiger natürlicherweise auf die Marktwirtschaft hat, da sie für diesen die naheliegende Herausforderung ist. In der Wettbewerbsebene wird ohne dort erforderlichen Systemverstandes, lediglich Konkurrenzdruck aufgebaut und selektiert, bevor Produkte dieser Wertschöpfungsstufe bereit sind, den Eigentümer zu wechseln. In dieser Ebene ist bedingt die Qualität, bestimmt Quantität (Wachstum) und die Preisentwicklung von Bedeutung.

32. Und die Wissenschaft? Ja, - da aber nun Professoren lediglich Wissensquellen sind, jene ausschließlich das tradierte, heute antiquierte Wissen fleißig weiter geben an junge, also wenig kritische Studenten der Volkswirtschaft, diese wiederum dann mal Politik beraten, oder dann dem Staat dienen, befinden sich nun nicht nur Wertschöpfungsstufen in Konkurrenz, sondern sogar ganze Staaten und sogar Wirtschaftsräume in einem harten Wettbewerb zueinander. Dies geht so weit, dass sich High-Tech-Standorte zu wenig wettbewerbsfähig fühlen gegenüber Standorten trostloser Wertschöpfungsverhältnisse.

33. Um diesen Umstand „Fähigkeit zum Wettbewerb“ zu verbessern, setzt der Staatsmann nun dieses tradierte Wissen, welches aus der Perspektive des Unternehmers stammt, ein, um damit natürlich seine Aufgaben zu lösen (Nation = Wettbewerbsstandort = Unternehmen), um die Quantität erhöhen zu können. Das Wachstum eines Unternehmens wird durch mehr Handelsfreiheit möglich – diese schafft mehr Absatz. Also können die Produkte im Unternehmen mit den geringeren Lohnstückkosten billiger – konkurrenzfähiger produziert werden, … um nun in diesem Freiraum – mit sehr inhomogener Sozialstandards, auch bestehen zu können??? Hier beißt sich also die Katze in den eigenen Schwanz!

34. Da dieses Wissen natürlich nicht die Funktionsebene der Marktwirtschaft enthält, sind selbst Bemühungen mit der Forcierung der Wissenschaft und Technik, die zusätzliche Innovationen schaffen und Arbeitsteilung fordern können und Anreize durch den Wettbewerb selbst, in einer entwickelten Gesellschaft (innovative Durchdringung der Märkte) an ihren Grenzen angelangt. Überangebote lassen die Nachfrage und somit die Verhandlungsfähigkeit versiegen. Parallel dazu kann und braucht nun immer weniger Investiert werden. Die Funktion der Marktwirtschaft ermüdet, mit den Anzeichen, dass immer weniger Geld im Wirtschaftskreislauf gehalten werden kann wie wenn der Geldstöpsel gezogen ist und damit, dass sich immer mehr Verzockbares in den Finanzmärkten anhäuft, welches dem Füllen eines Pulverfasses gleich kommt.

35. Da der Staat nicht systemisch denkt, blind fürs Grundsätzliche ist und sich folglich in nur abhängig wirkende und scheinbar lösbare Details verstrickt, hat er nun die Schlaulupe auf die Regulierung jener Finanzmärkte gelegt und sorgt auf der anderen Seite als Stellvertreter der Investoren für neues Geld. Was ist aber nahe liegender? Dach oder Trockenbau? Lenzen oder Bordmannschaft drillen?

36. Die vertikale Tauschebene ist in unserem Wissen nur eher zufällig oder gar nicht im Fokus der Betrachtung. Es ist die „Funktionsebene“ der Marktwirtschaft, in der verhandelt wird. Warum ist sie das? Marktwirtschaft kommt ohne nennenswerten Wettbewerb aus (Zeit vor der effizienten technischen Revolution), aber beim besten Willen nicht ohne Verhandlung! Nur diese erhält dauerhaft die Handelspartner!

37. In der Funktionsebene wird nun der Preis im Normalfall ohne Existenzangst, also mit – Verhandlung -, durch geschickte Argumentationen fixiert, indem der Handelspartner vom einzigartigen entgegenkommen überzeugt wird, durch einen Preis, welcher in etwa schon in der Wettbewerbsebene entwickelt wurde. Mit dem Übereinkommen wird der Tausch rechtskräftig besiegelt.

38. Die Verhandlungsfähigkeit garantiert in einer Marktwirtschaft die Entscheidungs- und Handlungsrechte. Diese Rechte nicht nur zu haben, sondern auch die Möglichkeiten zu bekommen, sie gebrauchen zu können, das würde die richtige Regulierung unseres Motors sein, damit wir wieder im fahrbereiten Vehikel Platz nehmen können.

39. Die Perspektive des Staates für die Marktwirtschaft ist, Rahmenbedingungen für die Möglichkeit zu setzen, dass Beteiligte in der Gesamtschau diese Rechte auch gebrauchen können.

40. Leider sucht man nun mal das Wort „Verhandlungsfähigkeit“ in unserer Software – Wissen der Menschheit - vergebens. Somit ist es auch zu erklären, warum der Staat versagt. Seine zu den Geschäftigen sehr verschiedene Perspektive, die die Grundlage seines Handelns sein sollte, wird nicht einmal erwähnt.

41. Er muss aber mittels Rahmenbedingungen strukturellen und konjunkturellen Fehlentwicklungen vorbeugen oder diese beheben. Mit privatwirtschaftlicher Sicht (Effizienzdenken) ist nach dem Ausreizen aller Reserven, dem noch möglichen Sparen für Steuererlasse (vor allem durch Sozialabbau in Anpassung an den erweiterten Freihandel) - für das Buhlen um die verbliebenen, - durch Wettbewerb noch nicht ausgemerzten Kapitalunternehmer, dem noch möglichen und somit fragwürdigen Liberalisieren und dem Verschulden für die ersehnte Konjunktur, - alles Pulver verschossen. Was dann für den Staat bleibt, wenn sich die internationale Gesellschaft nach vielen Jahren in einer Strukturkrise festgefahren hat und vor allem mit der bestehenden Sichtweise auf die Marktwirtschaft, - das ist nackter Fatalismus.

42. Luther sagte zu solch Situation einmal: “Lässt man ihm das Läpplein, so wird er fortan lernen, dass Leder fressen; da muss man zusehen“ – Will heißen: Gesetzte Freiheit, entwickelte Effizienz, - Produktions- und Infrastrukturkapazität, kann nicht zurück genommen werden. In diesem jetzigen Rahmen ohne Effizienzregulation kann aber Marktwirtschaft nicht mehr funktionieren mit allen Konsequenzen.

43. Deshalb brauchen wir das richtige Verständnis für die marktwirtschaftliche Gesellschaft. Dieses ist vor allem die Unterscheidung der verschiedenen Sichtweisen. Unternehmer sollen und müssen Effizient sein. In der Sichtweise des Staates setzt dieser Rahmenbedingungen, das Unternehmen entscheiden und handeln können. Er sorgt also für Effektivität, für Marktwirtschaft, für Verhandlungsfähigkeit in den Märkten. Das einzig nachhaltige Mittel der Wahl in einer Strukturkrise (höchste Effizienz/Nachfrageeinbruch) ohne Beschneidung der Freiheit ist der gesetzte regulierbare „Neue Markt“, der marktwirtschaftliche Rahmen, in dem lohnend investiert werden kann, um das Verhältnis von Marktgröße, Arbeitsteilung und Innovationsgrad so aufeinander anzupassen, dass Planträger die Möglichkeit zu ihrem Recht ohne Existenzangst beim Vertragsabschluss bekommen können. - Nach Mises muss der Staat bei einer drohenden Rezession intervenieren, indem dieser Markteintrittsbarrieren abbaut, – mittels einer Rahmenbedingung, die zum marktwirtschaftlich konformen Investitionsverhalten in den Märkten führt, - um nicht zur Staatswirtschaft genötigt zu werden.

44. Marktwirtschaftlich konform bedeutet dabei, die Effektivität, also die Verhandlungsfähigkeit in der Marktwirtschaft wieder zu entwickeln und nicht zulasten internationaler Märkte effizienter als diese zu sein, da die Wechselseitigkeit heute Beachtung braucht, um die Situation zu heilen.

45. Das Ziel ist also das freie Spiel der Verhandlung mit einer gütlichen Einigung.  Die ausgewogene Nachfrage nach Gütern und vor allem nach Lohnarbeit stoppt die Deflation im Gütermarkt. Dies ist zwar im Einzelfall nicht „volkswirtschaftlich“ bzw. privatwirtschaftlich effizienter, wenn dies lediglich bezogen auf die unmittelbaren Lohnstückkosten betrachtet wird (private Sicht), aber der Motor läuft, in der Gesamtschau werden gute Geschäfte getätigt, alle Systeme bekommen somit wieder Energie und die Reise der marktwirtschaftlichen Gesellschaft kann weiter gehen.

46. Wenn Märkte dieser Rahmenbedingung dann noch mit einem variierbaren Wirksamkeitsfaktor (Differenz Rabatt / allgemeiner Preis – Erklärung im Folgenden) einreguliert werden können, dass in einer dann möglichen Feinabstimmung wirklich gute wirtschaftliche Kenndaten erreicht werden können, dann haben wir Marktwirtschaft als System und nun möchte ich auch noch sagen „Soziale-“.

47. Was möchten wir mit einer Effizienzregulierung erreichen? Das mögliche Tarieren zwischen Beschleunigen (Wachstum) und Bremsen (Aufbau von Wirtschaftsstruktur)! - oder besser - tarieren, ohne bremsen zu müssen. Dabei kann es in einem System wirklich auch sein, dass an Hebeln „Gas“ die Bremse ist und umgekehrt. Auch mehrmalige Umschaltungen und Koppellungen sind möglich. Vorstellbar ist z.B. die einfache Umschaltung wie bei einer Bremsrakete an der Curiosity, die als Treibwerk schiebt, also beschleunigt und aber damit ein Prozess verzögert wird! … „Verdammter Käse“ - Gas zum Bremsen? Wir müssen also zuerst wissen, was wir wirklich wollen! Um das sicher herauszufinden, genügt ein Blick ins Grundgesetz und dann aber noch: Welche Rolle will ich jetzt spielen? Bin ich Unternehmer, Staat, Politiker, Aktivist …?

48. Beispiel: Bildung klingt immer gut! Wir wollen Bildung! Das ist ein Hebel … aber für was? Jetzt brauch ich meine Perspektive! Der Staat hat nicht die gleichen Aufgaben, folglich nicht gleiche liegenden Interessen, wie andere Akteure sie haben, die er aber hören will.

49. Für Unternehmer, Politiker und Aktivisten kann mehr Bildung, also Gas, wirklich auch Beschleunigung bedeuten. Sicher ist das jedoch keinesfalls. Erst mal verbessert aber Bildung die Wettbewerbsfähigkeit. Also könnten der Qualität und der Quantität am Standort gut entsprochen werden. Auch die Chancen der Menschen mit höherer Bildung sind grundsätzlich einfach besser.

50. Wenn wir in unserer Welt was haben wollen, brauchen wir Geld. Folglich: Mehr Geld in die Bildung! Das ist eine gute Bauchentscheidung. Was sagt der Kopf, der Staat? Erst mal, wenn ich einkaufen gehe … Geld dabei? … Oh! - Gut, ich kann mir auch was borgen, wenn ich an Erfolg glaube und damit Gläubiger überzeuge. Nun ist für den Staat zu klären, was brauche ich für die Bildung außer Geld noch: Muss ich Lernende zum Lernen überzeugen - agitieren? - Das ist wohl nicht so erfolgreich! Die Begeisterung der Lernenden für das Lernen wird durch Chancen und diese wiederum durch Nachfrage (Konjunkturlagen) beflügelt und durch Niveau (Schaff ich das überhaupt! Ich kann mir doch nüscht merken.) und auch durch Notwendigkeit (reicht mir Stütze + Nebenher) und vom Milieu und etwas durch Organisation bestimmt.

51. Die Entscheidung ist also für den Staat nicht linear zu finden, sondern mittels Systemverständnis, – zumal er im Weiteren hier und heute populär sein will und anderem auch noch entsprochen werden muss. Das ist wirklich kniffeliger, als Schach.

52. Sicher ist aber, dass der Ruf nach mehr Bildung aus der Wettbewerbsebene oder aus diesem Denken geboren ist, also nicht aus der für den Staat richtigen Perspektive, sondern nur aus der, der für die Unternehmen passenden. Sicher ist also auch, dass sich diese damit sehr redlich aber natürlicherweise lediglich nur sich selbst genügend, Wettbewerbsvorteile verschaffen wollen, mit der Verlockung des Gewinnes, der hier die treibende Kraft ist. Für das System Marktwirtschaft, welches mit seiner Funktion ringt (Krise – Überproduktion – Nachfrageeinbruch – schwindende Verhandlungsfähigkeit), der Staat, der in diesem Kampf schon finanziell enorm belastet ist, - in dieser Situation dem Weg des Wettbewerbes (Wachstum – mehr Produktion) weiter zu folgen, dies kann partiell positive Wirkungen haben, doch es wird sicher die Gesamtsituation verschlechtern, auch die wachsend negative Beeinflussung der Lernenden, durch die weiter sich verschlechternde wirtschaftliche Lage ist sicher.

53. Rational kann ich dem noch folgen, aber meine Seele kann das nicht mehr. So fest sitzt meine erlernte Logik des linearen Denkens, - des in uns allen zugrunde liegenden Bürgerverständnisses, mehr zu wollen und Schwaches direkt stärken zu wollen.

54. Entscheidend ist aber selbst für die Bildung, dass wir uns darum mühen, unseren Ordnungsrahmen wieder herzustellen (Möglichkeit eines jeden zur wirtschaftlichen Entscheidungs- und Handlungsfreiheit). Mit nachhaltigen Konjunkturdaten verschwindet auch die Resignation aus den Klassenzimmern und es sind dann auch wieder bessere Unterrichtsbedingungen finanzierbar und mit dem dringend notwendigen Investitionsrahmen (Bsp. im Folgenden) kann mehr Bildung auch das System nicht mehr gefährden.

55. Vielmals ist der direkte Zugriff auf eine Systemkomponente, um sie zu stärken, nicht besonders gut. Es kann sogar sein, dass genau das Gegenteil bewirkt wird, so wie mit dem Beispiel Bildung angedeutet. Mit den Beispielen Integration, Gleichberechtigung, Finanzausgleich- Ost-West-Gefälle, Entwicklungshilfe, Entschuldung, Finanzsystem, Familienpolitik, sozialen Sicherungen, Förderung von Wissenschaft & Technik, Entwicklungshilfe, Sicherheit – hab ich was vergessen - Kriminalitätsprävention, Ökologie, Ressourcenmanagement, Landwirtschaft, Haushalt, Infrastruktur, kann nach Bedarf auch ein ähnlicher Zusammenhang hergestellt werden.

56. - Alle diese Themenfelder sind in ihrer qualitativen Entsprechung durch den Staat, auf die Erfüllung seiner wichtigsten Aufgabe zurück zu führen, den strukturellen und konjunkturellen Fehlentwicklungen wirkungsvoll, also mit systemisch wirkenden Rahmenbedingungen entgegenzutreten, indem er sie setzt! Sein Ziel in einer Marktwirtschaft ist es, regulierbar die Ertragsmärkte mit den Investitionsmärkten als Kompartimente zu verbinden, welche mit einem freien Rahmen nach außen korrelieren können, jedoch mithilfe des marktwirtschaftlichen Regierens nicht an Substanz und Dynamik verlieren.

57. Wenn man nur noch mit schwerer Technik in die Märkte kommt, der Staat sich nur als Begleiter (Schiedsrichter) sieht, möglicherweise noch mit schiebt und Pflaster verteilt, so ist der Großteil der Menschen sicher außen vor und das System in sich bedroht und an sich unregierbar. Das System Marktwirtschaft muss nach Notwendigkeit so plastisch integrieren können wie Wasser, in das ein Kunstspringer eintaucht.

58. Mehr Rechte braucht das Land! Der weise Staat wird nie zwingen! Wenn er Möglichkeiten eröffnet, kommt er auch weiter und er ist dann Zuschauer, ohne irgendetwas machen zu müssen. Selbst kontrollieren muss er, Geschick vorausgesetzt, nicht wirklich. Welcher gute Ökonom kann denn gegen die Ökonomie unseres Ordnungsrahmens verstoßen? Ökonomie kann auch sein, zuzugreifen, weil andere es sicher tun und der Zug ohne mich auch weiter fährt.

59. Wie kommen wir nun zu einer kreativen Regulierung, zu einem Rahmen, der auch tauglich ist, in diesem freiheitlichen System diesem Grundanliegen zu dienen? Der Staat ist in der Lage, sich für seine Ziele, unsere freiheitlichen Grundrechte - die Mechanismen der Marktwirtschaft, nutzbar zu machen.

60. Hierzu nun ein Beispiel aus der Wirtschaft: Ein Bauunternehmer möchte im Baumarkt eine Palette Steine einkaufen und geht zur Kasse. Die Dame wird ihm als Erstes eine Frage stellen: „Sind sie bei uns Kunde? Wenn sie das sein wollen, mit ihrem Einkauf bei uns können sie das werden und bekommen einen Rabatt!!!“ - Es ist nun völlig klar, wie es danach weiter geht.

61. Was ist aber wirklich passiert? Der Unternehmer ist nach wie vor frei in seinen Entscheidungen, hat lediglich ein gutes Gefühl im Bauch, da er dem objektiven Gesetz der Ökonomie, dem er verpflichtet sein muss, wohl sorgsam nachgekommen ist.

62. Der Verkäufer hat dazu aber folgende Überlegungen: Kunden, die mal kaufen – hier und da -, was diese so und so tun werden, mit denen kann man sein Brot nicht wirklich verdienen und echte Rabatte ruinieren mich. Also setze ich einfach eine Differenz zwischen gelisteten Kunden und Zufallskunden. Da gelistete Kunden schwerere Einkaufswagen haben, die Fixkosten des Personals und der Lager relativ einbezogen werden müssen, bin ich wieder beim guten Preis. – Doch ich kann als Verhandlungsmasse einen Rabatt offerieren, der schmeichelt – und den werfe ich, wenn es sein muss, dem Zufallskunden auch noch hinterer. Heute fragt auch der Kunde nach Rabatten, dem ich entsprechen will und muss. Er hat ein natürliches Bedürfnis zum Verhandeln. Da muss man was anbieten können und auch, weil es alle tun, weil es ein notwendiger und üblicher Verhaltensrahmen ist.

63. Der Aufwand für den Verkäufer ist etwas Computertechnik, die er aber heute ohnehin haben muss. Für den Kunden, der offensichtlich eine Förderung erfahren hat, nicht offensichtlich lediglich eine Lenkung, gibt es keine weiteren Formalitäten wie Anträge zu durchstehen. Aufwendungen – Subventionen, die Verhandlung verfälschen würden, sind auch keine geflossen. Und der Staat weiß davon nichts, hat damit nichts zu tun, - weder Ämter, noch der Fiskus sind involviert.

64. Unternehmer nutzen heute also die Möglichkeiten des technischen Standes für die Erfassung der Standorte, für die Kundendaten schlechthin und was wie viel und wann und wo den Besitzer wechselt, um das Investitions- und Kaufverhalten ihrer Kunden zu lenken zu ihren Gunsten und das bei jeder Gelegenheit. Ihr Verhalten brauchte auch keine Werbung und Überzeugung. Ganz allein der Geschäftssinn führt sie zu dieser Praktik.

65. Nun behaupte ich salopp: Wenn Bedienstete des Staates prozentual an den Staatseinnahmen beteiligt wären, so hätten wir heute ziemlich sicher in Europa keine Strukturkrise.

66. Der Zusammenhang? Das lässt sich einfach erklären. Zunächst einmal: Staatseinnahmen sind im Wesentlichen Steuern. Das direkt relative und abhängige Steueraufkommen (Verkehrs-oder Verbrauchssteuern) sind dabei uninteressant (das kommt ohnehin). Interesse weckt aber der Geldfluss, der mit dem steigenden Wert der Wirtschaft in Verbindung gebracht werden kann – und der Wert der Wirtschaft steigt mit der Nachfrage im Tauschprozess. Die gute Nachfrage lässt den Verhandlungswert wachsen und der steht mit der Ertragssteuer in direkter Verbindung.

67. Mit der Verlockung durch die Möglichkeit, dieses Aufkommen zu vergrößern, besteht nun das Interesse, an dieser Einnahmequelle wirksam werden zu können.

68. Ohne Fragen keine Antworten! – Also gut, wann steigt denn die Nachfrage und zunächst: Welche sollte es zuerst sein? Was hat der Staat zu bieten? … Möglichkeiten, - für gute Geschäfte! Er überlegt sich also eine Rahmenbedingung, in der Investoren noch zusätzlich zu ihren bestehenden Märkten, neue Märkte bekommen können, die dem Staat nichts kosten - in denen die Kunden zwar gern kaufen, aber nur glauben, einen guten Schnitt gemacht zu haben, weil dies dann eine allgemeine Situation ist – nach dem Rabatt-Beispiel aus der Wirtschaft, die in jedem Tauschgeschäft wirksam werden kann.

69. Der Staat hat also für den Investor Märkte mit Gewinnaussicht zu bieten, aber welche Investitionen will er dafür vom Unternehmer haben? Welcher Gegenwert ist für ihn von Interesse, dass er dann auch zu den steigenden Ertragssteuern kommt? Der Unternehmer bekommt diese zusätzlichen Märkte, wenn er mit Niederlassungen in diesen investiert, da sich diese speziellen Märkte für den Kunden vom Standort aus definieren. Dadurch ist es auch unvermeidlich, dass der Investor für seine Produktion verstärkt aus der Umgebung des neuen Standortes heraus investiert, - angepasst, an diesen Markt, in Produktionsstätten, Zulieferung und Lohnarbeit. Das Ziel ist erreicht – die absolute Nachfrage und die Verhandlungsfähigkeit in der Wirtschaft steigen! Mit der Nachfrage steigt der Preis der Güter und der angebotenen Leistungen und schon steigen die Ertragssteuern.

70. Ein paar nicht unwichtige organisatorische Dinge müssen aber noch geregelt werden! – Es ist noch zu klären, wie dieses Rabattsystem aus der Wirtschaft adaptiert werden kann, damit das Prinzip als staatliche Rahmenbedingung nutzbar wird. Schließlich will er keinerlei Aufwendungen haben, weder Verwaltungs- noch Subventionskosten. Er möchte also auch nicht mitbestimmen, wie groß diese zusätzlichen „Neuen Märkte“ (Rabatt-Märkte) sind, wie viele Kunden bzw. Einwohner – welche Größe und welche Proportionen diese Märkte vom Unternehmensstandort aus haben sollen, in denen sich die begehrten Rabattkunden dann befinden. Es muss ihn auch nicht interessieren, da das von den Unternehmen am besten erledigt werden kann und dies für sein Interesse nicht nachteilig sein wird.

71. Neue Märkte, das bedeutet, dass es scheinbar Wettbewerbsvorteile in diesen gibt, da Kunden in ihnen bevorteilt werden. Da aber jedes Unternehmen (da keines Standort- los sein kann) automatisch vom Anfang an einen solchen Markt besitzt und Kunden weder mehr noch weniger im Einkaufswagen haben – mit gleichem Einsatz in dieser allgemeinen Situation in den Märkten gleichermaßen motiviert sind, der Rabatt eigentlich der richtige Preis ist, also Kaufkraft und folglich Umsatz erst mal gleich sind, wird kein Beteiligter wirklich gefördert, sondern lediglich gelenkt, in diesen und nicht in jenen Märkten zu kaufen, bzw. in diese zu investieren.

72. Auch ist dieser Rabatt-Markt für jeden relativ begrenzt und Unternehmen haben den allgemeinen Markt nach wie vor, in dem sie aber nur mit eigenem Rabattsystem arbeiten können.

73. Neue Märkte sind mittels Investitionen nach Belieben für alle Unternehmen erreichbar, relativ sicher und sofort am bestehenden Standort auch nutzbar.

74. Diese neuen Märkte werden sich sicherlich reich überlagern (groß genug sein). Konkurrenz ist also nach wie vor in ihnen vorhanden, jedoch fairer, da wahrscheinlich vergleichbare Produktions- und Sozialstandards in den überscheidenden Märkten bestehen.

75. Unternehmen mit schwierigen Betriebsergebnissen können leichter neu starten in anderen Rabatt-Märkten ohne oder geringeren Überlagerungsdichten. Das bedeutet auch, dass früher schon verlorengegangene Produktion zum Teil an die alten Standorte zurückkehren kann.

76. Kunden im Rabattmarkt sind nicht erst mit der Kaufabsicht oder dem Interesse qualifiziert zum Rabatt, sondern schon durch ihren Standort oder Wohnort in diesem Markt.

77. Woher kommen die Rabatte? Weder Unternehmen, noch Staaten haben mit der „Gegenfinanzierung“ dieser Rabatte direkt etwas zu tun. Selbst der Kunde ist in keiner Weise gefordert – bis auf – na das, was er ohnehin schon immer getan hatte, sich das auszuwählen, welches ihm recht ist. Da keiner wirklich etwas zahlt und Rabatte eigentlich nur Lenkung sind, ist der Preis im Einkaufswagen eine Zusammensetzung aus „Erst mal das Gesamt-Netto in diesem Marktsegment“. Dann wird nachgesehen, wie hoch ist denn so der Zuspruch auf rabattierte Warenanteile. Das Rabattvolumen aus diesen wird auf den Ausgangsnettopreis draufgeschlagen. Der Aufschlag ist somit nun schon im Verhandlungspreis kalkuliert.

78. Um für den Unternehmer diesen Preis einfacher zu ermitteln, wird ein in diesem Segment gültiger Faktor, - das in diesem zurzeit bestehende Umsatzverhältnis Rabatt/Verhandlungspreis, verwendet, mit dem der Ausgangsnettopreis jedes Angebotes multipliziert werden kann. Der Spielraum ist nun im „Verhandlungspreis“ berücksichtigt, um den richtigen Preis als Rabatt offerieren zu können, ähnlich wie in unserem Baumarktbeispiel. Der Rabatt wird also bei jedem Einkauf automatisch finanziert und dies im Rahmen der Wettbewerbsgemeinschaft. Das weiß der Kunde aber nicht.

79. Für den Unternehmer, der seine Ware im „Neuen Markt“ an den Kunden bekommen will, besteht nun die Möglichkeit, einen Verhandlungspreis (Finanzierungsquell) und einen Rabatt (Senke) an seinem Angebot zu präsentieren.

80. Für dieses Rabattsystem wird in der Wettbewerbsgemeinschaft ein Arbeitskonto geführt, in dem die Einkäufe der Zufallskunden und die der Rabattkunden zur Ermittlung des Verhältnisses zwischen diesen, registriert werden. Die Kontenführungen wird naheliegend ein Service der Banken sein, den sie sicher leisten können.

81. Nun sollten wir uns über die Größe der vom Staat angebotenen „Neuen Märkte“ unterhalten. Er selbst möchte auf die Gestaltung natürlich keinen Einfluss nehmen, da er nicht wissen kann, was für die Unternehmen das Beste sein wird. Er gibt lediglich den Rahmen vor, also die Möglichkeit, solche Märkte mit der Investition in Anspruch nehmen zu können und das sie an ihren bestehenden Standort diese gratis auch gleich bekommen. Nur das allein, und da ist er sehr entschlossen, das will er absichern können. Dabei denkt er aber nicht nur an sich selbst, auch wenn er vordergründig erst einmal nur die Verbesserung seiner Ertragssteuereinnahmen im Fokus hat. Sein Ziel ist wirtschaftliche Effektivität, also Marktwirtschaft.

82. Werden sich Firmen daran beteiligen? Jeder Unternehmer und jeder Kunde ist von Anfang an dabei – automatisch, da jeder das gleiche Recht hat, jeder einen Standort und wenigstens eine Wohnung hat. Dabei bedeutet Rabatt, dass Kunden durch dieses Angebot im Standortmarkt kaufen. Alle Unternehmen werden also unmittelbar profitieren.

83. Ist nun der Staat seiner wichtigsten Aufgabe nachgekommen, für Investitionsrahmen zu sorgen, - um die Funktion der marktwirtschaftlichen Grundordnung abzusichern?

84. Alles Weitere soll dem privaten Geschick überlassen werden. Natürlich kann da schon etwas vorgedacht werden, indem ein beispielgebendes Abrechnungssystem als „Musterhaus“ zum Kennenlernen präsentiert wird, um gleich auch frühen Investitionsabsichten entsprechen zu können. Im Weiteren ist es notwendig, dass Unternehmen, die sich zueinander im Wettbewerb befinden, in „Gütergemeinschaften“ zusammenfinden, um diese Rabattmärkte – die Größe - selbst organisieren zu können. In diesen Organisationen können die Wettbewerber im Markt nun ihre Vorstellungen bekannt geben.

85. Wie weit den Vorstellungen entsprochen werden kann, richtet sich nach ihrem Stimmgewicht und danach, wo im Feld der Vorstellungen ihre eigenen angesiedelt sind. Das Stimmgewicht ist abhängig von der Anzahl ihrer Beschäftigten, also von dieser speziellen Messgröße des Unternehmens.

86. Ist die Größe des „Neuen Marktes“ gefunden, der sich in Einwohnerzahlen am besten darstellen lässt, so kann jedes Unternehmen, welches zu dieser „Wettbewerbergemeinschaft“ gehört, in den Proportionen frei nach eigenen Vorstellungen um den schon bestehenden und den vielen hoffentlich später folgenden neuen Niederlassungen, auch „Rabattmärkte“ festlegen und registrieren lassen. Alle Investoren, deren Standorte darin liegen – alle Kunden, deren Wohnorte in diesem sind, können nun mit „Rabatt“ bei den Unternehmen kaufen.

87. - Auch Privatkunden können sich mit ihrer Bankkarte als Rabattkunden identifizieren. Dies funktioniert vergleichbar mit dem Postleitzahlensystem. Der verschlüsselte Rabattmarkt wird mit dem Standort des Kunden (Wohnort) abgeglichen. Ist Übereinstimmung, gilt der Rabatt, ansonsten der allgemeine Preis. Das Abrechnungssystem ist Service der Bank und liegt nicht im Dafürhalten des Verkäufers, um Fairness in diesen neuen Märkten zu garantieren.

88. Wie kommen nun aber die zusätzlichen Investoren, die der Staat so ersehnt? Automatisch mit dem Rahmen „Neue Märkte“ ist jedes Unternehmen in der Lage, am schon bestehenden Standort für sich Rabattkunden über das allgemeine System zu gewinnen. Jede Wertschöpfungsstufe, die den Besitzer wechselt, ist in ihrem zugehörigen „Neuen Markt“ rabattfähig. Prinzipiell wird sich damit aber erst mal nicht viel ändern. Vielleicht kauft mal der ein oder andere Kunde etwas mehr aus der Region. Aber der Staat will ja mehr. Er will Investitionen in Standorte sehen!

89. Hier muss sehr klar gesagt werden: Es muss sich lohnen, Geld zu investieren. Dies ist natürlich abhängig von der Marge im Vergleich zum gängigen Geschäft. Auch die notwendigen Investitionsvolumen, je nach dem, was produziert werden soll, spielen dann eine Rolle und die dazu im Verhältnis stehenden Umsätze.

90. Folglich wird der Staat die Attraktivität der neuen Märkte so gestalten wollen, dass Unternehmen auch motiviert werden in diese „Neuen Märkte“ zu gehen – das z.B. Unternehmen aus Brandenburg und Sachsen wechselseitig neue Niederlassung in den anderen Rabattmärkten gründen, um an die dortigen Kunden zu gelangen, weil es sich lohnt. Dazu braucht der Staat lediglich die allgemeine Spanne zwischen dem Rabatt und dem normalen Preis in diesem Wettbewerberbereich variieren. Wohlgemerkt, lediglich die Spanne zu diesen „Neuen Märkten“. Dabei interessieren ihn wirkliche Preise überhaupt nicht. Auch die Umsetzung dieser Regulierung wird ein Service in der Bank sein, verbunden mit einem speziellen Verrechnungskonto.

91. Möglich ist auch, dass Rabattspannen mittels Abstimmung von den Wettbewerberorganisation - den Gütergemeinschaften - gestaltet werden können, mit dominierendem Einfluss, da nicht zu erkennen ist, dass dies für das direkte Ziel des Staates abträglich sein sollte, wenn diese dann auch wirksam sind, - für seine Ziele! Da Wettbewerbsgemeinschaften als sich selbst regulierende Organisationen, Wert auf ausgewogenen maßvollen Wettbewerb legen und legen können, der sie nicht überfordert und zerstört und sie dies erstmals mitgestalten können, wird der Gebrauch der Spannen zwischen dem Rabatt- und dem allgemeinen Marktpreis bei diesen in verständigen Händen liegen.

Diese beschriebenen Funktionen können bei bestehendem Interesse mit Rechenbeispielen und Tabellen ergänzt werden, die aber eher für den IT-Dienstleister wichtig sind. Zu bemerken ist, dass die technische Umsetzung keine Herausforderung darstellen würde.

92. Der Staat hat also bis hierher einfach dass, was allgemein in jedem Unternehmen üblich ist, als staatliche Rahmenbedingung festgesetzt. Zwischen Unternehmen, Kunden und Standort werden viel stabilere Verbindungen entstehen können und Unternehmen können womöglich etwas bei der kostspieligen Werbung sparen. Die eigenen Systeme können natürlich weiter fortgeführt-, oder integriert werden. Ob diese aber auf Dauer notwendig sein werden, wenn, natürlich mit bedacht, wirksame Spannen aufgebaut werden, ist fraglich. Nun sei noch einmal betont, dass dies zusätzliche Märkte an den Standorten sind, welche zum einen die Wettbewerbsfähigkeit an diesen verbessern helfen und zum anderen Teil motivieren sollen, staatlich reguliert, in neue Niederlassungen zu investieren und nur, wenn dies für die Funktion unseres Ordnungsrahmens geboten ist, denn um der Entwicklung – den Innovationen Freiraum geben zu können, kann es dem Staat wiederum wichtig sein, den Selbstschutz der Wettbewerbsorganisationen, welcher mithilfe der „Neuen Märkte“ möglich wird, in der Wirksamkeit zu begrenzen.

93. Freiheit zu wollen, das ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Freiheit zu organisieren - als Dauergast zu haben und das sie für alle Bürger erlebbar ist, dass ist Können. Um die Prozesse der Marktwirtschaft für den Staat nutzbar werden zu lassen, braucht es den richtigen Ansatz an der richtigen Stelle, in dem alle Beteiligten mithilfe einer offenen Rahmenbedingung fortwährend frei entscheiden und handeln können.

94. Krisen sind ein sicherer Indikator für das Schwinden der Möglichkeit, die systemrelevanten freiheitlichen Grundrechte gebrauchen zu können, - die uns unseren Ordnungsrahmen gewährleisten sollen. Wollen wir unsere Freiheit und genau die Freiheit erhalten, die für unsere Existenz bedeutsam ist, so braucht der Staat die richtige Perspektive auf die Marktwirtschaft, - seine Perspektive!

95. Er muss das Grundsätzliche herstellen. Hemmnisse, die dem im Wege stehen, gleich wie ein Güterzug, beiseite schieben. Das muss er, denn ohne dies hätte die Fehlentwicklung und der Verfall kein Ende. Edle Überzeugungen, Solidarität, oder geschicktes politisches Handeln in der bestehenden Situation ohne Marktwirtschaft, können nichts Nachhaltiges bewirken.

 

96. Was nutzt die höchste Effizienz, wenn nicht mehr verhandelt wird. Das System Marktwirtschaft ist dann am Ende, - nicht mehr wirksam.

97. Es geht also erst um die Austauschfunktion in der Wirtschaft, um ihren Herzschlag, dann erst um Leistung, um Effizienz – zur Besteigung aller Achttausender. Alles können wir dann schaffen!

98. Es ist ein Narr, welcher diese Reihenfolge nicht akzeptieren will.

99. Wie wird also marktwirtschaftlich regiert? Ohne Rücksicht auf die Effizienz muss in den Märkten die Verhandlungsfähigkeit aller Beteiligten wieder hergestellt werden und aufrecht gehalten werden, mittels staatlich gesetzter Investitionsmärkte. Im Weiteren kann somit schadlos Wachstum/Effizienz marktwirtschaftlich verfolgt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schneider

AK-Marktwirtschaft

Tel.: 03425 925724

Funk: 0172 3522559

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Wurzen, 19.08.2013

Stand: 17.11.2013

 

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