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Die Wiederentdeckung der Solidarität

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Eigentlich ist die Homepage „ Mein Herz schlägt links“ ein Erfolg, Erfolge allerdings sind messbar, Erfolge kann man herbei sehen und manche reden sie auch herbei andere warten auf ihre Erfolge.

Die Seitenaufrufzahl ist ein Erfolg, man nimmt von uns Kenntnis ob nun Teile der Artikel etwas bewirken ist eine andere Sache, der sollten wir aber einmal auf den Grund gehen .

Denn diese Homepage hat einen ganz anderen Erfolg, der gegen den allgemeinen Trend sich vollzog, das Interesse von jüngeren Menschen in Europa zu erreichen.

Wir können anhand der FB Statistik der Seite feststellen, der Zuwachs bei jüngeren Lesern nahm um fast 15% innerhalb von 24 Monaten zu.

Sehen wir uns diese Statistik einmal näher an, wahrhaftig lesen uns im Schnitt 1,8 x mehr Männer als Frauen aber in der Altersabstufung öffneten wir uns für jüngere Leser.

Die statistische Mitte unserer Leser beträgt 48 Jahre, wahrhaftig nehmen die über 60jährigen Leser in dieser FB Untersuchung ab.

Die Gruppe der 50 bis 60 jährigen ist gleichstark geblieben, dazu kommt aber ein Zuwachs in der Gruppe der 20 bis 30 jährigen und hier fast gleichmäßig auf die Geschlechter bezogen.

Wir verzeichnen also einen Zuwachs in der Gruppe von jungen Lesern, die dem Zeitgeschehen und dem politischen Hintergrund offen gegenüber stehen, damit ist uns etwas gelungen.

Das Interesse der Jungen Generation zu wecken, in der neuen FB Statistik taucht erstmals die Altersgruppe von 15 bis 20 Jahren auf, auch hier sind wir präsent.

Es ist uns also innerhalb von 48 Monaten gelungen den Trend umzukehren, spricht man heute noch von der Überalterung in den politischen Parteien und von der teilweise vorhandenen Interessenlosigkeit der jungen Generation an der Politik, ist das bei unseren Lesern das Gegenteil.

Es ist also erwiesen, die jüngere Generation zeigt sehr wohl Interesse am Zeitgeschehen und an den Themen der Geopolitik, der aufmerksame Zeitgenosse unter uns wird es erlebt haben, es waren nämlich überwiegend Zuhören um die 40 Jahre die zu den Veranstaltungen von Christopher Clark kamen.

Es geht also immer um das Thema und dann erst die Meinung.

Der öfters vollzogene Erfolg aus der Meinungsverdichtung ist widerlegt durch die Meinungsvielfalt, das ist einerseits die Wiederentdeckung der Demokratie andererseits kann das zum Schleudersitz der politischen Methusalems werden.

Politikverdrossenheit entsteht also nicht durch Meinungsvielfalt sondern durch das Auftreten von Politikern mit Prinzipien, die weder vermittelbar noch übertragbar sind.

Denen sollte man aber sagen, dann kann aus einem „Wir- Gefühl“ ein „Wir sind das Wir“ werden und im schlimmsten Fall ein „ Wir sind Wir“ werden und damit klammert man wiederum einige aus.

Den Einstieg also wagen, über Generationen verbindlich ins Gespräch zu kommen ist etwas ganz anderes als willkürlich etwas zu kommentieren.

Der Einstieg zu einer Diskussion sollte mit der Preisgabe von Informationen beginnen, der Diskussionsbasis das Fundament geben.

Denn es geht um zukünftige politische Mehrheiten in unserem Land und in Europa, da geht es um Ansichten von Menschen, denn der Mensch ist der Betroffene.

Uns interessiert die Meinung der jungen Generation, denn wir sind nicht die Methusalems die Posten und Ämter verteidigen müssen, wir sind ein Teil der Basis einer linken Familie.

Diese linke Familie lebt, die kann man nicht neoliberalisieren und trimmen, denn die hat ein Gewissen was sozial ist und in der Gesellschaft sich verankert.

Das zeigt auch die FB Statistik, wir werden gelesen im deutschsprachigen Raum und als die kritische Stimme vernommen.

Nicht der Kritik wegen sondern der Artikel wegen also der Argumente wegen, denn manches Argument ist besser als der Kommentar.

Natürlich geht es um Umsetzung, um Transparenz und um das Wirken in der Gesellschaft, der kritischen Vernunft den Stellenwert in der Republik zu geben.

Das funktioniert allerdings nur mit Leser, wir sind also nur ein Zahnrad in diesem Kreis.

Der Kreis unserer Leser weitet sich allerdings aus, in den Aufrufen der Homepage und in der Zahl von jüngeren Lesern.

Das besagt unsere jüngeren Leser wollen sehr wohl sich der kritischen Vernunft bedienen.

Einerseits ist das der gesellschaftliche Erfolg, den bisher nur aktive Teile innerhalb der Zivilgesellschaft verbuchen konnten, nur wie bindet man jüngere Leser und welche Themen eröffnen ihnen die lebendige Vielfalt?

Die junge Generation ist gebildeter und mitunter auch anspruchsvoller, hat andere Werte im Leben, interpretiert manches Problem anders und wagt zu widersprechen.

Dabei geht es immer um die Zukunft, die Gestaltung der Zukunft der jungen Generation muss mit Chancen ausgestattet werden.

Wobei die Gleichmäßigkeit vor der Chancenhöhe liegen sollte, man darf also nicht mehr sich auf wenige beziehen und falsche Elite installieren sondern möglichst alle ins Boot nehmen.

Die Messlatte für uns alle hat hier den Namen, nämlich die Wiederentdeckung der Solidarität.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 17. April 2014 um 02:29 Uhr  

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