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Der Abschied der SPD aus der linken Familie

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Wir müssen uns damit abfinden, dass die derzeitige SPD nicht mehr mit beiden Beinen in der linken Familie steht.

Wir müssen wissen, dass Funktions- und Mandatsträger in dieser Partei sich gebunden fühlen und nur die wenigsten von ihnen sich eine eigene Meinung gönnen werden, ebenso sollte man wissen Genossen in Funktion und Amt werden auch weiterhin auf die Meinung der Basis pfeifen, sie werden zum Verkäufer ihrer eigenen Politik.

Von oben nach unten gesehen entsteht ein sog. Wohlfühlgefühl mit dem Inhalt des Reparaturbetriebes aus der Insolvenzmasse des Neoliberalismus.

Im übertragenen Sinne wird das zum Arbeitsbeschaffungsprogramm der Sozialdemokratie werden, das wird weder links noch progressiv sein, man wird uns das vermitteln als die reale Politik innerhalb einer GroKo.

Was allerdings nichts anderes ist als ein ständiges Zurückfahren, jeder von uns weiß doch bereits wie ein solcher Parteitag dann verläuft.

Der Parteivorsitzende ergreift das Wort: „Liebe Genossinnen und Genossen wenn wir jetzt nicht geschlossen hinter unserer Politik stehen, wird unser politischer Gegner mit uns ein leichtes Spiel haben usw.“ Beifall- Wiederwahl 96%.

Das ist nicht verkehrt und in keiner weise falsch, nur was sagte er uns eigentlich damit? – Eigentlich doch nur das Weitermachen als Reparatur Betrieb ohne weiterreichende Impulse.

Mancher Kritiker meint, eine Partei die sich beschäftigt mit den Löchern im Käse kommt niemals zur Herstellung von neuen Ideen.

Daran ist etwas wahres dran, denn zunächst geht es um die Gilde der Abgeordneten die über die Landeslisten zu ihren Mandaten kamen, die werden einen Teufel tun anderer Meinung zu sein als ihr Gönner der sie auf den sicheren Listenplatz setzte.

Insofern unterliegen mehr als 50% aller Abgeordneten einem Querdenkverbot, indirekt oder mitunter direkt, würden von diesen 50% nur jeder Zehnte etwas mehr wagen und auf die Bürger in seinem Wahlkreis direkt zuzugehen könnte man von einen Mobilität sprechen.

Mittels der politischen Mobilität startet man ein Transformationsprozess, nur ist man vom dem meilenweit entfernt.

Das ist genau die Kluft, die die Basis innerhalb des Bekannten- und Kollegenkreises stets erfährt und wovor sich mancher Mandatsträger drückt, nämlich diese Kluft zu überwinden.

Dagegen setzt man mit einer neuen Art, die nennt man die Erzeugung von sog. künstlichen Mehrheiten, indem man sich des Internets bedient und plakatiert, die Addition verkauft man dann als Erfolg.

Man benutzt also die neuen Medien für starre Zwecke, anstatt damit eine Diskussion an zu schieben.

Etliche setzten nämlich innerhalb der Sozialdemokratie mehr auf die Formation als auf die Information, es sind nicht nur die überschätzten Geister der Zeitgeschichte sondern das hat mittlerweile Konjunktur.

Nur das hilft eigentlich niemand weiter, die sog. „dafür- Bewegung“ wird zum Kreisläufer.

Der Ausbruch wäre das „Voran“ etwas was wahrhaftig unterging vor lauter Reparaturaufträge, wissen eigentlich noch all diese sich nach vorne gebrachten Jünglinge dass man Bundestagswahlen gewann mit einen „ Voran“?

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 01. August 2014 um 15:47 Uhr  

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