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Der Mut zur Analyse

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Stellen wir uns einmal gemeinsam die Frage: „Womit möchte die SPD in Zukunft punkten?“

Danach könnte man beginnen mit einer neuen Artikelserie und die Schwerpunkte der Sozialdemokratie herausstellen, denn nach wie vor gibt es eine Vielzahl von eigentlich total unpolitischen Funktions- und Mandatsträgern in der SPD.

Diese Schwerpunktanalyse sollte nicht von oben nach unten sondern mittels Themen geführt werden, denn auf die derzeit temporär „oben“ kann man durchaus nicht setzen.

Eine ganz brennende Frage ist jene nach der Zukunft der Gesellschaft, wird die bestimmt von der Wirtschaft oder von der Politik?

Daraus ergibt sich die zweite Frage: „was darf man von der Politik erwarten gegenüber der Allmacht einer globalisierten Ökonomie?“

Es geht dabei indirekt um internationale Eckpfeiler, es geht um die Harmonie, es geht um Gleichheit sowie um die Stärkung der Demokratie.

Was könnte uns die Stärkung der Demokratie bedeuten und wer könnte an Macht und Einfluss verlieren?

Das ist der Kernpunkt, wenn es um Solidarität geht und damit schafft man den wohlweißlichen Indikator.

Ein Faktum was innerparteilich in Vergessenheit geriet, denn nach wie vor ist die Teilung der Macht ein demokratischer Faktor.

Wenn man also über die Zukunft spricht, sollte der Mensch als Staatsbürger an der ersten Stelle stehen, das soziale Gewissen des Politikers wird dabei zum Indikator.

Es könnte einfach werden, wenn man die Frage stellen würde: „Wie steht es um das soziale Gewissen der Bundestagsabgeordneten?“

Eine eindeutige Stellungnahme würde sog. innerparteilichen oder weiß Gott warum „Brandbriefe von ausgemusterten Querköpfen überflüssig machen“, vielleicht fehlt manchen der Mut.

Aber den mutlosen sollte niemals die Zukunft gehören, die Mutlosen sowie die Unpolitischen sind nämlich Obrigkeitshörig.

Noch begegnet man diesen und das nicht zu wenig, ihnen fehlt der Mut zur eigenen Meinung.

Sich eine eigene Meinung zu gönnen muss wiederum ein Primärziel werden, denn nur eine Meinungsvielfalt ist die demokratische Bereicherung.

Es bleibt allerdings nicht mehr viel Zeit den kritischen Lernprozess zu starten, wer ist eigentlich willig aus einer kritischen Analyse etwas zu lernen?

Das ist die brennende Frage innerhalb der politischen Wissenschaft und diese Frage gehört in den Mittelpunkt aller Betrachtungen.

Es wäre also an der Zeit die kritische Analyse in Bezug der GroKo zu starten.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. August 2014 um 03:18 Uhr  

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