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Vorwärts und nicht vergessen

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Nachdem wir die 7 Millionen Aufrufe zur Kenntnis nahmen, ohne uns dabei aus dem Fenster zu lehnen, hatten wir in der Woche darauf mehr als 14 000 Aufrufe.

Dabei stellten wir fest, nicht immer sind es die derzeit aktuellen Artikel die aufgerufen werden, mehrmals am Tag werden Artikel aus dem Archiv gelesen.

Das ist für eine gesellschaftspolitische Homepage schon einmalig, dass einige Leser zu einem Artikel gelangen mittels Internet- Suchmaschinen.

Was für uns Autoren bedeutet, die betreffenden Artikel besaßen ein Format an Themen die über eine gewisse zeitliche Aktualität hinausgingen, insofern einen informativen Mehrwert besitzen.

Das war uns bei der Gründung dieser Homepage nicht bekannt, allerdings wollten wir auch damals bereits über den Tellerrand hinaus blicken.

Wenn und das gelungen ist, sind wir um den entscheidenden Schritt weiter, insofern kommt auf dieser Homepage das primäre Anliegen vor der sekundären Ausrichtung.

Das heißt, mittels der Meinung der Basis näher am Ohr des Volkes zu sein, sich der Probleme des kleinen Mannes annehmen.

Genau jenes machen was andere kaum machen und dabei die Vernunft vor der Kritik stellen, wir bellen nicht wie andere sondern informieren wie es eigentlich andere machen sollten.

Das wiederum funktioniert nur durch das Engagement des Autorenkollektivs, denn immer wieder werden die gesellschaftlichen und kulturpolitischen Veränderungen herausgestellt und dabei machen wir eine Rechnung mit einigen Unbekannten auf.

Unsere treuen Leser werden sich sicherlich erinnern, die Homepage hatte gerade einmal 3 Millionen Aufrufe und in dieser Republik waren die neoliberalen Themen Tagespolitik, zu der Zeit konterten wir mit der Artikelserie „das Grimm’sche Wörterbuch“.

Dabei nahmen wir mit den Buchstaben A bis Z die fast an den Rand gedrückte politische und kulturelle Alternative auf und boten das Paroli.

Vor etwa 3 Jahren erschien hier die „ Jan Karski- Story“ und das nicht ohne Grund, heute ist der Grund dazu mittlerweile wieder aktueller geworden.

Innerhalb dieser Story ging es um den politischen Radikalismus, der von Deutschland ausging und der seinen Höhepunkt im Holocaust fand.

Jan Karski wiederum verkörperte das aufgeschlossene Bürgertum, das wiederum vom Stalinismus verfolgt wurde.

Wir stellten in dieser Serie einiges heraus und fanden unbeantwortete Fragen, heute ein paar Jahre danach wissen wir, diese gibt wieder bei uns und das ist schlimm genug, die Heilsbringer von Gestern.

Wir werden mit einer neuen Artikelserie uns mit den Heilsbringern und ihren Methoden von Vorgestern beschäftigen müssen, denn für uns sollte es keine Tabu- Themen geben.

Mittels Tabu- Themen und Ausklammern der Mehrheitsfindung wegen lässt sich keine zukunftsfähige Politik gestalten.

Das war unser Sommerthema des Jahres 2014, da ging es um unsere Zukunft, in einer Zeit wo die körperlich produktive Arbeit abnimmt und die Vergütung in anderen Gewerben ein Prekariat schafft, was nicht gerade unsere Sozialsysteme füllt.

Wo andererseits aber mittels der Vernetzung im Internet Milliarden von Euro verdient werden.

Eigentlich das Thema der Piraten, nur gibt es die auf der politischen Bühne nicht mehr, denen bekam ihre eigene Generalprobe nicht.

Das Problem bleibt aber weiterhin bestehen, denn es ist das Problem des globalen Kapitalismus.

Wir sehen uns hier in einer Verantwortung und auch in der Tradition etwas verändern zu wollen, nur dazu benötigen wir Verbündete.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 23. September 2014 um 03:25 Uhr  

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