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Weihnachten 2014

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Weihnachtsgedanken 2014, widmen wir uns in diesem Jahr einmal dem Fest zu, was man Weihnachten nennt und eigentlich uns Christen bekannt sein müsste.

Es ist nicht das höchste Fest der Christen, sondern die Christen begründen ihre Religion auf die Wiedergeburt und auf das ewige Leben.

Demzufolge begründet sich das Christentum auf Ostern und Weihnachten feiern Christen die Geburt des Heilandes, des Erlösers und damit ist Weihnachten das Fest der Freude.

Ein Fest der Freude ist nicht das Geschäft der Geschenke, sicherlich freuen sich nicht nur Kinder, an Geschenken.

Das größte Geschenk für einen Menschen ist aber die Zuneigung, im Weihnachtsrummel und Kommerz geht dieses immer wieder unter.

Freunde kann man nicht kaufen, Freude muss man vermitteln, können wir noch Freude und Zuversicht vermitteln?

Bei all unseren Verpflichtungen vor Weihnachten, sei es die Betriebsweihnachtsfeier, das Adventsingen beim Skat Club oder das vorgezogene Weihnachtsessen mit Freunden es geht hier primär um die Geselligkeit und um das Feiern.

Bei aller Feierlaune, bei allen Glühweinen auf den Weihnachtsmärkten wer denkt dabei schon an Andere, denen die Zuneigung fehlt?

Es gibt nicht nur die Armen unter uns, die auch Weihnachten mit jedem Cent rechnen müssen, es gibt eine Vielzahl von Menschen in unserer Nachbarschaft denen die Hoffnung fehlt auf ein besseres und würdevolles Leben, Weihnachten ist dazu Gelegenheit mit diesen Menschen ins Gespräch zu kommen.

Weihnachten bedeutet auch sich den Anderen annehmen, bedeutet auch anderen Menschen an unserer Freude teilnehmen zu lassen.

Teilnahme hat etwas mit Teilen zu tun und teilen entspricht eigentlich der Gerechtigkeit.

Demzufolge könnte Weihnachten das Fest der Fairness sein, dem anderen Menschen eine Chance geben.

Fairness beginnt mit einem Umdenken, wo kaufe ich eigentlich was?

Würden wir nicht nur fröhliche Lieder am Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum singen, sondern uns Gedanken machen über den Frieden auf der Erde, kämen wir ein Stück weiter.

Wer immer nur der Bessere und der Sieger sein will, programmiert Siege ein und vergisst dabei den Verlierer.

Es gibt mehr Verlierer auf dieser Welt als Sieger und wer immer nur siegen will, entfernt sich von anderen.

Wir müssen also wieder lernen, die Not der anderen Menschen verstehen.

Denn nur wer andere Menschen in Not versteht kann Frieden vermitteln, Sieger können das nicht.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. Dezember 2014 um 03:36 Uhr  

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