Mein Herz schlägt links

Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

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Bleiben wir auf dem Teppich

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Bleiben wir auf dem Teppich, denn wir haben vieles erreicht und erreichen manche überhaupt nicht.

Mittlerweile nähert sich diese Homepage „mein Herz schlägt links“ der Seitenaufrufzahl von 7,5 Millionen und das nach etwas mühevollen Anlauf vor fast 7 Jahren.

In den letzten Wochen des Jahres 2014 verzeichneten wir einen durchschnittlichen wöchentlichen Seitenaufruf von mehr als 25 000, andererseits wurden die Autoren fast täglich bis zu 300 x aufgerufen.

Diese Zahl spricht nun einmal für sich und das sind monatlich fast 100 000 Seitenaufrufe, wen erreichen wir aber und wer ist unser Leser?

Bezogen auf diese Zahl erreichen wir bundesweit ca. 5% der Sozialdemokraten, nicht mehr und auch nicht weniger, für manche sog. Hausgebackene sind wir immer noch das geduldete Stiefkind.

Demgegenüber stehen aber unsere Aufrufzahlen und fast tag täglich werden wir in der Hauptstadt Berlin am häufigsten aufgerufen, es liegt also das Interesse vor, Artikel zu lesen, die über die Tagespolitik hinausgehen.

Man bedient sich nicht nur hier einer unzensierten Informationsquelle, an zweiter Stelle der Aufrufe folgt München. Danach wird es interessant, denn wir setzen überregionale Aspekte und bedienen Themen die nicht vor Landesgrenzen halt machen.

Wir werden in Wien mitunter häufiger gelesen als in bundesdeutschen Großstädten, ebenso liest man uns in Belgien häufiger als in manchem Bundesland.

Uns ist etwas geglückt, die linke Familie international anzusprechen und das wiederum erfolgreich, allein das ist der Erfolg der Autoren.

Andererseits gelang es uns bisher nicht so in die Sozialdemokratie einzuwirken, dass das linke Profil gestärkt daraus hervor geht.

Man kann sicherlich nur an Türen anklopfen, öffnen müssen die allerdings andere.

Dieser Mechanismus vollzog sich noch nicht, entweder steht dort der Apparat sich selbst im Wege oder der Formalismus innerhalb der Partei lässt das nicht zu?

Beides allerdings darf nicht das Feigenblatt zur innerparteilichen Meinungsbildung sein, der Prozess die Basis einzubinden lässt sich nicht mehr rückgängig machen.

Eine Homepage wie „mein Herz schlägt links“ hat mittlerweile ein internationales Ansehen erreicht, man öffnet also Perspektiven und dabei ist ein Blockieren der falsche Weg.

Was wir in Europa benötigen sind die Querdenker, jene die wirklich Alternativen aufzeichnen, die ihre Hand in offene Wunden legen und die sich der kritischen Vernunft bedienen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 13. Januar 2015 um 04:13 Uhr  

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