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Gedanken zum demokratischen Aufbruch !

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Etwas scheint mir mit den Jahren immer mehr zur Gewissheit zu werden, in der Politik, am Markt und in der Religion ist mancher in seiner Mission mit der Überzeugung unterwegs das es keinen „Gott“ neben den seinem gibt !

Ebenso Gewiß ist es scheint`s mir das dieser Glaube weder in der propagierten dienenden Funktion noch in der Reinheit seine Kraft findet sondern in der Regel einem Streben nach Anerkennung und Macht entspringt.

Dieser Konflikt zwischen wünschenswerten und menschlichen spiegelt sich heute wider im Anspruch des Marktes sich ungehindert zu entfalten vor dem Hintergrund eines Staates des primäre Aufgabe es ist für den Ausgleich zu sorgen.

Hier scheint es immer häufiger so zu sein das der demokratische Anspruch heute am allgemein gesellschaftlichen scheitert.

Es ist hier zwar mittlerweile Bewiesen das (auch vor dem Hintergrund politischer Fehlentscheidungen) eine Umverteilung von oben nach unten stattfindet die eine demokratieschädigende Verarmung des Bürgertums nach sich zieht aber das alleine erklärt die zunehmenden demokratischen Defizite der Gesellschaften ebenso wenig wie das wachsende Mißtrauen zu ihren Volksvertretern.

Letzt endlich wird es mir immer mehr zur Gewissheit das im strukturellen Wandel alles auf die Frage zuläuft wie wir mit gewachsenen Ansprüchen (Egoismen) umgehen, das gilt im bürgerlichen im gleichen Maße wie im Nahbereich der Macht!

Im Hinblick auf das Soziale stelle ich hierbei immer öfter fest das unsere Gesellschaft den Irrtum unterliegt das es sozial sei den Überfluss zu teilen !

Hiermit agiert sie mit der selben Logik wie ihre Elite die gleichfalls eine Wahrheit jenseits eigener Verantwortung vertritt.

Dies führt dann letztlich zu der Zwangsläufigkeit das wir ein Modell pflegen in dem von oben nach unten getreten wird und damit zur zunehmenden Aufkündigung des Solidarpaktes.

Ich gehöre nun nicht zu den „linken Kräften“ die glauben das man die Zeit zurückdrehen könnte, sehr wohl aber habe ich die absolute Gewissheit das ein demokratischer Aufbruch heute zwingender ist den je!

Hierfür ist es unerlässlich das wir für einen globalen Markt auch globale Regeln definieren wie im gleichen Maße das wir ein gesellschaftliches Bewußtsein schaffen in dem die Bereitschaft wächst alte Privilegien zu hinterfragen.

Eines Marktes der sich dem Sozialen verpflichtet fühlt ebenso wie einer Politik die auch jenseits von Wahlen die Nähe zum Volk findet und nicht zuletzt eines Aufstands der Anständigen jenseits von politischen und sozialem Lagerdenken.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 11. März 2015 um 21:32 Uhr  

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