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Der schwarze Tag des deutschen Journalismus

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Donnerstag, der 26. März 2015 geht als der schwarze Tag des deutschen Journalismus ein, denn an diesem Tag machten sie alle mit sich zu überbieten, indem man die Ethik bewusst ausklammerte.

Ein paar führende Medien bemerkten es allerdings im Laufe des Tages und versuchten sich mit einer Entschuldigung, doch die kam viel zu spät da war die Ethik bereits über Bord gegangen.

Denen in allen Redaktionsstuben sei gesagt, der Journalismus dient der Information und nicht der Erzeugung von Emotionen, es begann allerdings bereits einen Tag zuvor, in fast jedem TV Sender liefen sog. Brennpunkte.

Brennpunkte mit Experten, die eigentlich nichts wussten aber viel zu sagen hatten.

Warum verschonte man uns nicht mit all diesen, „ dazu kann ich nichts genaues sagen“ Experten, weshalb können wir nicht mehr trauern?

Trauern bedeutet, innere Einkehr, bedeutet die Luft anzuhalten, Trauern ist ein menschliches Bedürfnis und das trat man bereits mit Füßen.

Was folgte steigerte eigentlich den Einfluss jener Journalisten die mit den Emotionen ihre Geschäfte machen, man brach mit den Tabus und das wiederum machten alle mit.

Es ist nun einmal so, es gab 150 Tode- dazu gibt es Ermittlungsbehörden, Journalisten werden niemals bessere Ermittler sein- wann lernen die wiederum sich zurück zu halten?

Es gab sie, diese TV Schaltungen wo der Redakteur vor Ort nicht viel wusste aber trotzdem stellte man aus dem Studio weitere Fragen.

Die Meute zog los, eine Meute die man verachten sollte- nur wir kaufen und lesen ja die Zeitunge

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 28. März 2015 um 03:55 Uhr  

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