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Start Neuigkeiten Teil 117 "Der Start zu einem schleichenden Prozess"

Teil 117 "Der Start zu einem schleichenden Prozess"

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1976 begann der schleichende Prozess der inneren Zersetzung, der Beginn einer Wirtschaftlichkeit- Analyse in fast allen Gebieten.

Es begann mit der Budget Planung, bevor man überhaupt ein Projekt entwickelte- galt das Budget dafür einzustellen.

Hinter den Bühnen wurden wiederum andere zum Verkäufer und zum Makler einer Sache, hinter der sie mitunter auch nicht immer standen.

Der Siegeszug der Ökonomie begann, man beachtete die Zusammensetzung der Bausteine des Projektes nicht mehr, es galt der eingestellte Wert.

Manches Projekt, was man den Maklern nicht vermitteln konnte, fand man nicht mehr im Budget, den Aderlass von Ideen wollte man kompensieren mit einer Kostendämpfung.

Man konnte hiermit auch Alternativen im Keim ersticken, allerdings kam hier die Ökonomie in den Bereich der Politik.

Innerhalb der Politik schätzte man immer noch die liberale Idee der Freiheit, die allerdings kam mit der justierten Projektierung an ihre Grenzen.

Hier importierte man die amerikanischen Ansichten von informieren, koordinieren, justieren und kontrollieren, der Start einer EDV die immer ein Stück informierter war und unterschwellig ging es um das Kontrollieren.

Das Wort von einer konstruktiven Kritik wurde geschaffen, man wollte hiermit die Werte unangetastet lassen.

Um welche Werte ging es?

1976 war eigentlich das Jahr des Wechsels einer Generation an der Spitze der Gesellschaft, die aus ihrer Erfahrung Werte anders beschrieben.

Das waren die Geburtsjahrgänge ab 1910 und etliche aus diesen Jahrgängen erlebten die goldenen 20.Jahre und verteidigten die Republik.

Sie wussten welche Werte die Demokratie hatte und ein Teil dieser Generation war skeptisch nicht nur gegenüber den Rattenfängern von rechts sondern auch gegenüber dem Wirtschaftswunder der 50. Jahre.

Auf ihre Plätze folgte nicht nur die Generation Hitlerjugend, damit war eigentlich die politische Mitte nach rechts gerückt.

Noch meinte man aber, die Linken seien zu Extremen gegangen, etwas was sich später rächen sollte, denn der Mann der seine späte Geburt zum Freifahrschein machte saß bereits in den Startblöcken.

Ein willkommener Anlass für die zahlreich werdender Lobby ganze Arbeit zu leisten, mit dem Einzug der Generation Hitler- Jugend kam die Lobby durch die Hintertür.

Mit dem Einzug der Lobby in allen gesellschaftlichen Ebenen schafften wir uns einen Markt der Unmöglichkeiten, mitunter nannte man die Lobby auch Sponsoren.

Nicht dran denken, Sponsoren mit Rückversicherungsschein, doch sie standen in den Startlöchern.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 21. Mai 2016 um 02:00 Uhr  

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