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Der globalisierte Mindestlohn

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Betrachten wir einmal die Äußerungen unserer Wirtschaft Manager zum Thema „Mindestlohn“.

Geben sie nicht das Armutszeugnis gab, sie geben zu die Zeitschiene der Mitarbeiter nicht regeln zu können.

Es stellt sich die Frage, was können sie eigentlich außer den DAX Wert zu beobachten?

Deutschlands Manager denken wahrhaftig nur an sich, LKW Fahrer werden zu Nomaden auf Europas Fernstraßen und vor Ort stützt man sich auf atypische Beschäftigte.

Wenn das die Zukunft ist, dann benötigt der Arbeitnehmer von Morgen mehr als 2 Jobs, allerdings mehr als den Mindestlohn von 8,50 Euro in der Stunde.

Ein Unternehmer der den Mindestlohn zahlt bewegt sich außerhalb unserer Gesellschaft, denn er will bewusst Armut erzeugen.

Unternehmen die ihre Geschäfte mit der Armut der Gesellschaft machen, sind jene die atypische Beschäftigungen anbieten, die auf das Gemeinwohl pfeifen und die auf die Ethik innerhalb der Ökonomie nicht kennen.

Es sind mitunter auch jene Unternehmer die stets die steuerliche Belastung anprangern, die Frage ist was wollen sie eigentlich und wen wollen sie ihre Produkte verkaufen?

Jene Manager die gegen den Mindestlohn sind, erklären uns andererseits Freihandelsabkommen.

Wir haben es also hier zu tun mit Machern, die den freien Fall der Demokratie herbei sehnen.

Das nannte man mal Manchester Kapitalismus oder Gutsherrenart.

Der Manchester Kapitalismus war innerhalb der Ökonomie die erste global aufgestellte Methode um die Produktion zu steigern, die Gewinne zu vermehren und die Löhne zu drücken.

Ein Kapitalismus der sich global entfalten kann und auf die Gesetze der Nationalstaaten und die nationalen Standards pfeifen kann wird ganz andere Maßstäbe anlegen.

Der späte Sieg des Manchesters Kapitalismus ist die Ausschaltung des Parlamentarismus.

Nein Narr, wer dabei Sigmar Gabriel folgen kann, was er dazu sagt, müsste eigentlich ein offizieller Dolmetscher ins Programm der Arbeitnehmer übersetzen.

Denn nicht nur Oswald Nell- Breuning war der Meinung, alles was der Wirtschaft nutzt- ist erst dann nützlich wenn der Mensch es bemerkt.

Jesuiten denken nun einmal positiv, Oswald Nell-Breuning wusste vom Transferprozess.

Heute kann man allerdings durchaus der Meinung sein, führenden Sozialdemokraten ist die Formel zu diesem volkswirtschaftlichen Transferprozess unbekannt.

Eigentlich unmöglich, denn der Übervater der SPD Gerhard Schröder legte in Zeiten der sozialen Schieflage das Fundament zur Agenda 2010.

Würde sich nur mal mancher daran erinnern, das dieses eigentlich ein Netz sein sollte- was in wirtschaftlich schwachen Zeiten funktionieren müsste.

Gerhard Schröder hatte sein Ziel erreicht, Walter Riester sein Geld gemacht und die Zeiten änderten sich.

Für wen eigentlich, für die DAX Unternehmens Vorstände, wenn ich die Namen Winterkorn und Zetsche hören, denke ich stets an die Manipulationen des ADAC. Wieviel Manipulationen steckt eigentlich in Deutschlands Unternehmen, wer glaubt eigentlich wen?

Der damalige Ober- Guru namens Hans Olaf Henkel, der Dauergast in den öffentlich rechtlichen Fernsehsendungen wollte die Wähler beglücken und traf in seiner eigenen Partei nur Rechtsaußen.

Einfach aber naheliegend, wo hätte er sich sonst politisch einbringen können? Gibt das nicht zu denken, erkennt man da nicht eine Verbindung?

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 26. April 2015 um 02:50 Uhr  

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