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Das Siegtor für Leipzig schoss Rudolf Homann

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1:0 für Rudolf Homann Leipzig.

Nun gut, wenn wir schon beim Fußball sind- dann soviel im alten Malocher Stadion im Wedding an der Plumpe war ich nie.

Wie der Name also schon sagte, die gute alte Tante Hertha war Berlins Arbeiterverein.

Ich war allerdings nie ein Anhänger von Hertha, auch mit Tasmania 1900 und zu Horst Szymaniak muss ich passen.

Dabei nur so viel, das Stadion von Tas war der Nudeltopf in Neukölln, das heutige Werner Seelenbinder Stadion.

Mein Fußballherz schlug für die Lia Weißen, ich war einer von jenen Veilchen vom Mommenstadion.

Danach war Schluss, mit dem Abstieg von TEBE aus der Fußball- Bundesliga wurde mir einiges ziemlich wurscht. Angefangen hat mein Interesse am Fußball alles Mal auf der Kokswiese im Nachkriegsdeutschland, ich war einer von diesen kleinen Jungen die mit all den Menschen im Juni 1954 vor dem 43er Schwarz- Weiß Fernseher Marke Burggraf saßen.

Ja und dann später radelte ich mit einigen Schulfreunden nach Dortmund ins Stadion Rote Erde zur Endrunde der Deutschen Fußballmeisterschaft, da spielte in Dortmund Westfalia Herne mit Hans Tilkowski im Tor gegen den VfB Stuttgart.

Danach kam im Jahr 1963 die Fußball- Bundesliga, allerdings war ich noch niemals in New York und auch nie im Stadion an der Hammer Straße, doch ich kannte sie die Adlerträger aus Münster, die Mannschaft um Manni Pohlschmidt und Eiteljörge.

Zuvor allerdings las ich mal den Spiegel und schrieb ein ganz großer Fußballer etwas anderes und das machte nicht nur mich nachdenklich, es war das Interview mit dem HSV Mittelläufer Jürgen Werner.

Da machte sich damals bereits Gedanken über den Profifußball und sagte nein zur Bundesliga.

Mein nein kam später als man TEBE vermarktete als man Rudi Gutendorf veranlasste den Hauptsponsor für eine Halbzeit in einem Pokalspiel aufzustellen.

Da spielte der Schallplattenverleger 45 Minuten in einer Bundesliga Mannschaft und ich sagte, „servus“ das war es für mich.

Es gibt aber einen Vergleich, der DSC Preußen Münster spielte vor einigen Jahren mal in einer weiteren Runde im DFB Pokal und vor die Kamera kam der mitspielende Enkel eines ganz Großen aus der 54. er Weltmeistermannschaft und war bescheiden

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 05. Mai 2015 um 03:26 Uhr  

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