Mein Herz schlägt links

Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Neuigkeiten Diie mißverstandene Loyalität zum großen Vorsitzenden

Diie mißverstandene Loyalität zum großen Vorsitzenden

E-Mail Drucken PDF

 

 

 

Bei aller Loyalität zum Bundesvorstand der Partei ist es jedoch an der Zeit nach dem Profil zu fragen.

Wenn der Wähler bereits den Eindruck hat, dass die Sozialdemokratisierung der Union weitergeht, profitiert davon nicht die SPD. Das ist die derzeitige politische Stimmungslage in der Republik, da erlaubt sich die Frage: War der Gang in diese ungeliebte GroKo so wichtig für die Sozialdemokratie?

Die Gegenfrage ist ebenso inhaltsreich: Wen nutzte diese GroKo bisher?

Das System Angela Merkel ist die Personalisierung der Beschwichtigung, was eigentlich inhaltslose Politik ist, daran wird sich nicht der Bürger ergötzen dem die Politik nicht egal sein kann.

Daher aber die Stärke der Parteien immer von der Gunst ihrer Wähler abhängig sein wird, überlebt ein System Merkel auch eine geringere Wahlbeteiligung.

Der politische Antipol wäre die Politisierung des Wählers, auch wenn der Wille dazu im Willy Brandt Haus vorhanden sein mag, man erkennt aber diese Tendenz nicht.

Es sind mittlerweile wieder einmal jene in der Überhand, die mit sich in den Gremien eine Art der Selbstzufriedenheit zur Schau stellen.

Wer soll sich damit zufrieden geben, hier die Beschwichtigungen seitens der Kanzlerin und dort die Selbstzufriedenheit, sicherlich nicht diese Wählerschichten die sich nach der Alternative sehnen.

Eine GroKo lähmt immer die politischen Impulse, nicht nur innerhalb des Parlaments sondern in all den Niederungen der Partei, man nimmt hier Rücksicht auf die politische Einbindung.

Käme allerdings die Einsicht vor der Rücksicht, könnte das falsche Personal am richtigen Platz sein.

Mitunter gibt es aber in der Politik nicht die Einsicht, sonst hätte man einiges korrigiert, wer will eigentlich seine Fehler eingestehen?

Demzufolge kontert man, daran hat man sich mittlerweile gewöhnt und einer dieser Konter heißt: Das politisch Machbare umzusetzen.

Was aber auch der Nerv sein kann, wird der wiederum dabei gezogen steht man mit in der Verantwortung.

Ist das eigentlich all den mit sich selbstzufriedenen im Willy Brandt Haus bewusst?

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 13. Mai 2015 um 03:22 Uhr  

Wahlkampf

Erneuerbare Energien

Statistiken

Benutzer : 335
Beiträge : 5735
Weblinks : 145
Seitenaufrufe : 14095929

Verwandte Beiträge