Mein Herz schlägt links

Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD

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Fast 5000 Beiträge auf "Mein Herz schlägt links"

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Wir haben nicht nur fast 8 Millionen Seitenaufrufe sondern lieferten auch 5000 Beiträge.

Das Besondere an diesen Artikeln ist, dass sie nicht miteinander verzahnt sind, damit erlebt der Leser eine Themenvielfalt.

Das nennt man die Freiheit der Autoren, eigentlich etwas Besonderes in einer angepassten Welt, seine Freiheit ausnutzen.

Was nutzt einem eine Freiheit, wenn er sie nicht ausnutzt?

Damit ist die Freiheit des Wortes die Garantie einer funktionierenden Demokratie.

5000 Artikel von unterschiedlichen Autoren zu ebenso verschiedenen Themen, bedeutet niemals nur Zustimmung, bedeutet auch nicht eine Dauerkritik, bedeutet niemals Jubel und wird nicht von Werbung unterbrochen sondern dient der Vermittlung von Hintergrundinformation und von notwendigen Analysen.

Die Artikel waren, sind und werden für manchen stets eine Herausforderung sein, denn es sind Standpunkte. Mit einem Standpunkt in eine Diskussion gehen eröffnet erst Perspektiven, denn erst damit entwickelt sich etwas.

Die Gesellschaft wieder in Bewegung bringen, dem politischen Aussitzen von Problemen das Kontra geben, sich dort einbringen wo es weh tut.

Erst wenn das wieder eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit geworden ist, hat der Schwächere Partner gefunden.

Es einfach einmal wagen, dem Schwachen in dieser Gesellschaft seine Hand reichen, sich mit der Lage des Anderen beschäftigen – erst dann kann man ihn verstehen.

Der Gesellschaft zu sagen, reich und wohlhabend werden wir alle nicht aber sozial abstürzen kann man leicht, denen allerdings wieder Brücken bauen das wird die zukünftige Arbeit von uns allen sein.

Von den fast 5000 Beiträgen beschäftigen sich einige Autoren mit diesen Themen, Themen die eigentlich den politischen Mehrwert besitzen.

Artikel werden stets gelesen, nur wer schafft es sich damit auseinander zu setzen? Wer erkennt das Problem und trägt dieses weiter?

Es ist nicht im Sinne aller Autoren, sich ihrer Meinung zu ihrer eigenen zu machen – es ist im Sinne dieser Homepage einen Artikel zu transferieren.

Diese Transformation ist keine Stimmungsmache sondern soll den Argumenten in der politischen Auseinandersetzung dienen.

Das ist etwas was innerhalb der politischen Organisationen einmal als die politische Bildung bezeichnet wurde.

Argumente dazu können nicht immer positiv sein, denn jedes Argument ist ein Stück der politischen Kultur und niemand bestreitet, dass Kultur stets schön und angenehm sein muss.

Umgedreht verändert man nämlich etwas, erst wenn das Unangenehme publik wird- erzielt man Aufmerksamkeit.

Das steht wieder ohne Frage, mit 8 Millionen Aufrufen erzielten wir eine gewisse Aufmerksamkeit, doch genügt das um die Gesellschaft zu bewegen?

Den Anstoß dazu können nur die Autoren mit ihren Artikeln liefern, die wollen nicht den Leser begeistern sondern ihn zur Kritik anregen.

In einer funktionierenden Demokratie, ist die Kritik ein wesentlicher Bestandteil, sonst wäre es die Meinung der Beherrschten.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 04. Juni 2015 um 02:43 Uhr  

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