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Die Schule der Diktatoren

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Ich habe etwas gezögert diesen Artikel überhaupt verfassen sollte, denn er beschäftigt sich auch mit jenen Zeitgenossen die mal meine Chefs waren.

Es fällt einem ebenso schwer für einen solchen Artikel als Autor die entsprechende Überschrift zu finden.

All denen die sich nun angesprochen fühlen, kann ich nur raten „zurück zur Bescheidenheit“.

Manche öffentliche Auftritte von Deutschlands Managern sind die Herausforderung und gespickt mit einer Arroganz, schlimm ist dabei dass man dieses Auftreten nicht nur in Deutschland sieht, sondern dass dieses Bild eines aalglatten Deutschland in die Welt transferiert wird.

Darunter leidet Deutschlands Bild in der Welt, wenn sich hier Manager nur des eigenen Erfolges wegen darstellen.

Böse Zungen meinen bereits und das wiederum nicht zu Unrecht, Deutschlands Manager gingen durch die Schule der Diktatoren. Was wiederum bedeutet, in diesem Land kann der nur sich erfolgreich darstellen, dessen Welt in ein schwarz/weiß Muster verfällt.

Wobei wiederum schwarz der Buhmann ist oder man benötigt zum Hauptgewinn die Nieten und diese wiederum wirft man weg.

Es ist also etwas dran, dass die Darstellung jener Eliten in dieser Republik die Schule der Diktatoren durchlaufen hat.

Mit dem Abschluss- Referat: Was geht mich- die Armut der Anderen an?

Es ist doch nicht hinnehmbar, dass kein Politiker es wagt diese Haltung von wenigen versucht zu widersprechen.

Macht sich somit die Politik in diesem Lande zum willigen Handlager der Manager?

Man kann durchaus annehmen mancher Politiker interessiert sich mehr für die DAX- Kurse tag täglich als für das Wohl der Menschen in diesem Lande.

Da musst wohlweißlich etwas dran sein, wenn öffentlich rechtliche Fernsehanstalten all abendlich zur Frankfurter Börse schalten, liebe Freunde solche Schaltungen helfen keinen in diesem Lande der sich einer ungewissen Zukunft gegenüber sieht.

Überzeugend ist das nämlich nicht, was einem dort geboten wird. Kann man solche Schaltungen nicht als die Brot- und Spiele -Spiele jener bezeichnen, die sich dem Erfolg verpflichtet fühlen?

Was fehlt ist die Rückkehr zu Bescheidenheit und zwar nicht unten sondern dort in den Zentralen der Macht, die Verpflichtung zum Gemeinwohl, die Transparenz der Entscheidungen und die Ruhe zur inneren Einkehr.

Die Wiederentdeckung einer Tugend, die Tugend der Bescheidenheit würde diese Schule der Diktatoren sprengen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 28. Juli 2015 um 06:44 Uhr  

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