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Teil 182 "Das Echo"

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Wenn ich mich recht erinnere, dann folgte danach eine Aufarbeitung.

Eine schriftliche war ganz im Sinne des Veranstalters, der dazu das Vorwort verfasste und das Ganze dem Postweg anvertraute.

Diesmal wählte ich den Weg über meine Privatadresse, es war mir sicherer- danach griff man stets zum Telefon um sich abzustimmen.

Der Postweg ins Ausland war damals eine etwas langwierige Angelegenheit, mich erreichte dazu nach einiger Zeit ein Zeitungsartikel aus einer Wiener Wochenzeitung.

Dieser Artikel allerdings wurde von einem Autor erstellt, der aus dem verfügbaren Pressematerial seinen Aufsatz schrieb.

Im ersten Teil blieb er sachlich und hatte sehr wohl das Problem erkannt, doch dann verschärfte er seine Sprache und griff an.

Ein Passus war, „ diese wilden Jungen müssen nur noch die Kurzarbeit in den Betrieben als Gesundung des Unternehmens bezeichnen.“

Er entfachte also eine Debatte mit unseren Themen, bekanntlich antwortet man bei Diskussionen anders, man weicht mitunter vom Manuskript ab.

Wir wurden also bedrängt, insofern wurde es Zeit im Sinne des Veranstalters, die Veranstaltung nachträglich zu dokumentieren, unsere ersten Entwürfe gingen hin und her als bei der Wochenzeitung bereits die ersten Leserbriefe veröffentlicht wurden.

Von diesen Zuschriften wollten wir uns nicht beeinflussen lassen, erstens kostet das Zeit und zweitens richteten sie sich nicht direkt an uns sondern an die Redaktion der Zeitung.

Der teilte man nur mit, dass dazu eine schriftliche Ausarbeitung folgt, die der Presse zugänglich wird.

Was wir allerdings noch nicht wussten, dass auch der Veranstalter sich das Recht nahm unsere Manuskripte zu überarbeiten und die bekamen wir zurück wg. Freigabe.

Was sicherlich rechtlich in Ordnung ist, verzögerte allerdings die Veröffentlichung.

Herum gesprochen hatte sich das alles allerdings, seitens des Veranstalters wurden wir in einen Verteiler zur Sache aufgenommen.

Sage und schreibe fand ich in meiner Post eine Stellenausschreibung- auf dem ersten Blick war die Sache nicht schlecht-was daraus wurde berichte ich im nächsten Art

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. Mai 2017 um 16:52 Uhr  

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