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Nun reicht euch eure Hände

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Nun reicht euch eure Hände, daher mit dem Herbst die Lesezeit beginnt möchten wir nicht nur zum Lesen sondern zum Mitmachen einladen.

Mitmachen bedeutet nämlich nicht nur Stellung beziehen sondern auch ein Mitgestalten.

Wir möchten etwas Neues versuchen, fernab aller aktuellen Probleme unserer Gegenwart und genau dabei sich kulturpolitisch äußern.

Von der Idee zur Tat, der großköpfigen Jetztzeit- Generation einen Spiegel vorhalten, das ist nicht nur ein Anliegen sondern es gibt Situationen die rufen förmlich danach.

Unsere Gegenwartsgesellschaft bewegt sich nämlich zwischen Amok und Alzheimer, die Gesellschaft ist in sich zerrissen und rechtes Gedankengut findet einen Nährboden in der Mitte dieser Gesellschaft.

Das ist eigentlich der Ausgangspunkt, die Welt ist getrieben vom Profit und fast ein Jeder will teilnehmen an der Profitmaximierung und das führt zu einer nicht mehr kontrollierbaren Rücksichtslosigkeit.

Die Macht der Finanzen führt zu einer Erosion der bürgerlichen Harmonie, es fehlt der Mut zu einer wirtschaftspolitischen Wende.

Wir möchten also den Mutlosen ihren Mut wieder geben, die rabiate Vergleichgültigung anprangern, der Kultur ihren gesellschaftlichen Stellenwert zurück geben und vor manch anderen ökonomischen Wahnsinn warnen.

Da das sind Einzelthemen die zum Mitmachen einladen, wir möchten dabei nicht das Volk sein was plärrt sondern zum Volk gehören was nachdenkt.

Daraus soll eine Konstruktion entstehen, die den Titel tragen soll „ als wir wurden was wir sind“.

Wir das sind der österreichische Buchautor Peter J. Gnad und Krüger-Jürgen, wir möchten aber nicht stellvertretend für viele stehen, sondern unser „Wir“ sollte verbinden.

Wir wurdet ihr denn zum dem was ihr jetzt seid?

Wann wurde man im Leben von welchem Ereignis und von welcher Begegnung geprägt?

Das soll keine Hommage an die eigene Vergangenheit sein, denn wahrhaftig war früher nicht alles besser.

Mein Horizont hatte nämlich auch stets seine Grenzen, daraus entwickelte sich aber die Neugier.

Neugierig und manchmal frech waren wir, eigentlich entwickelten wir daraus unsere Perspektiven.

Das muss doch Jedem so gegangen sein, wir waren nämlich nicht die Angepassten, auch nicht die Verweigerer sondern mitunter sogar die Kreativen.

Lassen wir doch das alles einmal Revue passieren, beziehen wir Stellung gegen eine Welt der Justierten.

Habt Mut, reicht uns eure Hand und macht mit.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 24. September 2015 um 03:05 Uhr  

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