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Versuchslabor Deutschland

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Deutschland und die Etikettenmafia.

Es sind nicht nur die Großunternehmen die uns mit ihrer Werbung und ihren Etiketten in die bewusste Irre führen, sondern all die mittleren und kleinen machen dabei mit.

Wer schafft eigentlich unter all den Verbrauchern Bankangebote zu durchschauen, wer schafft Fragen zum Prospekt zu stellen?

Interessant ist dabei, jene die die Etiketten herstellen klären andererseits den Verbraucher auch, sicherlich nicht über das Produkt sondern über den Kauf des Produktes.

Wobei wiederum der Produktvermarkter nicht der Erzeuger ist, man wünscht sich einerseits eine Verbrauchermitbestimmung, nur lässt sich die nur erreichen mittels einer Transparenz.

Wie transparent sind die Vertriebs- und Verteilketten, herrscht in diesen Firmen die vielgepriesene soziale Gerechtigkeit?

Mitunter meint man doch, das Diktat wird von oben vorgeschrieben und unten sind fast alle Mittel recht, dem Kunden das Beste zu bieten.

Dabei geht die soziale Verantwortung der Großunternehmen an seine Grenzen, manche weigern sich sogar von ihrem Einfluss Gebrauch zu machen.

Es gibt nämlich keinen sozialverbindlichen internationalen Standard, sämtliche mitgelieferten Zeugnisse umfassen den Inhalt aber nicht die Entstehung des Produktes.

Schon in Deutschland wird die ökologische Nachhaltigkeit ziemlich weich interpretiert, es gibt zwar Laborprüfungen dazu allerdings Verfahren die der Hersteller bzw. Erzeuger entwickelt hat.

Fast könnte man der Meinung sein, was hier stimmt sind die Etikett Angaben und die wiederum werden mit Formeln hinterlegt.

Formeln die einerseits im Labor entwickelt wurden, wieviel Prozent Kaffee befinden sich in einer handelsüblichen 500 Gramm Verpackung?

Man mischt also etwas unter, genannt Karamellen, wer drei Mal hinsieht erkennt es.

Wir kaufen also Mischungen, Deutschlands Verbraucher ist zum Großlabor geworden, ganz zu schweigen von der Bio- Welle.

Damit lässt sich derzeit noch mehr Geld verdienen, man zeichnet Waren damit einfach aus- wie weit lässt sich die Bio- Kette zurückverfolgen?

Eigentlich sollte ein jeder Bio- Markt und demzufolge jedes Produkt von dort ein Stück erworbener Solidarität mit dem besseren Erzeuger sein. Ist meistens allerdings nicht der Fall, man erkennt nur den Vermarkter, der wiederum ein Sozis eines Giganten sein kann.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 27. September 2015 um 03:01 Uhr  

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