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Die eierlegende Wollmilchsau

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Bei allem Stegnerischen und seit Jahren SPD- typischem 'Sowohl als auch' , sollte eines nicht vergessen werden: ein Staat besteht aus Staatsgebiet, Staatsvolk, und ja, das auch: Staatsgrenzen.

Dieses Konstrukt hat Deutschland über Jahrzehnte zu dem gemacht, was es heute ist: den Sehnsuchtsort für Millionen von Menschen.

Ohne Frauenverachtung, ohne Blödmänner mit und ohne Vollbart.

Woran erinnert werden darf, ist, dass Nationen im 18. und 19. Jahrhundert nicht aus dem heutigen 'Nationalismus'- Gedöns Le' Pen'scher- Dummheit entstanden sind, sondern u.a. im Stammland von Mademoiselle, als Reaktion auf Sonnenkönige etc., die Ludwige 1- 14.

Heute haben wir Assad 2, sein Vater hat Giftgas eingesetzt, der 'Löwe' Ghadafi wurde irgendwo in der Sahara verscharrt, Tunesien schlägt sich so durch, von Algerien und Marokko hört man bei Günter Jauch gar nix, von Anrainerstaaten wie Mauretanien und Mali auch eher wenig,

Dass Deutschland allerdings die eierlegende Wollmilchsau sein kann, mag Kathrin Göring- Eckhardt meinen, ich denke das nicht,

Dafür war der neoliberale Zirkus der letzten Jahre nicht gedacht, die allgemeine Entsolidarisierung in dieser Gesellschaft, oder?

Nun wird plötzlich wieder der Begriff 'Solidarität' strapaziert, na, herzlichen Glückwunsch.

'Solidarität', das war doch outdate, abartig, jahrelang, sonstwas. Lufthansa, Deutsche Post, Deutsche Bank zur Zeit, wo war da von 'Solidarität' die Rede ?

Dürfen Bosse eigentlich freiwillig mal 'solidarisch' 10 Prozent ihres Gehaltes pro Jahr für Fluchtlinge 'abdrücken' (?), oder steht da ein Bundesgesetz gegen?

Bei Postchef Appel wären das 900000 Euro, bei Winterkorn 3 Millionen Euro oder so.

Cool.

Um auf den 'Sehnsuchtsort' Deutschland zurückzukommen: Der ist gut aufgestellt, mit Hartz 4 und sowas. Noch.

Und Günter Schabowski ist auch gestorben, der 'Grenzen auf'- Onkel von 1989, was für ein zufälliger 'lieblicher' Zynismusquark zur Zeit.

Mit 86 Jahren, und Mensch ist Mensch...

Schauen wir mal...

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 02. November 2015 um 03:51 Uhr  

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