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Trendanalyse

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Entgegen des allgemeinen Trends, den man über Jahrzehnte hinweg beobachtete, profitieren nicht kleinere Parteien mehr davon wenn die Regierungsparteien zaudern.

Der relativ mäßige Verlust an Wählergunst zu den Unionsparteien, ist eigentlich ungewöhnlich andererseits könnte er das Resultat sein aus einer Mischung von Angst und politischem Desinteresse im Wahlvolk.

Wie geht man mit der Angst um und von welcher Art der Angst redet man?

Mitunter spricht man in solchen Situationen von einem steuerbaren Begriff, in ähnlichen Situationen stellt sich dabei der Bürger hinter seiner Regierung.

Würden die politisch Verantwortlichen von heute, diese Theorie aus der Historie sich einmal näher betrachten, ließ sich durchaus manches in diesem Lande besser erklären.

Allerdings ist diese Zustimmung stets vom Faktor „Sicherheit“ abhängig, unterteilt wiederum in die relative und die gefühlte.

Beides die Angst des Bürgers und das Gefühl von Sicherheit prägt den Zusammenhang von Zustimmung.

Dabei sollte man nicht experimentieren, eine Erosion ist an einem politischen Rand stets nichts ungewöhnliches.

Damit sind die 36 oder 37% für die Union auf Bundesebene eigentlich etwas ganz normales, das kleine erkennbare Minus könnte man als Verschleiß bezeichnen.

Widerspricht eigentlich der herkömmlichen Wahrnehmung über Jahrzehnte, demzufolge könnte dieses Verharren andere Probleme haben.

Mittels der unterschwelligen Problemanalyse erzeugt man im eigenen Lager eine Art von Nervosität, was eigentlich wiederum normal ist. „Wie geht man mit den schlechten Umfragewerten um?“

Wobei der eigentliche Grund wiederum die Verdrossenheit der Wähler ist, ist nun diese Verdrossenheit berechtigt oder nicht?

Tatsache ist nun einmal sie trifft mehr die Sozialdemokratie als die Union.

Es kann also nicht beruhigend sein, wenn andererseits die Union um 3% an Zustimmung verliert und dazu die SPD auf 25% verharrt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. November 2015 um 03:44 Uhr  

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