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Der Asylant ( ein Gedicht )

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Ein Gedicht

Spaziergang nennen sie es,einen Fackelzug

Stolz mancher die Fackel trug.

Die Flammen die nun ihr Werk dort tun wo Obdach angedacht wo ein Kind nun friert in der Nacht.

Als Fremde nur, Geduldet hier in einem fremden Land auch in seiner Heimat wird gebrannt.

Dort vertrieben, hier nur geduldet, (Was hat er verschuldet ?)

Heimatlos, nicht anerkannt.

Und nun bedrohen sie, sie wissen selbst nicht wie plötzlich das Abendland.

Seh`n zornige Menschen geh`n,Seh`n Flammen, seh`n Rauch ( So war`s Zuhause auch !)

Hören Rufe von großer Not, Gesichter spiegeln sich im Fackellicht, Stimmen die rufen ihre Kultur wäre bedroht, aber Tränen seh`n sie nicht!

Den Frieden hören sie möchten jene bewahren für`s Abendland.

Wo dieses Feuer brennt scheint es mir, erfriert so mancher Verstand !

Bei den Gotteskriegen schon so weit von hier blieb Asche nur die liegen wo ein solches Feuer hat gebrannt !

Und so schläft er ein müde von der langen Reise so wird es sein, das er ein Fremder bleibt auf diese weise !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 03. Dezember 2015 um 03:59 Uhr  

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