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Junge männliche Migranten sind oft Gefährder

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In der Flüchtlingskriminalität kommen wir mit dem linksliberalen Weltbild nicht weiter!

Junge männliche Migranten müssen beobachtet und bei Bedarf schnell als Gefährder eingestuft werden, deren Grundrechte beispielsweise auf Bewegungs- und Reisefreiheit eingeschränkt werden können.

Linke Politikerinnen wie Katja Kipping von der Partei die Linke fordern fast einvernehmlich mit Göring-Eckardt von den Grünen eine Verschärfung des Sexualstrafrechts in Deutschland.

Stein des Anstoßes ist, dass Opfer einer Vergewaltigung sich gewehrt haben müssen oder wenigstens um Hilfe gerufen haben sollen.

Das ist natürlich nicht immer möglich, insbesondere dann nicht, wenn die Opfer eingeschüchtert wurden, was fast regelmäßig der Fall ist. Die Dunkelziffer solcher Vergewaltigungen auch unter Todesdrohungen ist vermutlich extrem hoch.

Das Anliegen ist also berechtigt und das Sexualstrafrecht muss verschärft werden. Nur passt genau dieser Vorschlag nicht auf die Ereignisse in Köln, in Hamburg und Stuttgart und wie wir jetzt wissen auch in Bielefeld, wo hunderte Migranten vor einer Diskothek Frauen genötigt und missbraucht haben.

Obwohl auch Heiko Maas als Bundesjustizminister schon eine Verschärfung des Sexualstrafrechtes angemahnt hat, ist deutlich, dass die Linken Politiker in Deutschland dieses Problem der massenhaften Übergriffe von Migranten und Flüchtlingen auf Deutsche nicht lösen können.

Heiko Maas wird nicht müde, immer wieder zu erklären, dass die Kriminalität bei Migranten nicht höher sei, als bei Deutschen.

Er blendet dabei geschickt aus, dass die Straftaten von Migranten andere sind und sich viel häufiger, gerade bei den Problemgruppen junger Männer, gegen Leib und Leben von anderen richten.

Das ist statistisch belegt.

Auch so genannte vorkriminelle Handlungen zeigen die Respektlosigkeit gegen andere, auch gegen Deutsche und vor allem gegen die Polizei und andere staatliche Organe.

Vorkriminelle Handlungen, also solche, die nicht zur Verurteilung führen, aber schon Verwarnungen zur Folge haben, sind in den Flüchtlingsgruppen, insbesondere der Araber extrem viel häufiger, als bei Deutschen. Sie signalisieren eine höhere Bereitschaft zu Kriminalität, insbesondere zur Gewaltkriminalität!

Statistisch solche gefährlichen Problemgruppen mit deutschen Straffälligen zu vergleichen führt nicht selten dazu, dass ein deutscher Steuerhinterzieher mit einem arabischen Gewaltverbrecher aufgewogen wird, was die Realität extrem verzerrt und dem Weltbild vieler Linker dann entgegen kommt, die an der generellen Unschuldsvermutung für nachweislich vermehrt kriminelle Flüchtlingsgruppen, auch aus den anderen nordafrikanischen Ländern wie Marokko und Algerien immer noch festhalten, wenn man eine offensichtlich kriminelle Problemgruppe erheblichen Ausmaßes bei diesen Leuten längst identifizieren musste.

Es sind die häufig noch nicht einmal registrierten jungen Männer aus diesen Ländern!

Man will bei den Linken einen Generalverdacht vermeiden und wiegelt deshalb in unverantwortlicher Weise ab!

Tatsächlich haben wir im letzten Jahr mehrere Hunderttausend Gefährder der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Deutschland ins Land bekommen und zwar überwiegend arabischen Ländern.

Die Problemgruppe hat sich in der Neujahrsnacht eindeutig zu erkennen gegeben.

Das sind Gefährder!

Die Frauen, die von ihnen missbraucht und mit Vergewaltigung bedroht wurden, haben sich gewehrt und haben um Hilfe gerufen!

Eine neues Sexualstrafrecht trifft diese Kriminellen nicht.

Entscheidend ist, wie wir von potentiellen IS-Kämpfern, aber auch von Neonazis und Hooligans sowie Autonomen wissen, ist dass man Gefährder beobachtet und ihnen im Zweifelsfall die Bewegungsfreiheit einschränkt.

Das ist der eigentliche Ansatz, um solche arabischen Flashmobs, die überall in der arabischen Welt bekannt sind, zukünftig zu verhindern oder wenigstens zu entschärfen, indem man die Zahl der Teilnehmer vorsorglich reduziert und Verstöße gegen Auflagen der Bewegungsfreiheit sofort ahndet.

Im Klartext bedeutet dass, dass potentielle Gefährder sich an einem bestimmten Ort aufzuhalten haben und keine Reisefreiheit in Deutschland mehr haben können.

Im Rahmen laufender Asylverfahren ist es durchaus möglich die Reisefreiheit einzuschränken und wird auch schon praktiziert.

Allein einreisende junge Männer sollten überdies in besonderer Weise integriert werden.

Schneller Arbeitsplatz, auch mit Bezahlung unterhalb des Mindeslohns, auch durch staatliche Arbeitsmaßnahmen, keine Unterbringung in größeren Gruppen.

Wöchentliche Meldepflichten am Wohnort, sowie Meldepflicht, wenn die Männer nicht an ihrem Arbeitsplatz erscheinen.

Bei Verstößen droht die Ausweisung.

Das bedeutet nicht weniger, als dass das Asylrecht zwar geprüft und im Zweifelsfalle gewährt wird, die Männer aber unter Vorbehalt hier sind und jederzeit bei Verstößen ausgewiesen werden können.

Dazu gehören wie gesagt, schon Verstöße gegen die Meldpflicht oder gegen die Auflagen zur Reisefreiheit.

Wer hier einmal registriert wurde und dann plötzlich untertaucht, wie es im letzten Jahr tausendfach in deutschen Aufnahmelagern passiert ist, muss ausgewiesen werden.

Bereits bei Registrierung müssen die potentiellen Gefährder über diese Regelung informiert werden.

Wir kommen mit dem linksliberalen Weltbild in der Flüchtlingsfrage nicht weiter!

Die Flüchtlingskrise lässt sich nur bewältigen und die Offenheit Deutschlands für Asylsuchende lässt sich nur erhalten, wenn man bereit ist mit strikten „Law and Order“-Methoden auch in der Grauzone der Gleichbehandlung die Problemgruppen und die importierte Kriminalität eng zu begrenzen.

Das ist die Sache der Linken nicht und muss deshalb von der Union übernommen werden, damit keine rechtsradikalen Parteien mit solchen Programmpunkten Prozente einfahren können.

Das ist sehr ernst zu nehmen, weil die Gefahr einer Autokratisierung Deutschlands bei dem derzeitig situationsunangemessenen Liberalismus in unserem Land in jedem Falle hoch ist.

Noch ein paar Vorfälle vom Kaliber Kölns, dann werden die nächsten Wahlen ähnlich aussehen, wie in Frankreich.

Erinnern wir uns daran, dass bereits Sarkozy unter dem Druck des erstarkenden Front National extrem restriktiv mit Migranten umgegangen ist, große Zahlen von Roma und Sinti ausgewiesen hat und auch Hollande, der sozialistische Präsident, derzeit zur der europäischen Phalanx gegen die Aufnahme neuer Flüchtlinge gehört.

Frankreich hat im letzten Jahr nur einen Bruchteil der Flüchtlinge aufgenommen, die von uns aufgenommen worden.

Naivität und auch nicht linke Naivität kann nicht die Antwort auf die Herausforderung gegenüber gefährlichen Migranten und Flüchtlingen sein!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 14. Januar 2016 um 03:11 Uhr  

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