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Des Wahnsinns fette Beute

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So nun zu jenem Prototypen eines Statthalters auf dessen Meinung ich durchaus gerne verzichtet hätte.

Zuvor eine Erinnerung, Statthalter tauchen stets im Fahrwasser der Macher auf, den ersten dieses Faches lernte ich vor fast 30 Jahren kennen.

Er ging in die Geschichte der Firma unter dem Pseudonymem „ Napoleon“ ein , denn er wirkte so und ließ das Jeden von oben nach unten spüren.

Jener Napoleon machte sich auf gegen Osten, er kam im Osten der Republik an und dieser Teil dessen nannte sich Westberlin, ökonomisch gesehen war das in jenen Jahren eine geschlossene Anstalt.

Napoleon der importierte Mann aus Schwaben sollte nicht nur die angerosteten Krusten befreien sondern den Laden fit machen.

Fit waren also Jene die sich zunächst dazu berufen fühlten, gem. des Diagramms der Selbsteinschätzung, nun ein paar Jahre danach erfuhr man die gab es auch im Ostteil der Stadt, da sollen solche Zeitgenossen sogar ihre Schwiegermutter der Stasi ausgeliefert haben.

Wussten wir noch nicht, sagte uns auch keiner und das Wort „Lügenpresse“ war noch nicht erfunden, zurück in die Insel der Glücksseeligen.

Das Ding nannte sich nun einmal politisch „Westberlin“ und Mitte der 80. Jahre hatte der Motor Bauwirtschaft den Husten bekommen, zu dieser Zeit schaffte man in Britz die BUGA also den heutigen Britzer Garten.

Man machte sich also fit und fein im Westteil der Stadt, dazu importierte man Manager wie Napoleon, hätte damals noch Helmut Rahn Fußball gespielt wäre er bei Hertha BSC reich geworden, egal in welcher Liga. Frisch, fromm, fröhlich und frei mit dem Statthalter sind wir drei, Napoleon war also aus der Schusslinie.

Da erfuhr ich etwas, was eigentlich neu für mich war aber es war verblüffend, mein Arbeitsplatz war nur noch in sich 60% wert, den Rest verbracht ich durch die Vertretung anderer.

Ich war also der Kollege 60%, keine Ahnung woran es lag – vielleicht an meiner Ehrlichkeit.

Ehrlichkeit kontra Boshaftigkeit, in dem Spiel verliert der Ehrliche, denn der Boshafte versteckt sich hinter dem Statthalter, die Macht der unheimlichen Allianz.

Die schlug zu und ich durchlief die Phase einer Selbstfindung, ein Scheißdreck ist es wenn man dabei bemerkt wenn sich Freunde von gestern auf die Seite der Statthalter schlagen und einem einiges um die Ohren schlagen.

Auf solche Freunde kann man echt verzichten auch wenn sie Beitragszahler in der SPD waren.

Noch schlimmer, der hier besagte verfasste Jahre danach ein Buch, zu einem anderen Thema ich sah ihn nur zufällig im Fernsehen, irgendwie glaubhaft war das auch nicht für mich.

Ein Statthalter wird sich nie wandeln, er ist der willkommene Ungläubige in der SPD, sagen wir es anders herum ich hätte diesen Zeitgenossen mit Anlauf in seinen Hintern treten sollen, ich tat es nicht weil ich mitunter konfliktscheu bin.

Was war passiert, ich hatte meinen Ausstieg aus der Firma so verteidigt wie es nun einmal möglich war, danach konzentrierte ich mich auf neue Aufgaben und das war bereits wahrhaftig nicht einfach, Glück oder Pech oder Zufall oder warum auch nicht, nach 5 Monaten sah ich Land.

Das Ergebnis waren 23 Jahre, führt mal ein Unternehmen durch einen solchen Zeitraum, mit Wind von allen Richtungen.

Irgendwann traf ich mal den besagten Statthalter wieder, er war gerade der große Betriebsrat zum Wohle des Herrn auf der Liste der IG Metall gewählt worden.

Genau dieses biologische Unkraut unter dem Mantel der IG Metall offenbarte mir gegenüber all seine Anti- Solidarität.

Also ich, der Krüger war zu teuer geworden nicht nur zuvor sondern auch während der Aufhebungsepoche, wenn das weitere so machen muss sich das Unternehmen fragen woher das Geld kommt?

Setzen Arschgeige, wie der Knabe heißt werde ich nie vergessen, auch als die taz CD erschien Verfehlungen eines Betriebsrates , mein Gott welch eine Ehre für mich, Jahre danach erfuhr ich von meinem CDU Partner aus jenen Jahren, man glaubt allgemein man habe den Falschen in den Hintern getreten.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 24. Februar 2016 um 02:53 Uhr  

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