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Junge Männer aus Maghreb-Staaten müssen abgeschoben werden!

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Warum trauen sich so wenige Leute, die Wahrheit zu sagen?

Sie waren aus mehreren europäischen Ländern nach Köln angereist, um dort die Machtprobe zu suchen.

Am Kölner Hauptbahnhof wurden 150 Nordafrikaner von der Polizei kontrolliert, in Köln Deutz war es gleich ein ganzer Zug mit 300 Nordafrikanern. Die Erwartung, dass diese Männer wieder auf dem Hauptbahnhof Silvester feiern wollen und dabei ihre sexuellen Übergriffe, gewalttätigen Angriffe, räuberische Aktionen gegen Passanten und vor allem die Deklassierung der deutschen Polizei wiederholen könnten, führte bekanntermaßen in diesem Jahr zu einem Aufgebot von tausenden Polizisten, allein in Köln.

In Deutschland waren es in vielen Städten zusammengenommen etliche Tausend, die sich so zusammengerottet haben, europaweit waren es zehntausende junger Nordafrikaner, die sich in der aktuellen Silvesternacht Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert haben und auf Randale aus waren.

Dennoch hatten die Grünen nichts Besseres zu tun, als sich über das Kürzel der Kölner Polizei für Nordafrikaner, Nafris, aufzuregen und Diskriminierung zu wittern.

Ultrasoft reagierte der Kölner Polizeipräsident, gestand Fehler ein und ähnlich reagierte das Bundesinnenministerium.

„Antirassisten“ gehen derzeit, egal ob sie sich bei den Grünen, den Linken, der SPD oder der ANTIFA beheimatet fühlen, ein unausgesprochenes, aber ausgesprochen widerliches Bündnis mit dem kriminellen Bodensatz ein, den wir in den letzten beiden Jahren aus Marokko und Algerien, teilweise auch aus Tunesien hier in Deutschland freundlich empfangen haben.

Unsere flüchtlingsfreundliche Zivilgesellschaft mit ihren einflussreichen NGOs drückt beide Augen zu, weiß sich keinen anderen Rat, als alle Flüchtlinge für gut zu erklären, verschanzt sich hinter den eigenen Ideologien.

Schon in 2015 wurde von Behörden und Medien immer wieder der Verdacht geäußert, dass die jungen Männer aus diesen Ländern keine politischen Flüchtlinge sind, sondern Kriminelle, die ihr „Glück“ in Europa machen wollen und nebenbei nicht selten vor der Strafverfolgung im eigenen Land geflohen sind.

Ihre Zahl wird auf mehrere hunderttausend Menschen geschätzt, die mit solchen Absichten und dem beschriebenen Hintergrund nach Europa gekommen sind. Genau kann das niemand sagen, zumal es hier keinen Abgleich zwischen europäischen Behörden gibt.

In Schweden und Dänemark aber führen sich diese Männer genauso auf, wie in Deutschland. Im Malmö gab es zu Silvester ähnliche, gewalttätige Ausschreitungen.

Wenn wir bei solchen Typen tatsächlich mit den subtilen Mitteln des Rechtsstaates vorgehen, haben wir schon verloren. Die einzige Möglichkeit besteht darin, diese Leute als Gruppe zurück in ihre Heimatländer zu verfrachten. Dafür müssen notfalls Rückführungsabkommen unter Druck oder auch mit Anreizen für die Herkunftsländer geschmiedet werden und das nicht erst in einem Jahr.

Ein Teil der Rechtsgrundlage ist nicht schwer herzustellen. Die Erklärung der Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern. Damit kann man Bürger aus diesen Ländern Asyl zumindest in Deutschland verweigern. Dulden muss man alleinreisende, junge Männer aus diesen Ländern nun wirklich nicht. Man kann sie abschieben. Wir müssen sie abschieben!

Warum traut sich niemand, das auch so deutlich zu sagen?

Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. Januar 2017 um 14:39 Uhr  

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