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Kampf gegen Migranten-Kriminalität: Keine rechtsfreien Räume zulassen!

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Unser Spaziergang an einem sonnigen Sonntag über den Alexanderplatz, lässt fast vergessen, dass heute in den frühen Morgenstunden eine Frau von zwei Männern krankenhausreif geschlagen wurde.

Genau hier, wo wir uns jetzt befinden.

Wer die Täter waren, ist noch nicht bekannt.

Die Atmosphäre

Es ist ein buntes Gemisch von Leuten, die hier die Frühlingssonne genießen. Mehr als woanders sind junge Leute unterschiedlicher Nationalitäten sichtbar, auch solche, die sich schick gemacht haben, um gesehen zu werden. Männer mit gestylten Frisuren und südländischem Aussehen und junge Frauen von blond bis orientalisch, die ebenfalls ein bisschen auffallen wollen.

Es wäre alles in der Norm, wenn nicht von Zeit zu Zeit Grupen von jungen Männern über den Platz ziehen würden, die auffällig aggressiv wirken und an denen man besser vorbeischaut. Mir fällt heute eine Gruppe von jungen Männern auf, die aggressiv, angetrunken und ziemlich deutsch aussehen.

Bei der Polizei scheint es aber anders zu sein, die meisten gewalttätigen Zwischenfälle finden in den Abend- und Nachtstunden zwischen jungen Männern mit Migrationshintergrund oder zwischen ihnen und deutschstämmigen Männern statt.

Ganz offensichtlich gibt es hier auch rassistische Auseinandersetzungen, die in Gewalt eskalieren, was auch aus meiner Sicht bei den extrem hohen Anteilen von jungen männlichen Migranten und Ausländern, welche man irgendwo zwischen dem Balkan und arabischen Ländern zumindest auf Sicht einordnet und  an einem Sonntag Mittag hier sieht, vorstellbar ist.

Viele dieser Typen sehen nicht harmlos aus.

Eine Recherche von Medienberichten der letzten Jahre ergibt dann dieses Bild:

Araber, Türken, Nordafrikaner, Bosnier – die seit Jahren zunehmende Gewalt am Berliner Alexanderplatz geht von Männern aus islamischen Ländern aus. Drogen scheinen hier ebenso eine Rolle zu spielen, wie Bandenbildung. Opfer sind nicht nur Mitglieder verfeindeter Gruppen von Migranten, sondern auch Deutsche. Gewalt gegen deutsche Frauen, sexuelle Belästigung und Einschüchterung treten immer wieder auf.

Die Berliner Polizei bleibt ihrem Prinzip treu, die mutmaßliche Herkunft von Tätern oder Tätergruppen in Pressemitteilungen nicht zu nennen. Dies führt dazu, dass die Medien zunächst im Dunkeln tappen, im welche Personengruppen es sich bei der ständigen Gewalt am Alexanderplatz in Berlin überhaupt handelt.

Wer allerdings die Medienberichte der letzten drei Jahre durchgeht, erkennt schnell, worum es sich handelt. Der Alexanderplatz ist zu einem abendlichen Spielplatz für kriminelle Jugendliche und Männer aus dem islamischen Raum geworden, vielleicht auch zu einem Kampfplatz zwischen ihnen und deutschtämmigen, jungen Männern.

Die Medien haben dabei in den letzten Jahren überwiegend über Tatbeteiligte mit diesem Hintergrund berichtet oder aber die Herkunft der Tatbeteiligten verschwiegen.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/messerstechereien-maenner-gehen-am-alexanderplatz-aufeinander-los-25046496

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-schlaegerei-am-alexanderplatz/13950572.html

https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article132038661/Und-dann-erklaert-Yusuf-wie-man-ein-Messer-benutzt.html

https://deutschelobbyinfo.com/2014/06/02/turken-und-araber-schlugen-am-alexanderplatz-auf-passanten-ein/

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-jugendliche-schlugen-am-alexanderplatz-auf-passanten-ein/9973096.html

http://www.bild.de/regional/berlin/schlaegerei/blutige-auseinandersetzung-alexanderplatz-46395330.bild.html

http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/alexanderplatz-fluechtlinge-streiten-sich-um-frau—blutige-messerstecherei-24185776

Die Polizei bekommt diese Gewalt am Alex ganz offensichtlich nicht in den Griff.

https://www.welt.de/vermischtes/article153517061/Polizei-bekommt-den-Alexanderplatz-nicht-in-den-Griff.html

Auch an diesem Wochenende geht es weiter. Die Polizei verdeckt die Herkunft der Verdächtigen zunächst, oder weiss sie nicht. Obwohl  bisher überwiegend Männer mit Migrationshintergrund das Täterspektrum stellen, wird auf dieses spezielle Problem kaum Bezug genommen.

http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article209962167/Mob-von-bis-zu-20-Personen-jagt-Mann-mit-Flaschen-ins-Kino.html

http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article210054455/Offenbar-Frau-am-Alexanderplatz-zusammengeschlagen.html

Rechtsfreie Räume, bestehen häufig nur in den Abend und Nachtstunden und werden überwiegend von muslimischen Migranten angestrebt.

Wie überall in europäischen Großstädten, in denen die soziale Kontrolle eher schwach ist und Ghettobildung dominiert, arbeiten kriminelle Araber, Türken, Afrikaner aus islamischen Ländern daran „No-Go-Areas“ für Deutsche zu etablieren, in denen sich möglichst auch die Polizei heraushält. Hieraus resultiert auch die inzwischen verbreitete Taktik, Polizisten bei Personenüberprüfungen und Festnahmen aus dem Mob heraus aggressiv anzugehen und sogar anzugreifen. Eine typische Taktik von Menschen aus diesen Ländern.

Der Rassismus-Vorwurf, den Politik und Medien gegen Menschen in Anschlag bringen, die darauf hinweisen, ist leiser geworden.

Beispiele gibt es in Berlin, Brüssel, Paris, im Ruhrgebiet, in Lyon und Marseille.

Das gilt für Deutschland ebenso wie für die Niederlande, Belgien und Frankreich.

Der islamistische Terrorismus ist hier nur die Spitze des Eisberges.

Diese Leute, die sich politisch-religiös radikalisieren, kommen in aller Regel aus den rechtsfreien Räumen muslimischer Parallelgesellschaften und finden dort auch ihre Rückzugsräume.

Auch der Alexanderplatz in Berlin könnte bald ein solcher nächtlicher rechtsfreier Raum werden, wenn nicht etwas gegen die ausufernde Gewalt getan wird. Allein im Jahr 2015 registierte die Polizei über 600 Gewalttaten am Alexanderplatz. Das sind pro Tag annähernd zwei Gewalttaten auf einem einzigen Platz.

Das passt zu einem rechtsfreien Raum.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 30. März 2017 um 16:30 Uhr  

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